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BeitragVerfasst: 20.05.2010 14:01 
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Groovesau
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Registriert: 07.07.2004 08:11
Beiträge: 3038
Wohnort: Bad Cannstatt
Muebli hat geschrieben:Stell' dir mal 'nen St. Germain oder Norah Jones- Song vor, in dem der Kick volle Kanne nagelt. Mr Green
breit grinsend breit grinsend breit grinsend Bring' mich nicht auf dumme (Remix-)Ideen!!! breit grinsend breit grinsend breit grinsend
Muebli hat geschrieben:In der Regel (falls es sowas gibt) werden mehrere Mics für die BD verwendet:
* Kick (in der Trommel, 2-4 cm vorm Klöppel)
* Punch (meist im Resonanzfellauschnitt platziert)
* Sub (vor der BD platzierter Lautsprecher, der nun als Mic fungiert)
Du kannst natürlich auch nur ein Mikrofon verwenden, das ist jedem überlassen.
Ich habe auch schon recht befriedigende Ergebnisse mit nur einem günstigen BD-Mic (t.bone) vor dem (in diesem Fall geschlossenen) Resonanzfell erzielt. Die SubKick sollte im Zweifelsfall für den letzten Rest an Schub sorgen.
Für Snare (oben) wird - wie Muebli ja auch bestätigt - das SM57 recht häufig genannt, für das Resonanzfell / Teppich wird oftmals auch ein Kondensator-Mikro (wie z.B. das ebenfalls bereits genannte AKG C414) für die crispen Höhen des Snareteppichs eingesetzt.
Für den Low-Budget Start in's Drum-Recording würde ich - wie von Muebli vorgeschlagen - erst einmal ein Pärchen Kleinmembran-Kondenser als Overheads (z.B. Oktava 012, Rode NT5 o.Ä.) und SM57 für Snare/Toms einsetzen. Ein SM58 ohne Korb soll übrigens ähnlich wie das SM57 klingen. Falls Ihr für die Aufnahme diese Mikros von Euren (oder befreundeten) SängerInnen entwenden könnt, müßt Ihr nicht dann weitere extra Drum-Mikros anschaffen zwinkernd

Gruß - der Fenderizer

_________________
they're coming to take me away ... hahaa!
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BeitragVerfasst: 20.05.2010 15:49 
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Trusted Junior

Registriert: 26.11.2009 19:25
Beiträge: 156
Wohnort: Großenkneten
Als Overhead Micros machen sich auch die Beyerdynamic Opus 53 recht gut. Klingen für mich besser als die Rode NT5.

Gruß Matthias

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