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Das Forum für Musiker und Musikschaffende |
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Nachricht |
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maxrev
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Verfasst: 30.07.2004 10:56 |
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Dave
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Verfasst: 30.07.2004 14:17 |
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| Moderator |
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Registriert: 20.04.2006 07:17 Beiträge: 9153 Wohnort: Bretzfeld D.C.
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Ich verschieb den Thread mal in's passende Forum...
_________________ Ich mache KEINEN Support per PN, ICQ, E-Mail oder TeleofnMeine Bibel-Community
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Schallereignissortierer
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Verfasst: 05.08.2004 08:01 |
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| Anfänger |
Registriert: 08.03.2004 14:25 Beiträge: 32 Wohnort: FOH
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Ja, das ist aber nicht sooo neu, das ein Verantwortlicher da sein muß. Warum sollte sich dann eine "kleinere" Veranstaltung nicht durchführen lassen? Aus Budget-Gründen, weil man den Veranstaltungstechniker einsparen will, oder warum sonst?
Grüße!
_________________ The bands abiltiy to hear the monitors is inversely proportional to the number of years they've been playing.
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maxrev
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Verfasst: 10.08.2004 17:44 |
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das ist ja genau der Haken..
jeder Endkunde der Lautsprecher für eigene organisierte Veranstaltungen mietet kann doch kaum 200 - 300 EUR für einen Techniker aufbringen, der den ganzen Tag vor Ort sein muss.
mal grob geschätzt wären das 90% aller Abifeten, Hochzeiten, etc. , wo kein Veranstaltungstechniker da ist, obwohl der eigentlich da sein müsste.
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Dave
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Verfasst: 10.08.2004 20:29 |
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| Moderator |
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Registriert: 20.04.2006 07:17 Beiträge: 9153 Wohnort: Bretzfeld D.C.
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Mit Abifeten kenne ich mich nicht aus, aber was sind denn schon 300 Euro bei einer Hochzeit? Auch bei normalen Musikveranstaltungen die über einen derart langen Zeitraum gehen sind das doch eher Peanuts. Imho ist das letztlich nicht nur eine Frage der Sicherheit sondern einfach eine Sache die ich für selbstverständlich halte und die der Veranstaltung mit Sicherheit nicht schadet. Es gibt nämlich nichts ätzenderes als mitten in eienr Veranstaltung eine Suchaktion nach dem Sicherungskasten zu starten, weil nämlich auf einmal alles dunkel ist und der verantwortliche sich mal eben verdünnisiert hat... Sowas ist nicht nur sicherheitsmäßig ein Risiko (bei einer Maßenpanik im Dunkeln können auch bei kleineren Veranstaltungen schonmal Leute ums Leben kommen), sondern macht auch einen extrem schlechten Eindruck auf die Gäste und die Künstler...
Gruß, Dave
_________________ Ich mache KEINEN Support per PN, ICQ, E-Mail oder TeleofnMeine Bibel-Community
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maxrev
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Verfasst: 12.08.2004 10:42 |
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300,- EUR bei einer Hochzeit machen sehr wohl was aus.
D.h. die Standardlautsprecher von einem Hotel werden dann mal doch genommen und der Vermieter bleibt auf der Strecke.
Es gibt so viele Endkunden, die selbst Equipment abholen und selbst aufbauen und bedienen.. und diese fallen einfach raus durch dieses Muster...
Den Sicherungkasten kennt manchmal nichtmal der "Verantwortliche" nämlich die Fachkraft für Veranstaltungstechnik (unter anderem), die ja nicht die Örtlichkeiten alleine kennt, sondern sich mit örtlichen Hausmeistern etc. kurzschließt.
Sicherheit ist ein wichtiges Thema.. aber eine einheitliche Regelung gibt es nicht wirklich..
Bestes Beispiel sind die "Abnahmen" der Mitstreiter.. Die gehen hin nehmen nen Fuffi, liefern eine "Abnahmebestätigung" ab und gehen wieder.. und gegen die ist man dann auch noch machtlos.
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Blindschleichl
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Verfasst: 26.12.2004 20:46 |
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| Kistenschlepper |
Registriert: 26.12.2004 20:27 Beiträge: 66 Wohnort: nähe Regensburg
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Hallo, bitte mit Vorsicht genießen. Die Versammlungsstättenverordnungen können zwischen den Bundesländern stark abweichen. Bitte auch die BGV-C1 beachten! Ein kompetenter Partner dazu ist der VPLT: http://www.VPLT.orgAber wenn ich mich oft so bei Kollegen umsehe, dann dürften viele Musiker wirklich viel mehr auf Sicherheit achten. Alleine ein TÜV-Stempel auf einem Alu-Stativ reicht definitiv nicht aus. Happy Days
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Manuela
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Verfasst: 19.01.2005 09:11 |
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| Meister der Töne |
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Registriert: 05.01.2005 15:49 Beiträge: 2217 Wohnort: FOH
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ich finde hier muß man differenzeren ob es sich um eine Veranstaltung innerhalb eines Gebäudes handelt ( hier ist der Gastgeber dafür verantwortlich ! Zb daß es die Schilder gibt, gekennzeichnete Fluchtwege etc und das dieselben nicht mit Sachen zugestellt sind, was ja bekanntlich schon viele Menschen mit dem Leben zahlen mußten ), also allgemein "Sicherheit im Gebäude", Und eine public Veranstaltung im Freien wo man alles aufbauen muß, da MUSS meiner Ansicht nach ein Verantwortlicher her der sich um die Dinge der Sicherheit kümmert, inklusive dem Fluchtplan, Feuerwehrzufahrt und auch FEUERLÖSCHER auf der Bühne (wir haben sogar selber welche mit, die sind auch so ausgesucht daß sie im Fall aller Fälle möglichst wenig von den kostbaren Geräten ruinieren, es macht gewiß keinen Spaß wenn ein Feuerwehrfreak einen B-Schlauch auf einem PA-Stack richtet, das ist das stärkste Argument dafür sowas selber mitzuhaben, außerdem hat man es SOFORT zur Hand wenn mal was fackelt... und einen großen gutbestückten Verbandskasten haben wir auch auf der Bühne, diesen laß ich halbjährlich in einer apotheke inspizieren auf vollständigkeit und verfallsdatum ) Im übrigen ist Sicherheit Facharbeit ! Es will gelernt sein. Ich halte einen Hausmeister für inkompetent in diesen Dingen. Gute Beratung findet man in jeden Ing. Büro für Sicherheitstechnik, die sollte man sich wenigstens einmal gönnen bevor es open air geht. Reine Verleihfirmen ziehen sich gern aus der Sache im kleingedruckten: Die Sicherheit ist zu gewährleisten heist es da, mit den üblichen Zusätzen, unsere Geräte sind zuerst in Sicherheit zu bringen usw... Besser beraten ist man bei einem Event-Service, die kümmern sich auch um die sicherheitsprobleme und stellen geschultes Fachpersonal.
Zuletzt geändert von Manuela am 19.01.2005 09:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Dave
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Verfasst: 19.01.2005 09:18 |
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| Moderator |
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Registriert: 20.04.2006 07:17 Beiträge: 9153 Wohnort: Bretzfeld D.C.
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ich finde hier muß man differenzeren ob es sich um eine Veranstaltung innerhalb eines Gebäudes handelt
Nö, also das macht überhaupt keinen Unterschied. Veranstaltung ist Veranstaltung und den Gesetzgeber interessiert es recht wenig ob das Event drinnen oder draußen stattfindet - Im Gegenteil: Open-Air-Veranstaltungen (von Stadien mal abgesehen) sind (imo) sogar wesentlich unkritischer, als Veranstaltungen im Gebäude. Im Gebäude kann sich eine Massenpanik wesentlich fataler auswirken und Probleme wie Rauchvergiftung beim Brand stellen sich Open Air gar nicht erst... Mal Alex fragen, der kann da sicherlich mehr drüber sagen... Gruß, Dave
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