Johannes Keppler erkannte im 17. Jahrhundert mit seiner Theorie der Weltharmonik, dass also die Himmelsbewegungen nichts anderes als eine fortwährende, mehrstimmige Musik sind, die durch den Verstand, nicht durch das Ohr fassbar ist. Eine Musik, die durch Höhen und Tiefen hindurch eine Spannung erzeugt, wie wir Menschen sie in ständiger Nachahmung anwenden. Sie steuert auf ganz bestimmte, mehrstimmige Melodien los, und setzt dadurch - im unermesslichen Ablauf der Zeit unterscheidende Merkmale.
Daraus folgerte er, dass der Mensch endlich die Kunst des mehrstimmigen Gesanges entdeckt hat ...
("Brainstorming" ist zwar schon etwas für "Fortgeschrittene"

, aber gerne weitermachen ! .. hatte eigentlich gedacht, dass wir einzelne Begriffe nennen

.. jüüüüüüüü. Bitte weitermachen.)