ÖrpZ: Stackreso, DC-Collapse, Hub und Amping - Thema anzeigen

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BeitragVerfasst: 04.03.2007 23:38 
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Moin,

meine ersten Simulationsversuche zeigen, daß die Stackreso sehr von der Gehäusebauweise beeinflußt wird. Meine Arbeiten zum DC-Collapse zeigen, daß im Bereich der Resonanz das Erreichen des Spule/Platte- Hubes mit absoluter Sicherheit zum Collapse, und zum Verlust aller Chassis führen wird.

Hier möchte ich die Designgrundsätze diskutieren, mit dem Ziel der sinnvollen Abwägung zwischen Reso, Sensivity, und stabilem Betrieb, womit die drei wesentlichen Gegenspieler genannt wären. Doch es gibt noch einen vierten geheimnissvollen Mitspieler, den ich mit den Begriffen "URPS- Effekt" und "Quizfrage" benenne.

Bisher habe ich alle Simulationen an der URPS- Bedingung festgemacht, Einzelreso 100 Hz. Nun hat sich gezeigt, daß die Stackreso beim Einbau aller Chassis auf einer Ebene (Schallwand) im Stack nicht sinkt. Einen ÖrpZ dieser Bauweise habe ich in "Ohrenschein" nehmen können, nachsimuliert liegen sowohl Einzelreso, als auch Stackreso um 85 Hz. Dieser ÖrpZ hat gelegentlich "Zweitonprobleme" resultierend vermutlich aus zu hoher Trennung und DC- Offset. Anzumerken ist hier, daß dieser ÖrpZ möglicherweise nicht mit dem Originalsetup betrieben wird, und ich leider nicht nahe genug rankomme, um diesen ÖrpZ zu erforschen (Gastronomen Mad )

Bei TBF und vermutlich auch bei Wellenfronts ÖrpZ ist die Fronfläche reduziert. In dieser Bauweise liegt die Stackreso tiefer als die Einzelreso.

Nach meiner Ansicht sollte man die Reso genauestens designen, um Betriebssicherheit, Transport, Gehäusekosten, Amping... , unter einen Hut zu bringen.

Ich plane immer noch den Schallwandeinbau mit Außenkühlung und 100 Hz- Stack- Reso, doch ob das klug ist?
Den "biggest Bang for Buck" liefern Chassis mit relativ geringem BL bei 65 Hz Reso mit reduzierter Stackfront. So jedenfalls meine Simulationen, real wird sowas collabieren.

Und was ist mit dem URPS- Effekt, die Quizfrage...

Gruß


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BeitragVerfasst: 05.03.2007 15:13 
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Hörnli,

so viel Forschungsarbeit, so viele Gedanken, so zahlreiche Fragen...

meine Meinung: Völlig wurst!

Begründung:

Ich sehe im CB Großcluster 3 Komponenten.

- Antrieb
- Rückvolumen
- Membrane und deren Kopplung an die Luftmasse (frontseitig) sowie die mechanische Stabilität dieser Kraftübertragung.

Bau einen Cluster und miss die Reso. Wenn Du keine Impedanzspitze mehr hast, also "nur" eine sehr geringe Erhöhung um etwa 4 Ohm - ist alles richtig. Denn es gibt keine Resonanz beim ÖrpZ.
Die kann es m.E. nicht geben, weil Rück- und Frontvolumen verschiedene Massen haben und sich das Frontvolumen anders verhält als das Rückvolumen.
Das Rückvolumen ist Energiespeicher, das Frontvolumen ist "Übertrager".
Das Kräfteverhältnis zwischen Energiespeicher und Übertrager muß stimmen. Das ist alles.
Der Grund für reduzierte Frontfläche ist das Bündelungsverhalten.
Eine zu große Fläche beamt wie die Sau.

"Misstöne" entstehen immer dann, wenn die Membrane und die übrigen bewegten Teile das Kraftspiel nicht mehr mitmachen können, oder "die Elektrik" versagt (Ampclipping).
Das Gesagte gilt natürlich nur innerhalb einer gewisse Grenze - Harakiri amping, ungeeignete Pappen, zu kleine oder zu große Energiespeicher (Rückvolumen) schließe ich aus.

Du wirst sehen, es funktioniert.

Zumindest ich bin optimistisch. 2sound-Smilie

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Wenn man bis zum Hals in der Scheiße steckt ... sollte man nicht den Kopf hängen lassen.


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BeitragVerfasst: 05.03.2007 16:06 
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@ukw

hmm klingt recht interessant
das rückvolumen zur stackgröße passen muß war klar (wie bei horn ja auch )
nur kann mir einer maleinfach eklären wie ich das ausrechnen kann? oder geht das nur nach try & error?


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BeitragVerfasst: 05.03.2007 16:50 
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ukw hat geschrieben:Der Grund für reduzierte Frontfläche ist das Bündelungsverhalten.
Eine zu große Fläche beamt wie die Sau.

Das Beaming würde ich nocht nicht mal als negativ ansehen - stacking halt eher hoch als breit - ansonsten bei geschicktem Gehäuse - baut man halt ein sphärisches oder progressives Curving...ein Aufbau der rein quadratisch ist - halte ich nur bis zu einer gewissen Größe für sinnvoll - sonst hast du eine überanpassung und die pappe am ar***...

Eine leichte Kompression sollte sich positiv auf die Sensivity auswirken. Ich verstehe die Mystifizierung nicht - es geht um ein Horn ohne Horn mit fehlendem akustischen Bandpassverhalten obenrum(was je nach Chassis negativ - bei einem passenden sicher postiv zu beurteilen ist)...
Ansonsten wenn du eine gewisse Anzahl an Modulen im Einsatz hast - wirst du genau wie bei einem Horn mit moderatem amping auskommen...

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BeitragVerfasst: 05.03.2007 17:46 
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Link hat geschrieben:@ukw

hmm klingt recht interessant
das rückvolumen zur stackgröße passen muß war klar (wie bei horn ja auch )
nur kann mir einer maleinfach eklären wie ich das ausrechnen kann? oder geht das nur nach try & error?


Konstruiere ein Frontloaded Horn, optimiere die Rückkammer und lass den Trichter weg. So hast Du den Wert für ein Chassis.
Dazu kommt dann Faktor X und Faktor ÖrpZ
Dafür habe ich weder Formel noch Simulationsprogramm. Das muß man ausprobieren. Lernen durch Schmerzen bzw vorsichtig sein, Erfahrung sammeln und die Grenzen ausloten. Ich las, das es den ÖrpZ Pionieren nicht anders ging.

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BeitragVerfasst: 05.03.2007 18:31 
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cool die werte eines PSL265 die sich da ergeben aus der simu

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tschau Forum wer fragen hat emailen
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BeitragVerfasst: 05.03.2007 19:10 
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ukw hat geschrieben:
Link hat geschrieben: Konstruiere ein Frontloaded Horn, optimiere die Rückkammer und lass den Trichter weg. So hast Du den Wert für ein Chassis.

Hmmm - normalerweise hat rückkammer mit ihrer kapazitiven Wirkung doch die aufgabe das chassis auf die mitbewegte luft anzupassen(der induktive Anteil). Dieser Anteil hängt immer mit dem zusammen was der speaker vor sich sieht....

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BeitragVerfasst: 06.03.2007 04:25 
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Moin,

Zu Frontfläche und Beaming: Nach Hornresponse beamt eine 57600 cm² runde Frontfläche bei 100 Hz 100° -6 dB. Das finde ich gut, im Dancestack entspricht das 2,4 m Stackhöhe.

Zur Kompression (gefalteter Einbau) bitte ich höflichst um korrekte Betrachtung. Bei Einhaltung der URPS- Bedingung im Stack (bei Kompression extrem sinkende Reso macht kleinere Volumen nötig) bringt das recht wenig. Auch TBF fährt nicht wirklich einen komprimierten ÖrpZ, lediglich eine relativ zum Schallwandeinbau reduzierte Front.


Sodala, jetzt mache ich die Chassisvorstellung hier:

Der Urvater ist ein PSL ohne die Behauptung den Richtigen herbeigezerrt zu haben. Mit dessen Daten vergleiche ich, Dank an 20Hertz zwinkernd

Beyma 10BR60, der Hase
ZSE 10,5 N/A mit viel Wohlwollen. (zu?) extremer URPS- Effekt, Asthma untenrum durch Antriebsschwäche (extremere Entzerrung), Membran steile NAWI. Falschrum recht laute Mechanik, die in der Dustcap komprimierte Luft muß durch die Spider. Richtigrum leichte Lastwechselgeräusche der Membrane und bei einzelnen Frequenzen durchhörbare Spiderschwingung.
Fazit: ungeeignet wegen schlechtem BL/Mms- Verhältniss.

Beyma 10BR60 OEM
versprochener BL (nach ZSE) 12,4 N/A. Nach langen freundlichen Verhandlungen hat Beyma sich bereiterklärt zum gleichen Preis den den Papier- BL mittels eines größeren Magneten nachzuliefern (Basis des Preises jeweils 64 Stück, OEM ab 64 Stück) auch ein Muster ist möglich.
Damit gibt es ein Chassis, welches recht nah am PSL ist, Augenscheinlichste Unterschiede sind das geringfügigst größere URPS- Volumen zur Kompensation der leicht härteren Aufhängung, die NAWI- Tatsache, und 4,5 mm Hub
Fazit: Sehr überlegenswert für Fans des Originals

(damit ist der "Fall" für mich erledigt)

Chassis The Gecko
Siehe auch Testbericht
Nachtrag zum Testbericht: Ich habe die Dustcap mit Epoxidharz gefestigt, in der späteren Serie ist eine harte Dustcap problemlos möglich.
Sehr schönes Gesammtverhalten, leise Polkernlüftung, leiser Straightcone, durch 10mm Polplatte weichster Übergang in die Hubverzerrung im Test. Damit ist die Nutzhubgrenze etwa gleichauf mit dem Beyma.
Durch extremes BL wenig URPS- Effekt. Dafür mit geringster Entzerrung betreibbar. Erfordert etwas mehr Ampspannung bei 64. Kleinstes Einbauvolumen im Testfeld.
Fazit: Sehr extremes Chassis für Fans der kompromisslosen Basswiedergabe im Großstack. Straightcone lässt im Großstacks extremes Amping möglich erscheinen.

Eco Chassis
nicht getestet aber simuliert. leicht geringerer URPS-Effekt, leicht geringere Entzerrung.
Fazit: grundsätzlich ähnlich meinem Vorschlag, und bis auf 12", NAWI, Stoffsicke (moderne Doppelbogensicke), auch in 12" Relation größeres Einbauvolumen, noch nah am Original. vermutlich günstigste Wahl im Testfeld.

...Trommelwirbel

Hörnlis Vorschlag (noch ohne genaue Bezeichnung zum Schutz für alle gleicher Einkaufskonditionen, Serienchassis - kein OEM, seriöser deutscher Vertrieb)
Ich habe mich lange mit diesem Chassis beschäftigt, denn es ist am weitesten von den PSL- Originalfeatures entfernt. Stoffsicke, doch die Notbremse ist weit genug weg. Neo - Pillenantrieb, jedoch perfekt gekühlte Pille und Schwingspule. Weniger steile NAWI, klingt wie der der Beyma, bei leiserer Mechanik. Ich habe alles probiert um diese Membrane zu zerstören, Brett mit extremer Leistung, Freeair mit 500 Watt in die Sickendehnung... bist auf die todsichere langfristige Zerstörung bei konsequentem Geballer in die Notbremse ist das Ding stabil, der Rand biegt bis ca. 6,5 mm Hub (Spanngrenze) nicht weg, und dann nur äußerst geringfügig, aber das sind dann 500 Watt Freeair, und diese Belastung tritt beim URPS niemals auf (bei allen anderen Konstruktionen im Regelbetrieb...). Es hat Spule/Platte 3 mm, mir reicht das, passt gut zum Amping, lässt sich mit 4 kW@64 ausfahren, ohne irgendwas zu riskieren. Die Sensivity liegt untenrum 1 dB über dem PSL, bei ähnlich dem Eco leicht reduziertem URPS- Effekt. Noch eine Anmerkung zur Kühlung, wo der Beyma ab 60 Watt Sinuston in die Powercompression geht, ist bei diesem Chassis noch bei 100 Watt die Spule kühl. Das bedeutet, daß selbst bei komprimierten Bassamples keinerlei Powercompression zu erwarten ist. Der komplette Differenzdruck zwischen Vorder- und Rückseite liegt am Luftspalt an, die Luft strömt so mit Hochdruck von der harten aber halbdurchlässigen Dustcap, Polkern-/Neopillenseitig an der Schwingspule vorbei, und zurück auf der Polplattenseite an der Spule vorbei zur ebenfalls halbdurchlässigen Spider. Das ist die krasseste Kühlung die ich jemals erlebt habe. Die maximale mittlere thermische Stundenleistung wird jedoch durch die Antriebstemperatur begrenzt. Gehäuseeinbau des Antriebs möchte ich nicht empfehlen. Hubklirr, naja, nach 3,x mm ist Schluß, beim Beyma und Gecko nach 4,5mm, doch bis dahin muß man erstmal ampen... Die hohe Sensivity gewinnt eine Konstruktion mit diesem Chassis, dank der 30 Gramm Schwingeinheit, aus dem relativ großen Einbauvolumen von 17 Litern für 100 Hz.
Auch gut ist natürlich, daß der Preis im Bereich des Eco liegt (Membranflächenvergleich) Stückzahl rulez, man braucht mehr 10"er als 12"er.
Fazit: sehr ähnlich dem Eco im Daten- Nutzwert, besser als der PSL, und dabei extrem leicht. Die gute Kühlung von Spule und Neodympille reduziert Powercompression (spart Ampleistung) und reduziert Curie- Risiko (so habe ich keine Angst vor Neo). NAWI... ich bekomme sie einfach nicht kaputt, und finde den Klang in Ordnung.

Wer das Chassis errät sollte das bitte nicht veröffentlichen, ich möchte gemeinsam bestellen, das gibt den besten Preis für alle.

Und jetzt verdaut erstmal den Schock, daß ich es wage ein NEO- NAWI- Chassis vorzuschlagen. peinlich Terminator

Gruß


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BeitragVerfasst: 07.03.2007 13:32 
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hörnli hat geschrieben:Wer das Chassis errät sollte das bitte nicht veröffentlichen, ich möchte gemeinsam bestellen, das gibt den besten Preis für alle.
Gruß


Also Entscheidung gefallen, oder verstehe ich das Posting grad falsch?
Wenn ja, bitte mal ungefährer Preis und paar Einzelheiten per PN an mich.

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BeitragVerfasst: 07.03.2007 15:21 
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Moin,

hörnli hat geschrieben:Beyma 10BR60, der Hase
ZSE 10,5 N/A mit viel Wohlwollen. (zu?) extremer URPS- Effekt, Asthma untenrum durch Antriebsschwäche (extremere Entzerrung), Membran steile NAWI. Falschrum recht laute Mechanik, die in der Dustcap komprimierte Luft muß durch die Spider. Richtigrum leichte Lastwechselgeräusche der Membrane und bei einzelnen Frequenzen durchhörbare Spiderschwingung.
Fazit: ungeeignet wegen schlechtem BL/Mms- Verhältniss.

Beyma 10BR60 OEM
versprochener BL (nach ZSE) 12,4 N/A. Nach langen freundlichen Verhandlungen hat Beyma sich bereiterklärt zum gleichen Preis den den Papier- BL mittels eines größeren Magneten nachzuliefern (Basis des Preises jeweils 64 Stück, OEM ab 64 Stück) auch ein Muster ist möglich.
Damit gibt es ein Chassis, welches recht nah am PSL ist, Augenscheinlichste Unterschiede sind das geringfügigst größere URPS- Volumen zur Kompensation der leicht härteren Aufhängung, die NAWI- Tatsache, und 4,5 mm Hub
Fazit: Sehr überlegenswert für Fans des Originals


In persönlichen Gesprächen mit Forenmitgliedern habe ich festgestellt, daß meine Anmerkungen zu den Nebengeräuschen überbewertet werden. Diese sind nicht so laut, als daß es bei Musikwidergabe auffallen könnten, und nicht übermäßig lauter als die der anderen Kandidaten. Über den getesteten Müll habe ich garnichts geschrieben, der Beyma ist also nicht der Testverlierer, sondern der Originalnäheste Vorschlag.

Es wird in kurzer Zeit einen weiteren ÖrpZ geben, den ich gründlich im Hinblick auf Simulationen erforschen werde.

@ Tamaris: Geduld Smile

Gruß


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