Elektronische Orgel.... - Thema anzeigen

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 Betreff des Beitrags: Elektronische Orgel....
BeitragVerfasst: 12.10.2002 12:42 
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Anfänger

Registriert: 06.10.2002 13:56
Beiträge: 43
Wohnort: Raum Koblenz
Hallo zusammen,

...hat sie, spielt sie, oder tritt sogar jemand von euch damit auf ?
Sicherlich ist die Gemeinde derer, die die el. Orgel ihr "Eigen" nennen in den letzten Jahren stark geschrumpft. Mich würde trotzdem mal interessieren, ob der ein oder andere, noch eine solche Orgel spielt ? Ich meine jetzt eher die großen Orgeln wir z.B. von BÖHM, WERSI, ROLAND usw.
Einer der bekanntesten Organisten auf diesem Instrument ist u.a. HECTOR OLIVERA:

http://www.hectorolivera.com/

Ich selbst hatte ihn mehrmals in einem Konzert gehört und war mehr als begeistert !

Meine Orgel: BÖHM CT400 (5 Oktaven, 30-Tasten Vollpedal)

Liebe Grüße

Vodjara


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 13.10.2002 11:12 
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Moderator
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Registriert: 28.10.2000 15:53
Beiträge: 577
Wohnort: Wieselburg (Niederösterreich)
Eine Orgel dieser Größenordnung besitze ich nicht. Meine Orgel, ein italienisches Fabrikat, hat kein Pedal, lediglich drei Pedalregister, die zugeschaltet werden können. Dabei wird die Tastatur gesplittet, d.h. die Pedalregister reichen dann bis zum kleinen h. Klarerweise lassen sich auf diesem Instrument keine großen Orgelwerke mit obligatem Pedal spielen.

Aber als Orgelpositiv in Renaissance und Barockmusik eignet es sich allemal - sofern man nicht eine Abneigung gegen elektronische Instrumente in alter Musik hat.

Verweise auch auf folgende Beiträge im Musikerforum:

http://www.musikerforum.de/vbulletin/showthread.php?s=&threadid=32

Liebe Grüße


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 13.10.2002 21:41 
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Profi-Mucker
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Registriert: 07.12.2001 16:54
Beiträge: 1702
Wohnort: Raum Frankfurt
Der Name des ital. Herstellers ist nicht zufällig "INGRID"`? - So eine habe ich. (2-manualig, eher ein einfaches Teil)

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Jürgen - Mobile Tonaufnahmen


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 14.10.2002 01:20 
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Admin ehrenhalber
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Registriert: 15.12.2001 19:40
Beiträge: 2427
Wohnort: Hamburg
...da gab es doch noch einen anderen italienischen Hersteller...der Name will mir partout nicht einfallen. Jedenfalls habe wir diese Orgeln oft im Opernbereich eingesetzt, da sie - zumindest seinerzeit - Kirchenorgeln täuschend ähnlich klangen...und ein solcher "Sound" wird bekanntlich bei Opern häufig benötigt.

...schade, der Name fällt mir nicht mehr ein.

Gruß,
Matthias


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 14.10.2002 20:05 
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Moderator
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Registriert: 28.10.2000 15:53
Beiträge: 577
Wohnort: Wieselburg (Niederösterreich)
Original geschrieben von engineer
Der Name des ital. Herstellers ist nicht zufällig "INGRID"`? - So eine habe ich. (2-manualig, eher ein einfaches Teil)


Bei dieser Frage muss ich lachen. Meine Frau heißt INGRID, sie ist 2-manualig und einmalig zugleich, ein einfaches Teil ist sie gerade nicht. Man muss schon sehr gut mit ihr umgehen können.... zwinkernd

Das Fabrikat, von dem ich rede, hat die Aufschrift "Parvus GEM", 14 Register und zwei Ausgänge (Kanäle), wobei die Töne der Skalen abwechselnd den linken oder rechten Ausgang verwenden. Bei zwei entfernt aufgestellten Boxen ergibt sich der selbe Kangeffekt wie bei der Pfeifenorgel, wo die Pfeifen wechselweise links oder rechts erklingen.


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 Betreff des Beitrags: parsus
BeitragVerfasst: 14.10.2002 20:19 
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Anfänger

Registriert: 06.10.2002 13:56
Beiträge: 43
Wohnort: Raum Koblenz
Servus,

handelst es sich zufällig um dieses Instrument ?

http://www.sonicstate.com/synth/_inc/picview.cfm?synthid=1256

Vodjara


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 15.10.2002 16:27 
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Moderator
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Registriert: 28.10.2000 15:53
Beiträge: 577
Wohnort: Wieselburg (Niederösterreich)
Genau dieses Instrument habe ich: Parvus GEM.
Danke für den Hinweis auf die Seite. Hab mir das Bild gleich heruntergeladen.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 20.10.2002 19:35 
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Profi-Mucker
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Registriert: 07.12.2001 16:54
Beiträge: 1702
Wohnort: Raum Frankfurt
@Albert :
"wo die Pfeifen wechselweise links oder rechts erklingen."

Du meinst alternierend ? - oder linear aufgereit, entsprechend der virtuellen Pfeifenposition ?

Ich bin gerade dabei, einen Midiprocessor zu schreiben, der ein Klavirstück derart "panned" daß die Noten linear aufgereit liegen - die hohen Noten also rechts erklingen. Wenn man dan Raumklang hinzumischt, ergibt sich ein volles, aber trotzdem definiertes Stereobild. Meine Rolandworkstation macht soetwas "ungefähr" - ist aber nicht so befriedigend.

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Jürgen - Mobile Tonaufnahmen


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 06.06.2003 14:23 
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Semi-professional

Registriert: 18.05.2003 13:03
Beiträge: 349
Wohnort: Leipzig
Also ih persönlich finde die stinknormale Orgel (wie man sie in der Kirche trifft) irgendwie besser. Weiß auch nicht, warum.

Die sehen auch schöner aus...

sagt mal, wie will man denn, bei so einer sie sie albert hat, die Pedale herbekommen???:confused:

_________________
Grieße aus Leiptzsch


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 06.06.2003 15:48 
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Trusted Junior
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Registriert: 30.01.2003 23:30
Beiträge: 173
Wohnort: Greifswald
Original geschrieben von Grinsie
Also ih persönlich finde die stinknormale Orgel (wie man sie in der Kirche trifft) irgendwie besser. Weiß auch nicht, warum.
Auch wenn die Orgel ansich ja schon ein imitierendes Instrument ist (somit imitiert eine Elektro-Orgel doppelt zwinkernd ), so sind ja doch Pfeifen und die ganze Traktur da, die dem ganzen Instrument eine Art Leben einhaucht. Die jüngsten sind sie auch auch meist nicht mehr, also hat so eine Orgel schon einiges gesehen... davor kann man schon Respekt haben!
Und dann gibt's da ja wohl auch noch einen Unterschied zwischen den E-Orgeln, die die "großen" ersetzen sollen und denen, die rein für Synthi-Pop ect. gedacht sind.

Ich selbst bin ja nicht so ein Orgelfan. Es hängt zuviel vom Instrument selbst ab und man kann dynamisch nichts mit den Fingern durch Tastenkontakt verändern.

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