Band braucht elektronische Sounds, was ist das richtige? - Thema anzeigen

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BeitragVerfasst: 06.12.2008 01:37 
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Registriert: 06.12.2008 01:07
Beiträge: 18
Hallo Leute.
Ich bin ganz neu in diesem Forum.

Ich habe eine band, die überwiegend Rock-Alternative spielt.
Ich selber spiele Bass in der Band. Zusammen sind wir 4 Musiker, davon zwei Gitarristen und ein Drummer.

Wir schreibe unsere Songs größtenteils mit GP5, und da kann man ja bekannter Weise mit vielen Sounds rumexperimentieren.

Zur Zeit haben wir nur das Problem das wir im GP5 File zwar einen Song haben der sehr schön klingt, diesen aber nicht live spielen können, weil uns die Instrumente fehlen.

Ich hatte jetzt daran gedacht ein elektronisches Instrument anzuschaffen das viele Instrumente nachahmen kann, und uns so weiterhilft. Als Laie der Tasteninstrumente weiß man das ein Keyboard da schon recht viele Möglichkeiten hat.
Daher bin ich mal auf die Internetseite eines großen bayrischen Musikhauses gegangen, und habe mich da in der Kategorie "Keys" umgeschaut.

Leider musste ich feststellen sich diese Kategorie etwas umfangreicher herausstellte als erwartet.
Da gibt es: Synthesizer, MIDI Masterkeyboards, Keyboards, usw. und alle Kategorien haben nochmal etwas größere Unterkategorien.
Nach dem man dann alle "Online-Ratgeber" zu diesem Thema gelesen hat ist man schon mal etwas schlauer. Weiß aber immer noch nicht was jetzt das beste für einen ist.
Was mir aber im Kopf hängen geblieben ist, war das eine "Workstation" ziemlich viele der anderen Typen vereint.

Ich habe jetzt schlussendlich ein recht großes Problem, ich weiß das ich ein Tasteninstrument brauche, ich weiß das es elektronisch ist. Ich weiß aber nicht welches, und habe auch die Unterschiede noch nicht so ganz verstanden.

Damit ihr mir helfen könnt werdet ihr wissen müssen wofür ich das Teil genau brauche.

Es geht erstmal darum elektronische Sounds wie z.b. in Trance und Techno vorhanden zu erzeugen.
Erstmal bräuchten wir Sounds die die Kategorie "Musical Effekts" von GP5 abdecken könnten.
Wie ich uns aber kenne spielen wir immer weiter rum und wollen immer mehr.

Ich habe im Moment noch nicht genau verstanden wo jetzt die Unterschiede zwischen den Tastenteilen sind. Ich habe schon mal verstanden das ein "Master Keyboard" eine Art Fernbedienung in Klavierform ist, mit der man Geräte im 19" Format steuern kann.
Ich weiß aber noch nicht genau wo der Unterschied zwischen "Keyboard" und "Synthesizer" ist. Und warum die "Workstation" eine Unterkategorie von "Synthesizer" ist, wenn sie doch mehr kann als ein Synthesizer.
Wenn ich das besser verstehe kann ich euch auch sagen was ich suche.

Als erstes würde es mir schon reichen wenn mir jemand die Unterschiede erklären würde. Wenn keiner Nerven dazu hat. Dann würden mir schon Links reichen, unter denen ich das nachlesen kann. Es geht aber im Moment primär um die praktische Anwendung. Also was wofür benutzt wird/benutzt werden kann. Ich will erstmal noch nicht wissen wie die Teile funktionieren oder so, außer das ist wichtig um zu verstehen warum sie für eine bestimmte Sache besser geeignet sind als andere.

Fazit:
Erstmal will ich verstehen was die Unterschide/Vorteile bestimmter Geräte sind.
Danach will ich versuchen ein passendes Gerät für uns zu finden.

Wenn ich irgendwas falsch gemacht habe. Ich weiß das es in Foren manchmal Regeln oder "Bräuche" gibt, die eingehalten werden sollten. Sagt mir bescheid. Wenn ihr mehr Infos braucht(wovon ich ausgehe), werde ich versuche eure Fragen so gut wie eben möglich zu beantworten.Ich weiß halt nur noch nicht was ihr alles wissen müsst.

mfg Silent


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BeitragVerfasst: 06.12.2008 12:01 
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Profi-Mucker
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Registriert: 11.08.2006 21:09
Beiträge: 1334
Wohnort: NRW (Niederrhein)
Moin Strapsenkönig
und herzlich Wilkommen im Forum.

Was Du für Eure Band suchst, ist meiner Meinung nach ein Synthesizer.

Ein Keyboard greift auf abgespeicherte, fertige Soundbänke zurück die in Form eines Rom's oder Ram-Bausteines gespeichert werden. Die Eingriffsmöglichkeiten zum Sounddesign sind da sehr beschränkt, bzw. gar nicht vorhanden. Das will heißen: Du kannst z.B. die Höhen eines Klanges brillianter oder dumpfer machen, nicht aber den Klang grundlegend verändern. Bei vielen Keyboards kann man mittlerweile neue Soundbänke nachladen.

Ein Synthesizer erzeugt seine Sounds aufgrund einer entsprechenden elekronischen Schaltung, gespeichert werden in seinen Presets nur die Schaltungseinstellungen. Beginnend mit einer (meist) ADSR Hüllkurve welche die VCO`s des Sythesizers steuert und somit den Grundton steuert (neben der Oszilatorschwingung selbst - z.B. Sinus, Rechteck...). Damit kannst Du einen Ton knackig und kurz oder weich und langgezogen klingen lassen. Daher hast du Zugriff auf die elementaren Klangteilchen, die einen sound in seiner Charakteristik ausmachen.

Eine Workstation besteht aus einem Masterkeyboard mit integrierter Klangerzeugung (Romsounds oder Synthesizerklänge oder Beides), verbunden mit einem Sequenzer zur Steuerung der internen Sounds oder externer, weiterer Synthesizer oder Keyboards.

Es gibt noch diverse andere Unterschiede, jedoch solltest Du die elementaren Grundfunktionen jetzt kennen.

Beste Grüße
htp_big_M

_________________
Wenn Du glaubst an der DNA des perfekten Sounds angekommen zu sein, fällt Dir die Watte aus den Ohren.
VISIT: http://www.myspace.com/henkdelatra
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BeitragVerfasst: 06.12.2008 13:42 
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Registriert: 06.12.2008 01:07
Beiträge: 18
Danke für die Antwort.

So wie du mir das jetzt erklärt hast sieht das schon mal so aus das, wie du schon sagtest, der Synthesizer, für uns besser geeignet ist. Eigene Sounds zu machen wird besser sein als mit vorgefertigten zu arbeiten. Dann findet man den den man gerade braucht nicht oder den gibt es gar nicht, und mit einem Synthesizer sollte dieses Problem ja nicht mehr auftreten.

Mir ist jetzt mal aufgefallen das alle Bands die elektronische Sounds benutzen meistens mit irgendwelchen Triggerpads rum latschen(Linkin Park, Enter Shikari, usw.).
Aber sowas haben doch eigentlich nur Drumcomputer, Sampler und Groovboxen.
Das schönste währe eben wenn man mit einem Gerät möglichst viel erledigen könnte.
Ich habe schon gelesen das die meisten Synthesizer auch Samplen können, und Teilweise Drumcomputer beherbergen.

Und die Workstation währe da ja schon cool gewesen, aber wenn die kein vernünftigen Synthesizer hat ist das eben nicht so brauchbar.

Sinn und zweck des ganzen ist eigentlich die vorhandenen Instrumente zu erweitern. Mehr Begleitungen zu schaffen, sounds zu erzeugen die wie bei einer Geige nicht leiser werden, cdas ist das größte Problem. Die meisten Sounds werden nach dem anschlag immer leiser, bei uns müssen die gleichlaut bleiben können. Aber auch mal ein paar Leadmelodien oder Motive mit Sounds die eher in Richtung Piano gehen währen gut.
Unterstützen des Drummers oder des Basslaufs durch andere Sounds. Oder eben mal mit moduliertem Bass oder Drums arbeiten.

Wir werden wahrscheinlich auchnoch Effekte für alle Instrumente und Gesang brauchen. Kann man sowas auch mit einem Synthesizer machen?

mfg Silent


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BeitragVerfasst: 06.12.2008 21:27 
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Beiträge: 3038
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Hallo Strapsenkönig,

ein klassischer Synthesizer arbeitet - wie der Name schon sagt - mit einer synthetischen Klangerzeugung. Wie eine solche prinzipiell funktionieren kann, hat htp_big_M schon zu beschreiben versucht. Es gibt neben der von ihm beschriebenen subtraktiven Synthesize aber noch eine ganze Reihe anderer Syntheseformen, z.B. die in Yamaha's Synthie-Klassiker DX7 verwendete Fm-Synthese.

Den von Dir geannten Bedarf an Piano etc. deckt ein (klassischer) Synthesizer (soll heißen: ein Synthie im eigentlichen Sinn des Namens) daher eher nicht ab. Diverse Keyboards verwenden einen Vorrat an (gesampleten) Wellenformen, teils synthetischer teils natürlicher Herkunft. Diese werden wieder zu Klängen zusammengebaut, wobei typische Synthesizer-Steuerfunktionen wie Hüllkurve, Modulation etc. ggfs. erhalten bleiben.
Damit läßt sich - vereinfacht gesagt - z.B. aus einer gesampleten Piano-Wellenform ein recht natürlicher Piano-ähnlicher Klang erzeugen, durch Eingriff der Synthesizer-Steuerfunktionen aber auch elektronische(re) Variationen davon, bei denen kaum noch Ähnlichkeiten mit dem ursprünglichen Ausgangsmaterial erkennbar sind.
Vorteil der Keyboards ist i.d.R. eine solide Auswahl an den üblichen Brot- und Butter-Sounds (Klavier, Orgel aber auch Elektronisches) sowie die Möglichkeit, im Rahmen der jeweiligen Klang-Architektur auch mehr oder weniger typische synthetische Sounds generieren zu können.
Die üblichen Workstations kombinieren oftmals die eben genannte Klang-Architektur solcher Keyboards mit einem Seqencer, zusätzlichen Effekten oder ähnlichen Goodies.

Zu Deiner Frage nach nicht ausklingenden (leiser werdenden Sounds): das wäre ggfs. eine Domäne für solche Keyboards (z.B. wieder Orgel) oder auch klassische Synthesizer-Sounds (sog. Pads od. Flächen - diese elektron. Brot- und Butter-Sounds gibt es i.d.R. auch in Keyboards und/oder Workstations). Bei diesen wird - vereinfacht beschrieben - das Ausklingen des Sounds quasi erst bei Loslassen der Taste aktiv.
Piano etc. - eben die o.g. Brot- und Butter-Sounds - finden sich am ehesten wieder in Keyboards und/oder Workstations als natürlich auch im Sampler, der einmal aufgenommene Klänge auf Tastendruck wiedergibt, aber üblicherweise nicht über Synthese-Funktionen verfügt.

Soweit ich weiß, bedient sich GP5 den heute üblichen GM-Standard-Sounds, wie sie auch in den alllermeisten (OnBoard-)Soundkarten vorhanden sind. GM selbst ist ein Standard, der eigentlich nur das Vorhandensein bestimmter Klänge festlegt. Der genaue Sound hängt dabei allerdings auch wieder von der jeweiligen (Soundkarten-)Hardware ab. Reine (klassische) Synthesizer haben i.d.R. keine GM-Sounds, bei den meisten Keyboards und/oder Workstations sind diese i.d.R. ab Werk vorhanden ... hier ist dann üblicherweise das große Vergleichshören vor Ort beim Händler ratsam, um zu entscheiden, welches Gerät Euren Vorstellungen am nächsten kommt.

Strapsenkönig hat geschrieben:Wir werden wahrscheinlich auchnoch Effekte für alle Instrumente und Gesang brauchen. Kann man sowas auch mit einem Synthesizer machen?
Manche Synthesizer erlauben die Bearbeitung eines Audio-Eingangs mit den internen Möglichkeiten der Klangverwurstung, i.d.R. würde ich dafür aber separate Effektgeräte nehmen. Diese sind ja speziell auf die Klangverwurstung ausgelegt und klingen daher oft noch besser als irgendwelche "Dreingaben" zu einer Klangerzeugung.

Zu Deiner Frage nach den Triggerpads: der Klangerzeugung ist es i.d.R. egal, woher die Steureinformationen (d.h. welcher Klang wann wie laut etc. gespielt werden soll) kommen. Daher läßt sich ein Piano-Sound ggfs. auch über so ein Triggerpad spielen. Oft gibt es die reine Klangerzeugung auch als separates Modul, womit Ihr dann ggfs. nicht die Klaviatur bezahlen und die große Kiste mit Euch herumschleppen müßt. Wenn jemand von Euch dann zum Spielen von Melodien o.Ä. unbedingt eine Klaviatur benötigt, läßt sich eine solche immer noch separat erwerben und z.B. über MIDI anschließen.

Gruß - der Fenderizer

P.S: ich bin von Haus aus auch eher Guitarrero, sehe von da her denke ich auch Dein Problem ganz gut.

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BeitragVerfasst: 07.12.2008 19:16 
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Ok du sagst mir jetzt also das ein Keyboard eher was für mich währe.

Wenn man mit einem Triggerpad, und einer davon getrennten Klangerzeugung arbeitet. Ist das ganze schon mal sehr viel einfacher zu handhaben, und man braucht nicht so viel Platz.

Die Frage die sich mir gerade stellt ist die, ob es Sinn macht den Gitarrist einfach die Sachen auf dem Triggegrpad mitspielen zu lassen. Oder ob es Sinnvoller ist einen Man extra für dieses Instrument zu haben.
Bei Aufnahmen einzuspielen wird kein Problem werden, aber live könnte eng werden.
Wenn das Teil einen Riff den man einmal gespielt hat wiederholen könnte, würde das schon helfen, weiß ich aber nicht ob das geht.

Aber so wie du das beschrieben hast, hatte ich mir das ungefähr vorgestellt. Sound verändern, Sounds wie das Original klingen lassen. Nur ich habe immer das Problem das ich da 150 SOunds auf nem Keyboard habe, und ich den perfekten trotzdem nicht finden.

mfg Silent


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BeitragVerfasst: 07.12.2008 20:41 
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Strapsenkönig hat geschrieben:Ok du sagst mir jetzt also das ein Keyboard eher was für mich währe.
ja, für den genannten Anwendungszweck würde ich auf so ein Teil oder eine Workstation schielen.
Strapsenkönig hat geschrieben:Die Frage die sich mir gerade stellt ist die, ob es Sinn macht den Gitarrist einfach die Sachen auf dem Triggegrpad mitspielen zu lassen. Oder ob es Sinnvoller ist einen Man extra für dieses Instrument zu haben.
Je nachdem, wie ausgelastet die beiden Gitarristen sind, wäre das eine Möglichkeit. Für Akkorde (Anwendung: Flächen. Pads, Strings) empfiehlt sich IMHO eine Klaviatur, mit Triggerpads wird das unkomfortabel. Wie Du schon geschrieben hast: "Bei Aufnahmen einzuspielen wird kein Problem werden, aber live könnte eng werden".
Bevor Ihr Euch einen Keyboarder sucht: bitte überlegen, ob Ihr noch ein Bandmitglied wollt und das dann auch ausreichend Beschäftigung hat. Für vielleicht zwei Stücke am Abend würde ich z.B. nicht bei jeder Probe auftauchen und die ganze Probe mitmachen wollen.
Strapsenkönig hat geschrieben:Wenn das Teil einen Riff den man einmal gespielt hat wiederholen könnte, würde das schon helfen, weiß ich aber nicht ob das geht.
Für den Zweck gibt es ja Sequencer, die - zumindest ursprünglich einmal - Sequenzen von Noten abgespielt haben. Workstations haben i.d.R. einen integrierten Sequencer. Alternativ geht auch ein Notebook mit Seqencer-Software. Problem dabei ist das i.d.R. recht starre Timing der üblichen Seqencer - ob Workstation od. Software. Das könnte dann im Zusammenspiel mit dem Schlagzeuger bzw. Live ggfs. noch ein Thema werden.
Um ein Riff zu wiederholen könnte ggfs. auch ein sog. "Looper" in Frage kommen - der ließe sich dann ggfs. auch für Gitarre verwenden. Diese Geräte nehmen ein Stück Audiosignal auf und wiederholen das dann fortwährend.
Strapsenkönig hat geschrieben:Nur ich habe immer das Problem das ich da 150 SOunds auf nem Keyboard habe, und ich den perfekten trotzdem nicht finden.
das Problem hast bestimmt nicht nur Du. Nicht umsonst gibt es Gigabytes an Sampling-Libraries und haufenweise Patches (Klangprogramme) für jeden erdenklichen Klangerzeuger. DEN perfekten Sound gibt es IMHO sowieso eher als Ausnahme. Mit ein wenig Flexibilität bekommt man aber i.d.R. ein zumindest ansprechendes Ergebnis hin.

Gruß - der Fenderizer

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BeitragVerfasst: 08.12.2008 20:10 
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Hi Silent,

ich glaube ich habe, was du brauchst gefunden

http://www.stevemorse.com/equipment/index.html

Zitat:"Wenn das Teil einen Riff den man einmal gespielt hat wiederholen könnte, würde das schon helfen, weiß ich aber nicht ob das geht."


MfG Digo - stay intuitive Smile


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BeitragVerfasst: 11.12.2008 19:37 
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Tut mir leid aber das verstehe ich nicht ganz.

Was hat das Gitarrenequipment von dem Steve Morse mit der Wiederholbarkeit von Riffs zu tuen, die auf einem Keyboard gespielt werden? Verstehe ich jetzt nicht ganz.

mfg Silent


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BeitragVerfasst: 11.12.2008 20:34 
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Strapsenkönig hat geschrieben:Was hat das Gitarrenequipment von dem Steve Morse mit der Wiederholbarkeit von Riffs zu tun, die auf einem Keyboard gespielt werden? Verstehe ich jetzt nicht ganz.
Ich denke, er spielt auf die oben von mir bereits erwähnten Geräte an, die ein paar Sekunden Audio als Schleife wiedergeben.
Damit ließe sich die Problemstellung sich wiederholender Riffs (egal ob von Git. od. Keys) ggfs. lösen.

Gruß - der Fenderizer

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BeitragVerfasst: 11.12.2008 20:46 
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@Strapsenkönig,
bitte erst das Zitat vom Verfasser lesen zwinkernd
...und dann weisst du mehr... dd
(mir ist im Moment kein anderes Beispiel eingefallen Sad )
Der Mann arbeitet eben genau mit diesem ausgefeilten Effekt, und der ist weiter unten abgebildet (...MemoryMan oder so...)

Greetz Digo


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