Ich nehm' da 3-Notes-Per-String Skalen... also bsp: Dur (o ist grundton, x Greifbund, - Nicht-Greifbund)
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e|- - x - x x
h|- - x - x o
g|- x x - x -
d|- x o - x -
A|x - x - x -
E|o - x - x -
Auf jeden Grundton verschiebbar...
Kannst dir auch selber für andere Tonleitern überlegen...
Was ich aus dem Flamencobereich diesbezüglich noch beisteuern kann ist das "Picardo mucho" (z.Dt. grob: "viel Anschlagen"):
Ihr nehm euch ne Tonleiter wie die obige und fangt an von unten her 4 Töne aufwärts zu spielen und wieder runter. Dann wieder 5 Töne hoch und runter. Immer einen Ton dazunehmen und wieder zum Grundton zurück... Das fangt ihr LANGSAM! an und steigert euch jedes mal wenn ihr einen Ton weitergeht ein wenig im Tempo. Wenn ihr euch verhuddelt, fangt nochmal auf der Stufe an (wenn ich also z.Bsp. bei ton Nr 10 (oder auf dem Weg hin/zurück) etwas danebenliege mit dem Anschlag, mach ihc nochmal 1-2-3-4-5-6-7-8-9-10-9-8-7-6-5-4-3-2-1 ...)
Ist IMO besser als Chromatik weils 1. mehr Spaß macht, 2. glaub ich auch effektiver ist, weil man das Anschlagen auch über einen Saitenwechsel hin übt (und zwar öfters).
Gruß
Neuneck