Hier wird Homosexualität als Sünde bezeichnet
Sünde ist etwas dass es nur in der Bibel gibt. Da Du die Bibel offensichtlich eh für eine Art Märchenbuch hältst erschließt sich mir nicht ganz, wo das Problem liegt. Wenn ich jemandem sage, "ICH bin Jedi-Ritter und auf der gute Seite der Macht - und Du nicht"!", dann fühlt sich auch niemand beleidigt.
Aber genau das ist es was man hier immer macht. Man akzeptiert die Bibel nicht als Maßstab aber anderseits regt man sich darüber auf.
Das Wort "Sünde" heißt wörtlich übersetzt, dass man Gott als Ziel verfehlt.
Die Leute die sich beschweren WOLLEN nicht an Gott glauben, sie HABEN Gott garnicht als Ziel und beschweren sich trotzdem.
Das zeigt mir, dass bei diesen Diskussionen nicht um Toleranz geht, sondern darum, die eigene Einstellung anderen überzustülpen. Man gibt sich erst zufrieden, wenn der andere die eigene Meinung angenommen.
Das ist so als ob ein DJ zum Clubbesitzer sagt: "Hey Schlagermusik ist die einzig wahre Musik!", wenn aber der Clubbesitzer sagt: "Kannst Du ja gerne hören. Ich finde Schlager scheiße und bekomme davon einen Brechreiz! Bei uns wird kein Schlager aufgelegt. Wenn Du Schlager auflegen willst: Bei uns nicht. Bei uns ist das
Sünde." (und ich behaupte mal, es wäre nicht übertrieben es als "Sünde" (Zielverfehlung) zu bezeichnen, in irgendeinem D'nB-Club Wolfgang Petri aufzulegen).
Der DJ gibt sich damit aber nicht zufrieden, er bezeichnet den Clubbesitzer als intoleranten Fanatiker. Es reicht ihm nicht, dass der Clubbesitzer Schlager toleriert, sondern er verlangt, das er es AKZEPTIERT und gibt sich erst zufrieden, wenn der Clubbesitzer sagt: "
Ja Schlager finde ich auch ganz toll, wir legen jetzt nix anderes mehr auf!". Er gibt erst Ruhe wenn aus dem D'nB Club 'ne Polkabude geworden ist.