Ok, also habe ich wieder ein Problem, weil ich ja gar nicht so weit aufdrehen kann, dass die Stimme zu zerren anfängt. Dennoch sollte man ein Hintergrundrauschen doch vermeiden und, wenn man dieses vernimmt, den Gainregler runterdrehen, oder?
Wegen dem Abstand zum Mikrofon - am Anfang war ich immer sehr nahe dran (3 cm), dadurch klangen die Aufnahmen aber noch mehr so, wie ich sie eben nicht möchte - dumpf und ohne Brillanz.
Als Charakteristik hatte ich zu Beginn immer die Kugel gewählt, bin dann aber vor Kurzem zur Niere übergegangen. Die Acht macht vermutlich ja nicht viel Sinn. Im Prinzip gefällt mir die Niere besser, auch wenn die Kugel "lauter" ist, weil sie mehr Signale einfängt.
Low-Cut hatte ich immer schon drin, bei 80 Hz. Höhen habe ich auch reingedreht (so bei 3-5 Khz) und in der Mitte ein paar Frequenzen schmal abgesenkt, weil diese, nach meiner Auffassung auch zu einer Verbesserung des Klangs führten. Das mit dem Exciter könnte eine gute Idee sein, werde es mal ausprobieren.
Ok, also wenn es nicht signifikant ist, dass der Song am Ende in einer angemessenen Lautstärke rauskommt, dann kann ich doch einfach alle Instrumente leiser drehen, um die Vocals zu pushen, oder liege ich da falsch?
