Beethoven - Mondscheinsonate aus Op 27 Nr-2 - Thema anzeigen

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BeitragVerfasst: 05.10.2004 01:11 
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Admin ehrenhalber
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Matze hat geschrieben:Aber z. B. der "Oboist" hiess früher auch öfter "Oboer"?!
Das wäre mir neu. Ich kenne den Begriff "Oboer" nur als "Spaßwort", keineswegs als ernsthafte Bezeichnung.

Gruß,
Matthias


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BeitragVerfasst: 05.10.2004 03:32 
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Admin ehrenhalber
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Registriert: 15.12.2001 19:40
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...aber zurück zum Thema: ich hatte versprochen, mir das MP3-File anzuhören und das habe ich -zumindest teilweise- auch getan.

Um ehrlich zu sein: mit wenig Freude.

Bereits innnerhalb der ersten 30 Sekunden, also dort, wo eine Stimmung, ein Thema etc. überhaupt mal etabliert werden müssen stoße ich auf schwer Identifizierbares in den Mittelstimmen...wenn man sie denn so nennen möchte, denn sie sind ja nicht konsequent geführt. Sollen das Durchgänge sein? Und wenn ja: wofür?

Das Stück hat kaum begonnen, da wird bereits beim "Vorstellen" modifiziert.

Nein, Florian, ich will da mal ganz ehrlich sein (ohne bösartig zu wirken zu wollen):
es mangelt dir wohl nicht an Ideen, aber an jeder (und wirklich jeder!) Form von "Handwerk". Ich weiß da kaum, wo ich anfangen und wo ich aufhören soll.

Bei allem Respekt: du erzeugst eine Form von subjektivem "Wohlklangempfinden", aber solange du nicht wesentliche und grundsätzliche (!) handwerkliche Strukturen erlernt hast bleibt das amateurhaftes "Homerecording".

Wie man das ändern kann? Schwer zu sagen. Ich habe ein sehr umfangreiches Musikstudium absolviert und mich darüber hinaus ständig mit Instrumentation, Orchestration etc. weiter beschäftigt, unzählige Partituren studiert etc.... und selbst jetzt lerne ich immer noch dazu. In zwei, drei Sätzen kann ich da leider kaum behilflich sein, zumal ich auch keinerlei Einblick in die aktuelle Lage der Musikhochschulen mehr habe.

Wie ich schon sagte: es liegt mir nichts - aber auch gar nichts - daran hier in irgendeiner Weise destruktiv aufzutreten, aber jeder, der mich fragt, hat auch einen Anspruch auf meine ehrliche Meinung. Die habe ich dir hiermit gegeben und hoffe, dass du sie entsprechend aufnehmen und handeln wirst.

Gruß,
Matthias


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BeitragVerfasst: 05.10.2004 11:54 
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Hm... das kann ich ehrlich gesagt nicht wirklich verstehen da alle modifikationen vom Original ist, ich habe lediglich die Bassstimme des Fagotts um geschrieben damit das Fagott sich nicht zu sehr mit dem Cello mischt die Klarinette ist komplett neu, die Violine 2 teilweise auch, bin aber beim kompletten Stück auf den originaltönen von Beethoven geblieben.

Ich wollte eben fast das Original belassen, aber ich nehm deine Kritk, gerne an. Von meinem Lektor (Auch komponist) habe ich auch eine gute Kritik bekommen und wenn man beide zusammenzählt kann ich mich mit doch glücklich schätzen, da ich erst seit 1 Jahr wirklich Noten schreibe Smile

Florian

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BeitragVerfasst: 05.10.2004 13:53 
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Ich möchte auch nicht unhöflich oder so gelten...aber wenn du selber sagst, erst ein Jahr Noten zu schreiben, findest du es da nicht ein bisschen verfrüht, in großem Aufwand aufzutreten, und wie ein ein richtiger Profi auftreten zu wollen (siehe Homepage, CDs zu verkaufen, etc.)?

Gut gemeinte Frage. Smile


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BeitragVerfasst: 05.10.2004 15:34 
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Hm... sehr gute Frage, aber nein finde ich nicht.

Ich bin zwar kein Vollprofi aber auf dem Wege, ob nun meine Musik irgendwo gefallen findet oder nicht das ist im endeffekt garnicht mal mein Problem finde ich...

Ich nehme Kritiken natürlich gerne an insofern sie Konstruktiv und gut umschrieben sind, aber das ist ja klar, macht jeder denke ich...

Das was zählt sind nunmal ergebnisse und ohne jetzt eingebildet von mir selbst überzeugt oder wie auch immer zu klingen bisher kam meine Musik überall da an wo ich sie vorgestellt habe und habe dadurch auch sehr viele gute Aufträge bekommen---

Stefan, also mein Lektor und Manager meint ich brauch schon noch meine Zeit bis alles Routine ist, klar die brauch jeder aber ich brauche meine Musik in jedem Fall nicht zu verstecken, denn ich habe das Talent.

Und eben eine Professionelle Homepage lockt natürlich schon an das man dann sagt, man der ist ja nen Profi vom feinsten und dann ist man vom Klang enttäuscht, das ist nicht mein Problem bzw. ich finde mich mit sowas ab.

Ich mag auch nicht jeden klassischen Komponisten und denke manchmal da und da, oh mein gott... ist ganz normal Musik ist doch eher geschmacksache...

Ich hoffe das ich jetzt nicht eingebildet rüberkomme wie ich schon schrieb so ist dem nich...

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BeitragVerfasst: 05.10.2004 19:09 
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Also, was ich bisher von dir gehört habe, zeigt mir, daß du durchaus Talent hast, aber ich stimme Matthias zu, daß du eigentlich als erstes an dem Handwerk feilen, bzw. richtig studieren solltest....Ich an deiner Stelle würde mich erst in dem Studium der Musik vertiefen, und wirklich nur das, dann, nach vielleicht 2-3 Jahren, wenn man gereift aus dem Ganzen hervorgeht, d.h. wenn man die Technik schon selbstbewußt beherrscht, dann würde ich diese kommerziele Schiene fahren, letzendlich zu deinem eigenen Nutzen. Kontakte knüpfen ist gut, aber falls zu früh mit noch etwas wackliger Technik, daß kann sich bitter später rächen.

Und, ohne dir nahetreten zu wollen, solche Formulierungen wie "hab eine ganze Stunde daran gesessen die Stimmen auseinanderzuschreiben" (oder so ähnlich), was nebenbei wirklich kurz ist, machen auf mich nicht unbedingt so einen ansprechenden Eindruck.

(Alles nett gemeint Smile)


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BeitragVerfasst: 05.10.2004 19:48 
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Oh shit hab ich garnicht bemerkt ich meinte "Ganze 11std." eine wäre unmöglich!

Und ja bitte was soll ich mit techniken anfangen die schon 50millionen mal benutzt wurden, ich will nicht Komponieren wie beethoven (nur als beispiel) sondern so wie ich will und eine Computersynchronisierte Aufnahme kann sicherlich nicht das Klangspiel darstellen wie es mit echten Musikern wäre müsstest ja selbst wissen...
Würde ich bsp. Beethovens Sinfonie Nr 1. mal einsamplen würde es garantiert sehr roh und schrecklich klingen, höre dir Orchester an, einfach schön Smile

Über standartisierte Techniken mache ich mir wirklich sehr wenig gedanken eben nur das was muss und das sind meistens bestimmte Spieltechniken der Instrumente und spieler, ich muss doch nicht das machen wie andere, will ich gar nicht und es gibt genug Menschen denen es eben gefällt wie ich das mache. Schließlich (so wurde es mir erklärt) muss ein Komponist eben was neues Schaffen, wir hatten Musik der Romantik-, der Barockzeit schon x-mal auch wenn jedes Stück anders klingen mag im grunde ist es eine Musikepoche und wir leben numal im 21. jahrhundert und nicht in der Vergangenheit und dort ist es nicht mal schlimm wenn man bestimmte Standartisierte dinge einfach nicht macht Smile

(Alles nur nett und nicht eingebildet gemeint)

Florian

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BeitragVerfasst: 05.10.2004 20:03 
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Denkst du ein Beethoven hätte ein Beethoven werden können, wenn er vorher nicht Bach studiert hätte? Ein Brahms ein Brahms, wenn er nicht Beethoven studiert hätte?

Was ich sagen will: Handwerkszeug heißt Souveränität, und Basis. Dann kannst erst eigenes schaffen...wenn du dich z.B. abgrenzen wolltest, wie kannst du das, ohne das, wovon du dich abheben willst, zu kennen? Für mich bedeutet selbst was neues zu schaffen: eine Grundbasis haben, denn das ist Entwicklung. Das wär so, als ob du sagst: ich bau ein neues Auto, ohne zu wissen wie die Grundprinzipien eines Motors sind... (ok schlechtes Beispiel zwinkernd)

Das bedeutet nicht, ALLES studiert zu haben breit grinsend.

Liebe Grüße,
Daniel Smile


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BeitragVerfasst: 05.10.2004 20:35 
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breit grinsend das mit dem Auto war nichtmal dumm breit grinsend

Nun sagte ich denn das ich keine Musik studieren tue ?
Gerade deswegen habe ich das Stück ja Orchestriert um es zu verstehen um zu verstehen was beethoven da und da gemacht hat...
Genauso arbeite ich auch meistens, wenn mir mal was nicht gefällt an meinen Stücken dann schaue ich mal in die Partituren von Beethovens Sinfonien (Die habe ich alle vom Denver Verlag) sowie viele andere rein um schaue aha so und so haben die das in der und der version an der und der stelle gemacht.
Ich habe schon einige Partituren hier die ich durchlese...:
Schubert - Sinfonie Nr. 5 in B
Haydn - Trompetenkonzert in Es (mein absolutes Lieblingswerk)
Carl Orff - Carmina Burana (Komplette Edition Euelenburg)
Richard Wagner - Die Meistersinger von Nürnberg
Richard Wagner - Götterdämmerung
Beethoven:
Sinfonie Nr 1 - 5
Mondscheinsonate
Bach - Das Wohltemperierte Klavier
Noch ein Liederbuch mit Jesuliedern Smile

Das ist bisher nich viel ich weiß hab aber noch nen paar aufm PC:
Tschaikovski, Chopin, Händel etc...

Und damit ja nicht genug ich kaufe mir ab und an bei Ebay Partituren wenn ich was bestimmtes benötige bzw. mir ein Stück sehr gut gefällt.

Ich denke ich hab mich leider nur etwas falsch ausgedrüclt gehabt Cool
Florian

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BeitragVerfasst: 05.10.2004 22:16 
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Auf alle Fälle viel Erfolg! Smile


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