2Sound-Selbstbau-Amp: Umfrage - Thema anzeigen

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Welchen Selbstbau-Amp würdest du vorziehen?
einen 2x250W/8 mit Ringtrafo 13%  13%  [ 4 ]
einen 4x250W/8 mit Ringtrafos (brückbar!) 28%  28%  [ 9 ]
einen 2x600/8 FET-Amp mit Ringtrafos 13%  13%  [ 4 ]
ich bin Profi und will 2x2500/4 in 35-40kg bauen 34%  34%  [ 11 ]
ich will einen 5-Watt-Amp zum lernen :D 13%  13%  [ 4 ]
Abstimmungen insgesamt : 32
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 Betreff des Beitrags: 2Sound-Selbstbau-Amp: Umfrage
BeitragVerfasst: 19.08.2005 06:55 
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Meister der Töne
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Registriert: 05.01.2005 15:49
Beiträge: 2217
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Hier mal eine kleine Umfrage zum Thema Selbstbau-Amp.
Sowas ist etwa so zu beurteilen:
Für Anfänger mit Erfahrung ist ein kleiner Amp durchaus machbar wenn so wie hier geplant, eine perfekte Anleitung und Support beim Bau geboten ist.
Für Fortgeschrittene st auch ein mittlerer Amp unter diesen Gesichtspunkten machbar, da gehts dann aber schon ans Eingemachte.

PWM-Amps mit Schaltnetzteilen - sind eher was für die wenigen Spezialisten unter uns. Zudem erfordern sie Custom Teile und wertigstes Messequipment. Das wird hier bewußt ausgelassen.

Zum 5W-Amp: Das wäre ein reines Lerngerät das sehr billig ist und dazu geschaffen die Funktion eines Amps kennenzulernen. Er arbeitet intern mit ungefährlich niedrigen Spannungen.


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BeitragVerfasst: 19.08.2005 08:02 
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Anfänger

Registriert: 12.08.2005 18:19
Beiträge: 38
Wohnort: Aachen
...Es sollte sich nicht bei mieser Selektion der Endtransen in Schrapnell zerlegen und der Ruhestrom sollte einstellbar sein...

Ich halte hier zunächst Nachbaufreundlichkeit und Stabilität für wichtiger als die übliche Wattomanie oder THD-Fetischismus. Obwohl - ohne vernünftigen SN-Abstand machts auch keinen Spass Confused

man sollte auch von Anfang an die Trafokosten nicht außer Acht lassen: Ein 500W-Ringkern ist nicht gerade geschenkt.

Grüße, hendrik


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BeitragVerfasst: 19.08.2005 08:08 
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Meister der Töne
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Registriert: 05.01.2005 15:49
Beiträge: 2217
Wohnort: FOH
Bei mir gibts (auf Anfrage):

liebevoll selektierte Toshiba-, ST-, Mitsubishi-, u.a. - Transistoren, als Paarchen, 2+2, 4+4, 6+6, 8+8, ggf. auch größere Familien, in Sortierklasse A ( parameteridentisch), B ( sehr gut gleichlaufend, Bügeln <0.2 Ohm), C ( so lala, Bügeln mit >0.5 Ohm! ), jede Kleinfamilie mit Kennlinienausdruck anbei.

parametergleiche FET-Paare, Treiberpaare und Gruppen, gepaarte Dioden und Diodengruppen, auch mit Kennlinienprotokoll (Rhode&Schwarz-Ausdruck).

Nur sofern verfügbar. Die Preise sind teils etwas gepfeffert, ich bitte dafür um Verständnis. Wir sortieren mit R&S Geräten aus 1000er-Chargen einer Serie Smile

Smile


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BeitragVerfasst: 19.08.2005 08:56 
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gerade frisch dabei

Registriert: 19.08.2005 08:36
Beiträge: 1
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Da ich neu im Forum bin erstmal ein HALLO an alle.

Das projekt mit dem Selbstbauamp finde ich toll, da kann man sicher viel daraus lernen.
Ich für meinen Teil habe schon einige Selbstbauten hinter mir die erfolgreich laufen (aber hauptsächlich HIFI bis 2x200W).

PA Verstärker lohnen sich meiner Meinung nach nicht selber zu bauen, denn Gehäuse Lüfter Kühlkörper Trafo usw. sind teurer als ein Fertigamp.

Interresant wäre die Modifikation eines oder mehrerer Verstärker ala T.Amp usw., nicht um nochmehr Leistung zu erhalten, sondern zb. mehr Stabilität im unter 4 Ohm Betrieb und etwas besseren Sound und Bassperformance.

Denn so manche haben mit diesen Verstärkern begonnen ("Jugendsünden") und zum Wegwerfen sind sie zu schade, gebraucht sind diese aber nichts wert.

Die die nicht modifizieren, könnten dennoch daraus lernen, wenn der Verstärker mal ausfällt den auch wieder zum laufen zu bringen. Denn meißt werden sie am Donnerstag kaputt und zum Einschicken richtung Service fehlt die Zeit.


Grüße
Thomas


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BeitragVerfasst: 19.08.2005 09:19 
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Meister der Töne
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Registriert: 05.01.2005 15:49
Beiträge: 2217
Wohnort: FOH
Den "Unterschied" minderwertiger Amps zu sehr guten erkennt man optisch nicht unbedingt. Wer sich allerdings die Mühe macht mal alle Endstufen-Ts auszubauen und deren Kennlinien übernanderzulegen wird ihn finden Smile
Man verarbeitet zu häufig unselektierte / schlechtselektierte Halbleiter und bügelt dann mit Widerständen Stromdifferenzen aus, was sich nichtnur in einem Leistungsdefizit sondern vor allem in kurzer Lebenserwartung und einem schlechten Dampingfaktor niederschlägt.
Ich bin nicht dafür Billiggeräte zu modden, das macht einfach keinen Spaß.
Im übrigen geb ich dir Recht, die Preise sind teils wirklich im Keller. Das hat aber die oben erwähnten Gründe.


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BeitragVerfasst: 19.08.2005 09:21 
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wenn man meinen gedanken mit der Wasser Kühlung auffast fallen die großen kühlkörper weg. also spart man geld, platz und gewicht.

wie sieht das eigentlich mit schaltnetzteilen aus? kann man die auch selbst bauen?

und wilkommen im Forum zwinkernd

greetz Malte

_________________
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BeitragVerfasst: 19.08.2005 09:26 
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Meister der Töne
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Registriert: 05.01.2005 15:49
Beiträge: 2217
Wohnort: FOH
Selbstverständlich, mach ich ja dauernd Smile Das ist allerdings was für Spezialisten, es erfordert einiges an Custom.

"Wasserkühlung": Vergleiche bitte keinen Power-Amp mit einem PC, die Abwärmemenge ist enorm höher. Man kühlt Familien von 20 und mehr großen Halbleitern, in Schächten, mit Gebläse. Mindestanforderung so um 0,3


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BeitragVerfasst: 19.08.2005 09:37 
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Anfänger

Registriert: 12.08.2005 18:19
Beiträge: 38
Wohnort: Aachen
@Manu:
Man kühlt auch 8W-Weisslichtlaser (Ar/Kr) mit Wasser. Die ziehen >3*63A breit grinsend

Der Trick ist: Kein Kreislauf, sondern mit einer Druckleitung rein und auf der anderen Seite geht die Brühe mit >40°C in den nächsten Gulli...

Aber wollt Ihr das wirklich?!?


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BeitragVerfasst: 19.08.2005 09:49 
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Trusted Junior
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Registriert: 11.07.2005 12:08
Beiträge: 112
Wohnort: 27793 Wildeshausen
klar Smile
man muss nur imma einen Gulli dabei haben breit grinsend Betrunken

dann bleibt nur noch die stickstoffkühlung zwinkernd breit grinsend

naja aber einen Versuch wars wert.

wie sieht das denn mit dem schaltnetzteil aus?

@Manuela: sach mir sonst doch mal bitte was ein schaltnetzteil für den großen AMP an elektrischen Eigenschaften haben muss.


greetz Malte


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BeitragVerfasst: 19.08.2005 09:58 
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Profi-Mucker

Registriert: 20.04.2004 12:50
Beiträge: 1432
Wohnort: Sindelfingen
ich hätte hier einen


zum selber bauen.

kann mann mit allem bestücken was das herzbegehrt.

leistung von 100w bis 1000w

ist mit hucke pack platinen aus gerüstet, die schutzschaltung, weiche , brückenschaltung etc. enthalten.

muss mal nach einem link gucken

was das kosten soll keine ahnung platine ist mit bestückungs auf druck alles ist mit normalen bauteilen aber ultra eng bestückt.

die platine ist halbes euro format längs plus der klein karm so in sim karten grösse


entwickelt hat das der Steffen Heidel für sein Auto musste irgendwie maximal platz sparend sein, da kompromisslostes 5:1 dolby surround im Auto mit mittel Sitz postion.


dazu gibts ncoh ne 3 kanalige EQ platine mit je 30 bädner wo jedes Band abschaltbar ist etc. pp.

klingen tut des zeug phantastisch , exel tools zum bestücken gibts auch,
Bauteile wäre auch kein problem

Des einzige wie immer die Dokumentation oder präsentation ist halt durftig.

und bisher haben alle leute die das gebaut haben zumeist dem steffen seine elektronik werstatt genutzt auch zum anshcliessenden fehler suchen.


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