Hallo,
vielleicht ist es noch interessant?
Schau mal nach den Sachen von Uli Führe.
Ich habe seine Ideen einmal kennengelernt, ich muss sagen, sie sind wirklich gut!
Hier mal etwas kopiert:
Üben ohne es zu merken. Üben als Spiel. Üben als sinnliche Erfahrung. Das geht über eine Rolle, eine Geschichte oder einen Gestus. Die Stimme wird so mit ihrem ganzen körperlichen Umfeld angesprochen. So wird aus einem brummeligen Kratzstimmentroll eine flinke Morgenlerche, die sich einem Lied mit Leichtigkeit zuwenden kann.
Lieder sind Inseln im Alltag. Diese Inseln gilt es zu entdecken und deren Reichtum zu pflegen. Der Workshop zeigt Wege, wie man methodisch Stimmübungen in den ganz normalen Alttag integriert.
-Spielerischer Umgang mit der Stimme
-Zugang über Bilder, Spielzyklen und Klanggesten
-der Körper als Klanginstrument
-Altersgemäße Atemschulung als Grundlage für den Stimmklang
-Improvisation als Weg für die musikalische Vorstellungskraft und die Sprach und
Klangphantasie
Man muss ja nicht alles 1:1 übernehmen, aber man kann Anregungen sammeln...
LG,
Grinsie.
PS: Kraemerleipzig... kennen wir uns vielleicht und ich weiß es nicht?
