hallo,
also ich hab auch meine chorleiter ausbildung über die kirche gemacht.und leite zur zeit einen kirchenchor und einen männerchor!
Light hat zum teil auf jeden fall recht, in laien chören geht es zum großteil um das sture einüben von tönen, jedoch ist dies nicht nur durch "auf em klavier die töne vorspielen" getan sondern auch durch gute und verständliche tips zur gesangtechnik..wichtig is vorallem bei laienchören immer verständlich zu erklären, denn die meisten wissen was für uns "profi" bzw."erfahrene musiker" einfach zum täglich brot gehört nicht d.h. begriffe wie crescendo oder ähnliches sind den meisten fremd! wichtig is auch viel geduld und alles auf einer lockeren basis...einfach mal mit nem lustigen spruch glänzen wirkt manchmal wunder

und um was zum direkten thema zu sagen: irgendwie/wann merkt man,bei ordentlicher selbsteinschätzung, ob man "gut" ist was an die leute zu bringen und seine auffassung von stücken rüber zu bringen und dabei vorallem den leuten den spaß am singen nicht geben sondern noch mehr freude und spaß "geben".....was ich vorallem bei meinem männerchor gemerkt hab, ist dass es wichtig einen persönlichen kontakt zum chor aufzubauen also nach der gesangstunde auch mal mit in die kneipe und ein paar bier trinken und die "alten lieder" mitschmettern
mfg richard