18sound und Active impedance Control - ja was ist das wie setzt man das feature effektiv ein ????
auf der 18sound homepage immer hin zu finden
ist das der 10nd520 der 10nd610 und der 12nd520 dieses Feature haben diese chassis sind gut 10 - 20 euro teurere als die ohne das feature nur was bringt es.
was kann ich da detektieren
fragen über fragen.
DAs PA forum ist da auch nciht wirklich aufschluss reich ich hab die aussagen von damals mal kopiert.
mir fehlt eine technsich fundierete aussage des Vertriebs was das feature kann aus unter reichteter quelle höre ich das die spule 41,5 ohm hat und dieser wert sich auch ncih tändert wenn die membran bewegt wird.
http://www.eighteensound.it/index.aspx? ... ct&pid=241DAs schreibt 18sound
The magnetic field generated by this coil has the following effects:
1) Impedance linearization
2) Acoustic and electric phase linearization
3) Significant increase of sensitivity and total SPL
4) Total harmonic distortion reduction
5) Constant power transfer
The A.I.C. offers substantial advantages to the sound quality by not absorbing the moving coil’s electromagnetic energy.
The extremely powerful external neodymium magnet assembly assures high flux concentration, low power compression and excellent heat exchange. The levels of force factor and power handling are consequently at a top professional level, with the best power to weight ratio on the market today.
The curvilinear cone, made with a high damping wood pulp, has been designed to achieve the best possible linearity within its frequency range. The in-house developed cone treatment acts as humidity repellent and significantly dampens bell mode resonances. The 75mm edge-wound voice coil assembly is wound on a strong fiberglas former to improve force transmission and power handling.
A proprietary humidity-block cone treatment makes the transducer suitable for outdoor use in adverse weather conditions. In addition, a special coating applied to both the top and back plates makes the 10NDA610 far more resistant to the corrosive effects of salts and oxidization.
Des Pa forum schreibt
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.p ... ce+controleim AIC (active impedance control) System von 18-sound sitzt ja eine stationäre Spule auf dem Magnetpol, die laut Beschreibung mit der Schwingspule parallel geschaltet ist.
Da die Leistung damit gesplittet wird und die stationäre Spule deutlich effektiver gekühlt werden kann steigt damit die Belastbarkeit. Oder aber die bewegte Masse kann bei gegebener Belastbarkeit vermindert werden.
Auch die Kontrolle des Impedanzanstieges gelingt vorzüglich.
Für die Steigerung des Wirkungsgrades ist aber die reine Parallelschaltung der stationären Spule nach meiner Ansicht nicht so ganz optimal, da das Magnetfeld zwar bei einer Halbwelle verstärkt, aber bei der anderen Halbwelle geschwächt wird.
Hier hatte ich nun die Idee, die stationäre Spule nicht direkt parallel zu schalten, sondern so über eine Gleichrichter-Vollbrücke, daß das Magnetfeld sowohl bei positiver wie auch negativer Halbwelle verstärkt wird.
Mache ich da einen Denkfehler ? Oder wird dann das Ganze zu stark nichtlinear ? Hat schon jemand ein solches Chassis ? Kommt mann an die Anschlüsse der stationären Spule von außen heran ?
Gruß SRAM
SRAM hat Folgendes geschrieben:
... eine stationäre Spule auf dem Magnetpol, die laut Beschreibung mit der Schwingspule parallel geschaltet ist.
Da die Leistung damit gesplittet wird und die stationäre Spule deutlich effektiver gekühlt werden kann steigt damit die Belastbarkeit. Oder aber die bewegte Masse kann bei gegebener Belastbarkeit vermindert werden. ...
Wenn eine - unbewegte (!) Spule - auf einem Magneten "sitzt", dann wird im Fall der Zusammenschaltung mit der antreibenden Spule ja ein Kurzschlußstrom erzeugt, der - weil die Spule der Kraft nicht folgen kann - gegenüber einer bewegten Spule bei vergleichbarer Dimensionierung stark ansteigt und dann zu Wärmeverlusten führt. Das gleichzeitig erzeugte zusätzliche Magnetfeld (wie stark auch immer im Vergleich zum stationären Feld des Dauermagneten - hängt sicher von der Dimensionierung ab ...) sorgt aber auch dafür, daß die Bewegung nicht mehr linear dem Signal folgt (es kommt ein quadratischer Anteil hinzu ...) - sofern die Änderung der Feldstärke nennenswerte Dimensionen erreicht.
Vermutlich wird diese Spule also deutlich hochohmiger ausfallen müssen.
Ob sich eine Technik, wo eine fest auf dem Polkern sitzende Spule mit dem Audio-Signal "gefüttert" wird, durchsetzt, bezweifel ich aber ein wenig.
Zumindest hört es sich ja ungemein innovativ und revolutionär an ...
Viele Grüsse sk
Hmmm.....schau Dir mal den Impedanzverlauf der Chassis an. Das ist schon sehr günstig, insbesondere auch beim Design der Weiche.
Gruß SRAM
.. wenn es mehr der Impedanzlinearisierung dient - vieleicht ist es ja eine (gut "dosierte" ...) Weiterentwicklung des guten alten Kurzschlußrings (auf dem Polkern ...).
In diesem Fall glaub ich aber nicht so sehr ein eine spürbare Steigerung des Wirkungsgrades (zumal die Energie im Magnetfeld ja auch irgendwo herkommen muß ...).
... ach ja ... falls Du den 10ND610 meinst - den hab ich schon einige Male "verbaut" und bin sehr zufrieden damit ...
... ach ja (No. 2) ... beim 8M400 (auch 18Sound) erreicht man den gleichen Effekt mit einem Kurzschlußring aus Kupfer, der auf dem Polkern gesetzt wurde ...
Viele Grüsse
_________________sk
Der Impedanzpeak beim 8M400 ist aber um eine Größenordnung höher als beim 10ND610.
So wie standardmäßig verschaltet ist keine Steigerung des Wirkungsgrades zu erwarten, die Spule kompensiert so nur die Verzerrung des Magnetfeldes durch die mobile Spule, die normalerweise auftritt und den Antrieb nichtlinear macht.
Wenn Du diesen schon verbaut hast: sind die Spulenanschlüsse zugänglich ?
Gruß SRAM
Moin,
wo ich an anderer Stelle über Lüfterkühlung lästere...
Was macht die A.I.C. Spule wirklich? ... das durch die mobile Spule modulierte Magnetfeld stabilisieren, schrieb SRAM.
Wo geht nun die dem Amp im Bereich der niedrigeren Impedanzspitze abgeforderte Leistung nun hin?? Ich habe mir innerhalb des 18S- Programms die Meßschriebe angesehen. Mein Eindruck ist , daß diese Spule im Bereich der Resonanz/Impedanzerhöhung durchaus zu vielleicht 2 dB mehr Wirkungsgrad führt. Da aber keine direkt vergleichbaren Chassis vorhanden sind kanns auch an meinen Augen liegen.
Das wäre dann schon etwas der Effekt einer stromgekoppelten Endstufe, oder meines Projektes mit Vorwiderstandstuning (simulierte Stromkopplung mangels Elektronikskills)
Auch ich beobachte deutlich verringerten Klirr beim genutzten 12ND610, womöglich korrigiert die Spule garnichtsosehr das Magnetfeld sondern den Antrieb ansich. Sozusagen eine im Chassis eingebaute Stromkopplung. Oder zumindest mit der Wirkung derselben, Antriebsschwächung im Bereich eigentlich niedriger Impedanz, Antriebsverstärkung durch Reduktion der resonanzbedingten Impedanzerhöhung.
Da hätte ich Aufklärungswünsche, denn Tuningmaßnahmen an wirkungsgradstarken Chassis, die aufgrund ihres starken Antriebs untenrum etwas schwach sind interessieren mich deutlich mehr als lüftergekühlte, die man dann mit noch mehr Leistung auf neue (Membran-) Klirrspitzenwerte fahren kann.
Gruß hörnili
... mal grundsätzlich:
Wenn das permanente Magnetfeld des Magneten nicht allzusehr vom Feld der Spule gestört wird ... und die Spule sich weitgehend im homogenem Bereich des permanentem Magnetfeldes bewegt, ist der Antrieb ziemlich linear.
Würde man einen Lautsprecher nicht mit einem Permanentmagneten, sondern mit einem Elektromagneten bauen, durch den ein stabiler Gleichstrom fließt, funktioniert es auch ... wenn man durch den Elektromagneten allerdings das gleiche Signal wie durch die Schwingspule schickt, wird es extrem klirren (Membran folgt nicht linear dem Signal).
Eine Kombination aus Permanentmagnet und Elektromagnet könnte ggf. ein zu schwaches und durch die Schwingspule "gestörtes" (perrmanentes) Magnetfeld - richtig dosiert ! - stabilisieren ... allerdings bekommt man - je nach Stärke des Eingangssignals - einen nichlinearen Anteil hinzu, der nur bei einer bestimmten Stromstärke "richtig ist".
Bei sehr kleinen Signalen wird die Störung sich wohl weniger bemerkbar machen (weil das permanente Feld des Magneten dominiert) - bei größeren Signalen bekommt man einen quadratischen Anteil hinzu.
Falls es bei hohen Signalstärken jedoch NICHT klirrt, gleicht die zusätzliche Spule die Störung (durch das Feld der Schwingspule) auf das permanenten Magnetfeldes "gerade so" aus ...
Fazit: Auch eine zu hohe Dosierung erhöht die Klirranteile !
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Moin,
@ Sound- Klinik: danke!
Mittlerweile bin ich auch darauf gekommen warum die Impedanzspitze bei der Resonanzfrequenz wohl so niedrig ist, Wenn ich einen 30 Ohm Widerstand zu einem x- beliebigen Chassis parallelschalte wäre das ja auch nichts anderes, die Impedanz kann dann 30 Ohm niemals überschreiten.
Das klingt natürlich ein wenig gehässig, falls sich tatsächlich eine Verbesserung im Klirrverhalten ergibt, ist das seitens des Herstellers zumindest schlecht kommuniziert. Also, ich lasse mich sehr gerne aufklären wofür ich Geld ausgeben soll. Ausdrücklichen Dank an Dirk Hahn für die 30 Ohm Info!
Gruß