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CD-Rezension: Section A - Parallel Lives

Autor: Ralf Ruhenstroh

Mit "Parallel Lives" legen Section A aus Dänemark ihr 2. Studio-Album vor.



Das dänische Studioprojekt um Gitarrist Torben Enevoldsen veröffentlicht sein 2. Studio-Album “Parallel Lives”. Das Debüt „The seventh sign“ erschien bereits 2003. “Parallel Lives” ist ein Konzeptalbum. Das Debüt machte in Deutschland u.a. auch auf sich aufmerksam, weil Vanden Plas-Drummer Andreas Lill mit von der Partie war, diesmal ist er allerdings nicht zu hören.

Section A - Parallel Lives


Das Album eröffnet mit einem Donner-Grollen und geht dann auch gleich in die vollen. Was hier geboten wird, ist melodischer Metal. Die vom Label „Lion Music“ angekündigten Prog.-Einflüsse suche ich im großen und ganzen vergeblich. Bereits mit dem Song „Hunted“ wird an sich gerade aus ohne große Verziehrungen gerockt. Die Solo-Läufe von Torben Enevoldsen sind nett anzuhören, der Sound der Klampfe ist mehr als annehmbar. Ohnehin kommt das Album mit einem sauberen Sound daher.

Zu Beginn von „The Gift“ wird es sogar atmosphärisch. Aber genau da tut sich das eigentliche, wenn auch „kleine“, Problem auf. Das ist alles rund und professionell, aber auch schon zig mal abgegriffen. Es ist zwar vollkommen normal, dass auf Grund der zahlreichen Neuerscheinungen das eine dem anderen gleicht, aber hier zieht es sich leider über fast die komplette Platte hin.

Awakening“ ist dafür das Paradebeispiel. Dieses Lied ist chartverdächtig, so eingängig ist der rockige Refrain. Toll ist der Anfang mit stellenweise spanischen, klaren Gitarrenläufen. Die Dame, die sich ebenfalls des Gesangs annimmt, passt wie die Faust aufs Auge. Mal sehen, auf einer der nächsten Parties mit AOR-Stimmung lege ich das Ding auf.

Auch „Dark Alliance“ knallt ordentlich, erfordert jedoch bei einer Dauer von ca. 10 Minuten „good will“. Das Problem ist, dass das angestrebte Konzept bei mir nicht richtig ankommt, obwohl innerhalb des Songs gute Abwechslung geboten wird. Auch die Keyboard-Soli von Gastmusiker Mats Olausson(Ex-Ingwie Malmsteen) kommen gut rüber.

Für „Moment of truth“ gilt das Gleiche wie für Track 3. Ebenfalls sehr radiotauglich.

Leider baut das Album im hinteren Bereich etwas ab, obwohl sicherlich nicht die Ideen ausgegangen sind. „Parallel Lives“ ist eine Scheibe, die dazu geeignet ist, mal wieder richtig abzurocken, ohne dabei nun auf ausschweifende Sololäufe verzichten zu müssen. Wer allerdings hier auf mordsmäßige Innovation baut, dem erschließt sich auf anderen Neuerscheinungen einfach mehr.


Tracklist:


1. Hunted 5:20 min
2. The Gift 7:38 min
3. Awakening 6:19 min
4. Dark Alliance 10.48 min
5. Moment Of Truth 5:19 min
6. Hoping For A Miracle 9:22 min
7. Changing The Past 5:21 min
8. Beginning Of The End 7:41 min


Gesamtspielzeit: 57:52 min


Line Up:


Guitars: Torben Enevoldsen
Keyboards: Mats Olausson (Ex-Ingwie Malmsteen)
Vocals: Andy Engberg
Drums: Johan Koleberg




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