Arbeiten mit der Zwischenablage
Autor: Daniel Remmel
Für die meisten schon ein alter Hut, wissen doch viele mit dem Begriff Zwischenablage nichts anzufangen, geschweige denn wozu man diesen im System integrierten Speicher nutzen kann
Die Zwischenablage ist eine Art Speicher in dem man gerade benutzte Daten ablegen und wieder aufrufen kann. Sie ist in den meisten Betriebsystemen standardmäßig integriert (der Begriff Zwischenablage stammt allerdings aus der Windowswelt).
Es gibt drei Befehle, mit denen man die Zwischenablage benutzen kann: Kopieren, Ausschneiden und Einfügen (bzw. im Englischen: copy, cut und paste.
- Mit Copy (Shortcut STRG-C) kopiert man den aktuell ausgewählten Bereich in die Zwischenablage während er im Programm vorhanden bleibt.
- Cut (Shortcut STRG-X oder UMSCHALT-ENTF) macht das gleiche wie Copy nur, dass die Auswahl gelöscht wird, also nicht mehr vorhanden ist.
- Paste (Shortcut STRG-V oder UMSCHALT-EINFG) fügt den Inhalt der Zwischenablage an der aktuellen Cursor-Position ein.
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Mit der Zwischenablage lassen sich auch sehr gut Daten zwischen zwei Programmen austauschen, z.B. indem man im Browser ein angezeigtes Bild kopiert und in einer Grafikverarbeitung einfügt. Leider kocht im Audiobereich jeder Software-Hersteller sein eigenes Süppchen. Daten lassen sich daher in der Regel schlecht bis gar nicht über die Zwischenablage austauschen.
Oft benutzen die Programme eine eigene, interne, auf das Programm zugeschnittene Zwischenablage, die schnelleres Arbeiten ermöglicht. Ist dies nicht der Fall, sollte man beachten, dass in der Zwischenablage nur EIN Eintrag möglich ist. Kopiert man beispielsweise in einem Audioprogramm einen Teil einer Wavedatei in die Zwischenablage und macht danach das gleiche mit einem Satz in der Textverarbeitung ist die Audiodatei unwiderruflich verloren.
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