konv. Licht:
man KANN mit dem Ohringer arbeiten wenn man MA LC gewohnt ist kommt man "instant" damit klar, nahcteilig sind die mieserablen Fader und wackligen knöpfe, es entsteht beim preset live Improvisieren eher was zufälliges denn gezieltes

beim programmieren rastet man gerne aus wenn die Fader machen was sie wollen. beim 24 kanal betrieb hat man "gerne" auch ein unerwünschtes preheat auf den pars - fällt nicht arg auf für movinglights ist das aber ärgerlich!
Scenesetter & CO: man kann damit auch arbeiten meistens robuster als Ohringer, Vorteil für Anfänger instant programmierbar, Nachteil Fade time hoch => fader flash reagiert auch mitfade

Wackellicht:
für allerrudimentärste Einsätze kann man mit dem Scenesetter arbeiten (der große bis 48 kanäle, nicht patchbar!) dasgeht sogar recht zügig, mit den sogenannten "scannercontrollern" aus China kann man nicht arbeiten das ist unnötige arbeitserschwerung die flexibilität ist nahezu null und bis programmiert ist ist die show zu ende wenn man mit 48 kanälen klar kommt scenesetter48 nehmen mit schiebereglern kanäle einstellen sore nächste einstellugn usw ... man kann nachträglich dann noch korrigieren (per schieberegler) bzw. mehrere Chases gleichzeitig laufen lassen (bewegungen, farbe gobos untersch chaser)
vernünftig wirds mir richtigem pult oder Chamsys
ich setze nur noch letzteres ein egal ob ein pult vor ort ist oder nicht, das flexibilitäts Verhätlniss ist unnachahmbar man hat eine große bühnen show mit etwas übung in 10 minuten im kasten sinnvolle bedienung und effektengine sei dank