Nicht die Bearbeitung ist gemeint.
Allein, dass ein Sound in einer DAW ist, heißt, dass es im Kontext der DAW dargestellt wird.
Kein Mensch würde freiwillig das Projekt in 8 Bit einstellen. Das macht man nur mit einzelnen Sounds.

Erst mal die Frage: Was genau hast du denn überhaupt vor????
Stell dir das Digitale vielleicht so vor.
Natur ist echt und komplett und rund.
Digital (also Computer, Sampler, Synthies....) heißt, durch ein Raster schieben.
Gilt für Frequenzbereich und Lautstärkeunterschiede.
Das ganze muss ja irgenwie in 0en und 1sen aufgeschrieben werden.
Das digital schlechteste, dass man sich vorstellen kann ist:
Natur gibt einen Ton:
Digital nehm ich es mit folgendem Parametern auf: "Ist der Ton laut genug, wird eine Information aufgenommen"
Heißt, wenn ein Naturton von leise nach laut geht, heißt es digital nur: Ein Lauter Ton oder kein Ton.
Jetzt stell dir vor, digital nehme ich mehr Werte als Ton / keinTon.
Und zwar "keinTon /Leise / lauter / Laut"
Schon hast du also ein Raster mit 4 werten.
Aber das währe natürlich total unnatürlich.
Hast du aber ein extrem viel größeres Raster zwischen Leise und Laut.
Dann klingt es Natürlich.
16 Bit ist da schon sehr fett.
Aber manchmal ist 24 Bit angebracht.
Übrigens:
Folgenden Tipp:
Stelle in deiner DAW 44 kHz ein und 32 Bit fp ein.
So hast du ein wirklich ausreichendes Raster.
Später, wenn du den fertigen Song rendern willst, machst du dass dann in CD-Standart.
44 kHz 16 Bit.
So macht man das eigentlich.
In einer hochwertigen Arbeitsumgebung arbeiten und im gewünschten Format rausrendern.
Gruß