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Das Forum für Musiker und Musikschaffende |
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Nachricht |
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Manuela
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Verfasst: 18.02.2005 09:19 |
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| Meister der Töne |
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Registriert: 05.01.2005 15:49 Beiträge: 2217 Wohnort: FOH
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Ich hab die Erfahrung machen müssen daß Flöten über PA unglaublich schwer übertragbar sind, sowohl was den Klang anbelangt als auch die große Lust der Anlage selber zu flöten (Rückkopplungen...)
Ich spiele Pan Flute und Shakuhachi (Bamboo-Flöte), Afrikan Flute. Verwende vorzugsweise ein MD441-U mit hoch eingestellter Brillanz und Schaumstoff-Schirmchen , Tube Preamp, und einen Kompressor um die Lautstärke schwankungen beim bewegen vor dem Mic etwas zu kompensieren, teils mit einem ganz leichten alesis (hall) darüber.
Bin derzeit am überlegen für die Flöten einen getrennten signalweg aufzubauen mit einer speziellen box am Ende die auf diese Klänge optimiert ist.
Was habt ihr da für Erfahrungen ?
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jogi_music
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Verfasst: 18.02.2005 20:41 |
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| Anfänger |
Registriert: 23.12.2004 08:35 Beiträge: 46 Wohnort: Ostwürttemberg
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Hallo!
Ich spiele auch Flute und würde sagen, dass es sehr auf die Position am Mikro ankommt. Einen eigenen Signalweg, sprich eigenes Mikro, das ausschließlich dafür verwendet wird, halte ich für sinnvoll.
Ansonsten kann ich mit jedem Tontechniker (, der auf mich hört), einem Gesangsmikro und einem gescheiten Soundcheck den notwendigen Sound basteln.
Hoch eingestellte Brillianz, DAS kann genau Dein Gefahrenpotenzial, dass die PA auch noch "mitflötet", wesentlich erhöhen... ebenso, wenn Du Dich stark über Monitorboxen darstellen lässt. Schon mal an IEM (In-Ear-Monitoring) gedacht?
Liebe Grüße, Jogi
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Campfire
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Verfasst: 18.02.2005 21:49 |
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| Trusted Junior |
Registriert: 24.06.2004 18:51 Beiträge: 141 Wohnort: Remshalden (bei Stuttgart)
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Und Kompressor bei konventionellem Monitoring vielleicht besser nicht Auf den Monitor, d.h. in einer Subgruppe Komprimieren oder Splitten und ein Kanal Monitor/einer FOH.
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Manuela
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Verfasst: 18.02.2005 22:31 |
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| Meister der Töne |
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Registriert: 05.01.2005 15:49 Beiträge: 2217 Wohnort: FOH
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der Pfiff kommt wenn dann über die PA, das 441 hat eine sehr starke richtwirkung und der zuständige Monitor ist quasi "dahinter", während die beiden Stacks an den Bühnenseiten weiter hinten, somit seitlich aber vor dem Mikro sind. Zudem verwende ich Schaumstoffschirmchen die das Mikro besonders nach hinten und seitlich bedämpfen sollen, vorn ist es völlig offen. Die hoch eingestellte Brillanz ist für einen schönen sound schon sinnvoll, grade bei der Bambooflöte ist der wind ein Teil ihres Klangbildes den man nicht wegfiltern darf. Ich versuche immer möglichst Bühnenmitte zu haben, also Abstand zu den großen Boxen.
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Campfire
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Verfasst: 18.02.2005 23:07 |
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| Trusted Junior |
Registriert: 24.06.2004 18:51 Beiträge: 141 Wohnort: Remshalden (bei Stuttgart)
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Wenn das Koppeln eher in den Hohen bereichen liegt könnte es eventuell Sinnvoll sein eher an der Bühnenseite zu stehen, je nachdem wie die Boxen Aufgestellt sind strahlen sie nämlich vor allem in der Mitte dann auch auf die Bühne, wenn man sie richtung Mitte des Raumes anwinkelt.
Sonst hilft eben: Näher mit dem Mikro an das Instrument, d.h. Klemmikro oder anderes kleines Mikro direkt an der Flöte befestigen, bei Panflötenartigen eventuell auch mehrere.
Andere Möglichkeit: Front wie die Monitoranlage Einpfeifen, aber darauf achten dass der Sound nicht zu schlecht wird.
Vollparametrischen EQ im Kanalzug inserten und Koppelfrequenzen ziehen.
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Manuela
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Verfasst: 28.02.2005 09:12 |
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| Meister der Töne |
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Registriert: 05.01.2005 15:49 Beiträge: 2217 Wohnort: FOH
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ich bin am überlegen ob es nicht eher Sinn macht eine kleine Midrangebox am Frontruss zu fliegen die die Flutes überträgt. Dann steht man quasi "im toten Winkel" von dem ding und kann unbesorgt flöten Das braucht eh nicht viel Watt & kg
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Der Mixer
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Verfasst: 11.07.2006 11:24 |
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| gerade frisch dabei |
Registriert: 11.07.2006 10:38 Beiträge: 2 Wohnort: Bruchhausen-Vilsen
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Ich nehme Flöten grundsätzlich mit einem Headset ab, und hatte damit noch nie Probleme. Das hat weiterhin den Vorteil, das der Musiker sich relativ frei auf der Bühne bewegen kann.
_________________ Haupsache der Sound stimmt.
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hörnli
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Verfasst: 11.07.2006 20:14 |
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| Amtlich unterwegs |
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Registriert: 16.08.2005 03:42 Beiträge: 588 Wohnort: Planet: Erde
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Moin Manu,
wie ich so durch den Thread scrolle denk` ich "Headset...und siehe Da, "der Mixer" hats probiert und schon geschrieben.
Die Schaumstoffabdeckungen am 441... Du bist sicher daß das Abdecken der seitlichen Schalleintritte nicht die Richtwirkung stört?
Überhaupt bin ich gerade an Experimenten zur Kugel- Niere- Frage, denn ich bin nicht sicher ob die Richtwirkung immer vor Feedbackproblemen schützt. viel wichtiger ist es nahe an die Quelle zu kommen. Der Weg bis zur Kapsel, erstrecht der Umlenkungen für die Richtwirkung ist weit. Zudem ist die Richtwirkung frequenzabhängig und ein Richtmikrofon kaum annähernd linear.
Gruß
PS Ich suche immer noch die Elektretkapsel, die 140 dB verträgt, zum Bau von Kugel- MIkrofonen irgendeine Idee?
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Manuela
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Verfasst: 11.07.2006 20:30 |
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| Meister der Töne |
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Registriert: 05.01.2005 15:49 Beiträge: 2217 Wohnort: FOH
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hörnli hat geschrieben:PS Ich suche immer noch die Elektretkapsel, die 140 dB verträgt, zum Bau von Kugel- MIkrofonen irgendeine Idee?
yo wenns sehr laut hergeht nimmt man Rode, NT6 lG Manu
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