"Stroboskopeffekt"? - Thema anzeigen

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 Betreff des Beitrags: "Stroboskopeffekt"?
BeitragVerfasst: 28.03.2011 02:31 
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gerade frisch dabei

Registriert: 10.02.2008 17:16
Beiträge: 8
hi, ich wollte mal fragen ob jemand weiß wie man den folgenden effekt hinkriegt:

zw. min. 0.48 und 0.50
http://www.youtube.com/watch?v=u5NXXQQJj30

ich gehe davon aus, dass es nicht sonderlich kompliziert ist, aber mir fällt grade keine möglichkeit ein so etwas selbst zu erstellen.

danke schonmal

ps. falls jemand einen andere (richtige) bezeichnung für den effekt hat: bitte auch nennen zwinkernd


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 Betreff des Beitrags: Re: "Stroboskopeffekt"?
BeitragVerfasst: 28.03.2011 04:21 
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Semi-professional
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Registriert: 27.07.2010 09:59
Beiträge: 371
Entweder Hand anlegen (passend schneiden)

Oder einen Sequenzergate verwenden.

Oder einen Gate via LFO an der gewünschten Stelle einschleifen (Rechteckwelle)

Oder einen Midisteuerbaren Gate verwenden und die Cuts via Keyboard einspielen.

Ich bevorzuge die letzten beiden Varianten.

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 Betreff des Beitrags: Re: "Stroboskopeffekt"?
BeitragVerfasst: 28.03.2011 14:00 
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Beiträge: 9153
Wohnort: Bretzfeld D.C.
falls jemand einen andere (richtige) bezeichnung für den effekt hat: bitte auch nennen

Nennt man (wie gesagt) LFO. Low Frequency Oscillator. Ist - wer hätte das gedacht - ein langsamer Oszillator der die Wellenform moduliert. Man kann hier einen Filter (Cutoff / Resonanz) modellieren, oder eben - wie in diesem Fall - die Lautstärke.

Könnest auch mal schauen ob Du einen Tremolo-Effekt so einstellen kannst, dass der einfach die Flanken so steil abschneidet.

Gruß, Dave

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 Betreff des Beitrags: Re: "Stroboskopeffekt"?
BeitragVerfasst: 28.03.2011 15:22 
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Profi-Mucker
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Registriert: 13.07.2007 09:17
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Der Effekt heisst mit Sicherheit nicht "LFO" zwinkernd
MIT einem LFO kann man diesen Effekt erzielen, wäre wohl richtiger.

Ausserdem ist das ein Gate- Effekt. Wie Knecke schon richtig erkannt hat, ist es bei so einem kurzen Stück am einfachsten, man zerschneidet das Soundsample manuel, das geht innerhalb weniger Sekunden dd

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 Betreff des Beitrags: Re: "Stroboskopeffekt"?
BeitragVerfasst: 28.03.2011 15:45 
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Moderator
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Registriert: 20.04.2006 07:17
Beiträge: 9153
Wohnort: Bretzfeld D.C.
Ansichtssache...

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 Betreff des Beitrags: Re: "Stroboskopeffekt"?
BeitragVerfasst: 28.03.2011 17:18 
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Registriert: 14.11.2005 18:18
Beiträge: 1685
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Keine Ahnung wie man den Effekt nennt, aber ich würde entweder das Sample zerschneiden oder den Mute-Status automatisieren (und dann mit 16tel oder 32tel Quantisierung die On-Off-Werte reinpinseln) oder, wenn es über mehrere Sekunden gehen soll und das o.g. Verfahren zu sehr nervt, tatsächlich ein Gate mit einem LFO (Rechteck) ansteuern.

Je nachdem was am schnellsten geht. Das Ergebnis müsste jedenfalls immer genau identisch sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: "Stroboskopeffekt"?
BeitragVerfasst: 28.03.2011 17:23 
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Profi-Mucker
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Registriert: 13.07.2007 09:17
Beiträge: 1802
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Dave hat geschrieben:Ansichtssache...

Ob der Effekt "LFO" heißt?

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 Betreff des Beitrags: Re: "Stroboskopeffekt"?
BeitragVerfasst: 28.03.2011 19:32 
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Semi-professional
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Registriert: 27.07.2010 09:59
Beiträge: 371
Ein LFO ist kein Effekt.
Er ist zum modulieren da.

Was er moduliert ist vollkommen offen.
In diesem Fall stehen folgende Komponenten zur auswahl.

Gate
Filter
Leveler

Um harte Schnitte zu bekommen, muss man auf jeden Fall ein Rechteck mit dem Oscilator erzeugen.

Allerdings ist das wohl keine Hilfe für den Kollegen.

Deswegen mein Tipp:
Midigate oder selbst Schere ansetzen.

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 Betreff des Beitrags: Re: "Stroboskopeffekt"?
BeitragVerfasst: 29.03.2011 20:28 
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Profi-Mucker
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Registriert: 11.08.2006 21:09
Beiträge: 1334
Wohnort: NRW (Niederrhein)
Ich kenne es nur als stutter-effekt / "Häcksler"-Effekt.

http://www.youtube.com/watch?v=YnnDMvdVDz4

Von mir aus nennen wir ihn auch Gate-Effekt, wobei ein Gate eigentlich (genau wie der LFO) eher das benötigte Werkzeug, als das Ergebnis beschreibt.

Beste Grüße
Htp_big_M

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 Betreff des Beitrags: Re: "Stroboskopeffekt"?
BeitragVerfasst: 29.03.2011 21:20 
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Semi-professional
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Registriert: 27.07.2010 09:59
Beiträge: 371
Bei einem Stuttereffekt wird das Signal in kleine definierte Stücke zerhackt. Im Ablauf werden diese Teile dann gespielt.
Nur werden die Teile in sich wiederholt, was dann das Stuttern ergibt.

Also schon was anderes.

Will nicht klugscheissen.
Ist bloß nicht all zu lang her, das ich meine Abschlussarbeit zu dem Thema geschrieben hab.

Bitte nicht mit Tomaten schmeißen Smile

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