O.K. ich versuch' es 'mal möglichst allgemein verständlich auszudrücken. Wenn Du die hochohmigen Pickups einer E-Gitarre an einen Eingang mit kleiner Eingangsimpedanz anschließt, gehen dem Gitarrensignal die Höhen verloren.
Wenn ein aktives Element (z.B. ein Effektgerät, Vorverstärker o.Ä.) dahinter ist, so ist das Signal am Ausgang dieses Geräts schon niederohmig und damit unempfindlich bezgl. der Eingangsimpedanz der nachfolgenden Schaltung.
Was den Unterschied zwischen unsymmetrischen und symmetrischen Eingängen angeht: Bei symmetrischer Signalführung hast Du das Signal quasi doppelt auf zwei Leitungen. Einmal
normal und einmal invertiert (d.h. im Diagramm quasi an der x-Achse gespiegelt). Am Eingang wird das invertierte Signal (wieder) gespiegelt und zum nicht invertierten Signal addiert. Einstreuungen, die auf beide Signalanteile in gleicher Weise wirken, werden so eliminiert.
Vorteil symmetrischer Signalführung: das Signal hat mehr Pegel und ist resistenter gegen Einstreuungen.
Nachteil: Du benötigst immer eine Tonader mehr und damit ggf. aufwendigere Steckverbindungen (Stereo-Klinke).
Bei (relativ) kurzen Kabelwegen reicht i.d.R. auch unsymmetrische Leitungsführung aus. Ich selbst z.B. habe außer bei den empfindlichen Mikrophonsignalen kaum symmetrische Leitungen im Einsatz.
Zu den Monitoren: die
KRK (klick) sollen nicht schlecht sein. Ich selbst habe übrigens die
ESI nEar05 eXperience (klick) und als Audio-Interface den Vorgänger des
ESI U46 XL (klick)Links übrigens bitte gemäß den Forenregeln (klick) nach Möglichkeit zum Hersteller, nicht zum Versender.Gruß -
der Fenderizer