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Das Forum für Musiker und Musikschaffende |
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Nachricht |
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WoLLi teH DruMMer
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Verfasst: 21.06.2007 15:50 |
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| gerade frisch dabei |
Registriert: 21.06.2007 15:34 Beiträge: 2
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Heyho  So, mein erster post ^^ ich hätte da mal eine frage: Wie dämpft man seine Basedrum am besten ab? Ich spiel noch nicht sehr lange und mir ist öfters der unterschied zu den Basedrums an anderen Schlagzeugen aufgefallen, dass meine eher länger klingt wie die toms und nicht den Typischen gedämpften basssound von sich gibt. Was gibt es für mittel um sie abzudämpfen? WoLLi
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Gäbsn
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Verfasst: 21.06.2007 17:18 |
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| Semi-professional |
Registriert: 05.11.2004 22:28 Beiträge: 304 Wohnort: Laupheim
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das wohl einfachste mittel ist es kissen und decken reinzustopfen. so ist es jedenfalls bei mir. noch ne kleine anmerkung: bassdrum schreibt man so und nicht basedrum grüße, gäbsn
_________________ test
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WoLLi teH DruMMer
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Verfasst: 21.06.2007 17:33 |
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| gerade frisch dabei |
Registriert: 21.06.2007 15:34 Beiträge: 2
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Es gibt auch viele die nicht Bassdrum sondern Basedrum sagen... Naja ich schau mal ob ich i-wo decken finde :P
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Fenderizer
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Verfasst: 21.06.2007 17:38 |
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| Groovesau |
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Registriert: 07.07.2004 08:11 Beiträge: 3038 Wohnort: Bad Cannstatt
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Wenn Du einen Sound haben willst, der nicht so lange nachklingt, gibt es - wie so oft - mehrere Wege. Aus der Sicht eines Guitarreros wichtig:
- Schlag- u. Resonanzfell exakt auf die gleiche Tonhöhe stimmen - ggf. Loch in Resonanzfell - ggf. Schlagfell dämpfen (Kissen od. Schaumstoff)
Gruß - der Fenderizer
_________________ they're coming to take me away ... hahaa! P.S: this post is printed on 100% recycled electrons
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Drummerl
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Verfasst: 21.06.2007 23:03 |
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| Amtlich unterwegs |
Registriert: 22.04.2006 23:54 Beiträge: 903 Wohnort: Oberpfalz/ Bayern
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Am besten sind dazu Daunenkissen geeignet. Bei einer 22" BD reicht ein halbiertes Kopfkissen. Das Kissen so legen, daß es am Schlagfell und Resofell anliegt (am besten also längs). Daunen haben eine bessere Dämpfwirkung als Decken, da mehr Fläche anliegt und sie sich besser an das Fell anschmiegen. Vorteil: Die Bass-Drum klingt trocken, hat aber noch genügend Volumen, um Bässe zu erzeugen. Je mehr Dämpfmaterial in der Bass-Drum liegt, umso mehr Bässe gehen verloren (weil Kesselvolumen fehlt) und umso weniger Dynamik ist beim Spiel möglich. Die Stimmung ist dann eigentlich im Sinne von Obertönen egal, d.h. die Felle müssen dann nicht auf denselben Ton gestimmt sein, da durch die Dämpfung kaum mehr hörbare Obertöne durch die Felle entstehen und bei lauten Schlägen nur der Holz-Kessel schwingt. Liebe Grüße Drummerl
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Fenrir
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Verfasst: 22.06.2007 13:07 |
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| Trusted Junior |
Registriert: 30.01.2006 21:28 Beiträge: 107 Wohnort: Dortmund
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Gibt noch andere Möglichkeiten:
Decke in der Bassdrum (Decke berührt Schlagfell) Decke in der Bassdrum (Decke berührt nicht! Schlagfell) Decke in der Bassdrum Stein auf der Decke
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technic-flou
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Verfasst: 24.06.2007 14:00 |
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| Trusted Junior |
Registriert: 29.03.2007 17:52 Beiträge: 216 Wohnort: Dresden, Sachsen
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Fenrir hat geschrieben:Decke in der Bassdrum Stein auf der Decke
bin ich nicht dafür. wenn irgendwas massives, schweres in der Drum liegt dann kanns gut passiern, dass es durch den Druck klappert... außerdem ist dann die Dämmung nicht mahr klanglich sinnvoll, weil das Material durch den Stein so verdichtet wird, dass nichts mehr richtig an Bässen rüberkommt und oberhalb des Teils kommt zu viel rüber, weil dort das Dämmmaterial runtergedrückt wurde... flou
_________________ wer Rechtschreibfehler findet darf sie gerne behalten oder bei ebay versteigern. Normalerweise sind die Rechtschreibfehler nur ein Zeichen, dass ich mit den Reformen nich klarkomme.
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Fenderizer
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Verfasst: 24.06.2007 18:45 |
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| Groovesau |
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Registriert: 07.07.2004 08:11 Beiträge: 3038 Wohnort: Bad Cannstatt
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Ob Du's glaubst oder nicht: der (Ziegel)Stein auf der Decke (bzw. Kissen) bringt tatsächlich 'was, verhindert er doch zuverlässig das Zurückrutschen des Dämpfers. Decke bzw. Kissen sollen natürlich nach wie vor noch mit der entsprechenenden Fläche am Schlagfell anliegen. Und wenn der Brocken auf Decke bzw. Kissen liegt, klappert auch nix. Probier's doch bei nächster Gelegenheit selber 'mal aus. Kaputt machen kannst Du dabei (fast) nix und wieso nicht, wenn's hilft?
Gruß - der Fenderizer
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technic-flou
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Verfasst: 28.06.2007 20:59 |
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| Trusted Junior |
Registriert: 29.03.2007 17:52 Beiträge: 216 Wohnort: Dresden, Sachsen
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Bei uns gabs da auch ma nen Verfechter dieser Methode(drummer), der sich da so ein Brocken in die Base gelegt hat. allerdings hat der damit das Dämmmaterial so verdichtet, dass es einfach nur sch... klang. Um das Mikro, das ich dann da reingehang hab, hatte ich auch ziemlich Angst, weil der Stein (rel. großer Ziegelstein) ziemlich fröhlich darin rumgesprungen ist. Desshalb bin ich da ni so dafür...habs aber wie gesagt erst einmal miterlebt, mit entsprechender Rumprobierei kann man da vllt. ja doch ein sinnvolles Ergebniss erzielen... bei mir war das absolut nix.
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Bassmann6String
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Verfasst: 10.07.2007 22:02 |
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| gerade frisch dabei |
Registriert: 10.07.2007 21:40 Beiträge: 3
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Salü Zämme Also ich bin neu hier und stelle mich gleichzeitig mal vor. Ich spiele in der Freizeit Schlagzeug und Ebass, 4 und 6 Saiter, und bilde 11 Schlagzeugschüler im Verein aus und bin bald C2 Dirigent. Ich finde es super, dass man sich hier mal untereinander austauschen kann. Also ich rate dringend davon ab, ein Loch in die Bassdrum zu schneiden, wenn man kein Mikrofon reinlegen kann. Das Loch verhindert die Funktion des Resonanzfelles. Wenn man ein Mikrofon reinhängen kann, dann kann man den geilen Ton eben durch andere Mittel herstellen und braucht nur noch den Schlag auf das Schlagfell. Ich bringe meinen Schülern das Stimmen des Schlagzeugs speziell der Bassdrum bei, indem ich sage, dass das Schlagfell und das Resonanzfell den gleichen Ton haben muss bei den Toms und der Bassdrum und bei der Bassdrum die Obertöne weggedämpft werden müssen. Die Obertöne bekomme ich weg, indem ich Muffels einbaue. Das sind so Schaumstoffteile, die etwa 5 cm von innen den Rand des Fells abdämpfen. Damit habe ich fast das komplette Volumen der Trommel und nur die Tiefen Töne. So, ende des Romans, Grüsse, André
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