Dirigenten - Thema anzeigen

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BeitragVerfasst: 08.11.2005 02:17 
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Zuschauer

Registriert: 26.10.2005 20:55
Beiträge: 20
Wohnort: bei Nürnberg
Busoni's1004 hat geschrieben:Schließlich gibt es noch die Späteinsteiger. Peter Schreier (Tenor) und Christian Zacharias (Klavier) haben erst Karriere auf ihren Instrumenten gemacht und sich dann verstärkt dem Dirigieren gewidmet, noch stärker gilt das wohl für Daniel Barenboim.


Wobei Schreiers Gewedel eher peinlich ist... Ich könnte in dieser Quereinsteigerrubrik noch ein paar andere berühmte und am Dirigentenpult mindestens ebenso peinliche Figuren nennen, aber das lass ich jetzt lieber. zwinkernd

_________________
Gruß,
Patrick


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BeitragVerfasst: 10.11.2005 19:27 
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Kistenschlepper

Registriert: 17.04.2003 12:32
Beiträge: 73
Wohnort: Tuttlingen BW
gibt es eigtl. auch die möglichkeit eine dirigenten ausbildung als hobby zu machen? als ohne studium neben dem beruf her...so wie es Nefertari als chorleiterin gemacht hat, nur eben für dirigenten...?

_________________
--------- www.hornquartett.de.ms------


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BeitragVerfasst: 10.11.2005 21:16 
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Anfänger
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Registriert: 21.01.2005 02:32
Beiträge: 38
Wohnort: Marktflecken
Hallo !

Klar gibt es auch für Laien eine Möglichkeit, Dirigent zu "lernen". Meine Tochter hat den Weg eingeschlagen. Es gibt bei uns z.b. den "Nordbayerischen Musikbund", Bezirke Ober-, Mittel- und Unterfranken sowie Oberpfalz. Soviel ich weis gibt es solche Vereinigungen auch in anderen Bezirken, bin da aber nicht so bewandert. Dieser Nordbayerische Musikbund ermöglicht Laienmusikern, Dirigentenkurse zu besuchen. In vier Phasen werden die Voraussetzungen für den Erwerb der "Staatlichen Anerkennung" vermittelt. Dazu mußt du nicht unbedingt Musiker in einem Blasmusikverein sein, sondern kannst auch als Seiteneinsteiger daran teilnehmen. Die Zugangsvoraussetzungen sind entweder das D3 Leistungsabzeichen in Gold, wenn das nicht vorhanden ist so muß ein Eignungstest zu Beginn des Lehrgangs absolviert werden.

Liebe Grüße Smile

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alles kann - nichts muss


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BeitragVerfasst: 10.11.2005 21:25 
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Anfänger
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Registriert: 21.01.2005 02:32
Beiträge: 38
Wohnort: Marktflecken
Hab mich jetzt schlau gemacht, schau mal auf diese Seite:

http://www.bvbw-online.de

Dies ist die Website des Blasmusikverbandes Badenwürttemberg. Hier findest du bestimmt die Informationen, die du brauchst.

Smile

_________________
alles kann - nichts muss


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BeitragVerfasst: 11.11.2005 17:49 
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Semi-professional
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Registriert: 23.10.2003 22:29
Beiträge: 297
Wohnort: Minden
Eine Alternative wäre vielleicht auch eine Ausbildung zum C-Kirchenmusiker...
da lernt man soweit ich gesehen habe recht gut dirigieren, allerdings sozusagen nur die Grundfertigkeiten. Dafür noch viele weitere nützliche Sachen zwinkernd

_________________
"Das größte Verbrechen eines Musikers ist es,
Noten zu spielen, statt Musik zu machen." - Isaac Stern


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BeitragVerfasst: 13.11.2005 11:57 
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Amtlich unterwegs

Registriert: 30.07.2003 01:30
Beiträge: 643
Wohnort: Radewege
Also ich finde das Thema auch durchaus sehr interessant.
Dirigieren interessiert mich ja auch schon länger und diesbezüglich hab ich meinen Mentor auch mal gefragt und er meinte das man es erlernen kann bzw. schon ein gewissen Vortalent mitbringen sollte vor allem eben wissen was man will von der Musik.
Sicherlich ist für mich das interessanteste die eigenen Orchesterwerke selbst zu dirigieren, allein schon deshalb weil ich sonst meine Stücke nicht musizieren kann und so kann ich sie eben auch Musizieren.

Anfangen werd ich mit einem Streichorchester einer Musikschule mit denen ich bei zeiten mal ein Streicherstück von mir einüben und durchspielen werde.

Es gibt soweit ich weiß gelegentlich auch weiterbildungskurse an Musikhochschulen.

viele grüße

FL

_________________
Man kann nicht lernen Ideen zu haben, aber man kann lernen sie richtig umzusetzen!


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BeitragVerfasst: 04.12.2005 16:02 
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Trusted Junior
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Registriert: 29.06.2003 11:25
Beiträge: 160
Danke für die vielen Antworten! Smile

Da werd' ich also erst mal "hervorragender Instrumentalist" und dann steig' ich aufs Dirigieren um. zwinkernd Ist ja alles ganz einfach...
Nein Schmarrn, ich bin jetzt wirklich schon um einiges besser informiert.

Kirchenmusiker wär nicht meins, aber dass es diese "Staatliche Anerkennung" für Laiendirigenten gibt, finde ich interessant. Das ist dann wirklich nur Hobby - oder könnte man für mit so einer "Ausbildung" auch bezahlt werden?

@Florian: Was genau meinst du mit "wissen was man will von der Musik"? Wenn ich das richtig verstehe, sollte man eine klare Vorstellung davon haben, wie es am Ende klingen soll, bzw. wissen, wie man die Noten interpretiert haben will (also was Normann schon gesagt hat). Aber das allein reicht doch nicht. Mein Hauptproblem wäre, glaube ich, eher, das dann den Musikern klar zu machen, d.h. in genau die richtigen Worte zu fassen.

Davon abgesehen hat ja auch nicht jeder die Persönlichkeit dazu. Wenn man also nicht von sich aus schon "führen" kann, spricht das mehr gegen die Berufswahl zum Dirigenten als z.B. zum Lehrer? Oder kann man sowas lernen?

@Matthias: Ohne dich drängen zu wollen - hast du inzwischen in Ruhe nachgedacht? Falls du Zeit hast zum Überlegen, würde mich das wirklich interessieren.

Schöne Grüße,
Fantasia

_________________
Sine musica nulla vita. zwinkernd


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BeitragVerfasst: 04.12.2005 18:16 
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Admin ehrenhalber
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Registriert: 15.12.2001 19:40
Beiträge: 2427
Wohnort: Hamburg
Fantasia hat geschrieben:@Matthias: Ohne dich drängen zu wollen - hast du inzwischen in Ruhe nachgedacht? Falls du Zeit hast zum Überlegen, würde mich das wirklich interessieren.
Ja, habe ich.. und mehr als einmal. Keine Ahnung, was tatsächlich der Auslöser war. Ich erinnere mich nicht mehr. Mit "Machtgelüsten" hatte es jedenfalls nix zu tun.
Irgendwie war es für mich klar, und obwohl ich damals oft belächelt worden bin, habe ich's durch gezogen. zwinkernd

Gruß,
Matthias


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BeitragVerfasst: 04.12.2005 21:57 
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Zuschauer
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Registriert: 06.06.2005 19:19
Beiträge: 22
Wohnort: Westerwald
Hallo!

Also ich als "Laiendirigent" werde für meine Chorprobenarbeit und auch die Auftritte bezahlt.zwinkernd
Ich habe bisher auch noch keinen Laien kennengelernt, der den Job umsonst macht!
Immerhin war auch diese Chorleiter-Ausbildung ein hartes Stück Arbeit.

Liebe Grüße
Nefertari


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BeitragVerfasst: 04.12.2005 23:02 
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Trusted Junior
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Registriert: 22.03.2004 21:18
Beiträge: 181
Wohnort: Saarland
Jaja, die Interpretation das wichtigste... Das hört man oft! Für Profimusiker stimmt das sicherlich zu 100 Prozent, ABER:

Die Realität ist aber, dass ihr zumindest bei der Chorarbeit zu 90 % mit dem einüben der Töne beschäftigt seid.
Daher ist nicht primär wichtig "eine Vorstellung davon zu haben wie es klingen soll", sondern das Talent zu haben Menschen Musik beizubringen.
Und dazu gehört dass man entweder gut an den Tasten oder mit der Stimme ist.
Vormachen und nachmachen, das Prinzip der Laienchorarbeit.

Ich glaube viele haben eine etwas idealisierte Sicht der Dinge, was das Dirigentenleben angeht!


Von einem geplagten Chorleiter
Gute Nacht
Matthias


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