Meine ersten "digitalen Gehversuche" habe ich auf einem Atari ST mit der Software Notator gemacht. Es hat mitunter ewig gedauert bis man mal was richtig professionell aussehendes erstellt hatte, aber ich war davon total begeistert.
Später habe ich dann (bereits auf PC) mit Logic gearbeitet, bis ich vor zwei Jahren auf Sibelius gestossen bin.
Im Zuge einer grossangelegten Arrangier- und Instrumentieraktion wurde in dem Unternehmen, in dem ich arbeite, Sibelius angeschafft und hat alle begeistert.
Diese Software ist extrem einfach zu erlernen und zu bedienen, bietet alles was traditioneller und auch moderner Notensatz verlangen und führt zu hervorragenden Druckergebnissen.
Selbst umfangreiche Partituren (für große Besetzungen) und komplexe polyphone Stimmführungen sind damit problemlos zu erstellen.
Einziger Haken ist der Preis. Mit ca. 1500 DM ist Sibelius kein billiger Spass!
Finale ist sicherlich optisch eine Aternative (finanziell wohl kaum). Ich kenne die letzte Version nicht, aber die Vorgänger haben eigentlich monatelanges Handbuchstudium verlangt, bevor etwas notenähnliches zu erkennen war...und wer hat die Zeit schon
