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Das Forum für Musiker und Musikschaffende |
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Nachricht |
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mix4munich
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Verfasst: 24.04.2007 11:10 |
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| Semi-professional |
Registriert: 11.04.2007 18:35 Beiträge: 291 Wohnort: München
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Hallo zusammen, an die Adresse von hörnli und blackmore: Eure Tipps und Zitate sind alle richtig, wenn man es mit routinierten Musikern zu tun hat. Der Ausgangsposter aber bereitet, so wie ich das verstanden habe, den ersten Gig mit seiner Band vor. Da ist es m.E. nicht kriegsentscheidend, ob beim Gitarrensound jetzt die letzten 5 oder 10% an Qualität rausgekitzelt werden - die Band soll erstmal nur den Gig nur ohne Nervenzusammenbrüche, größere Verletzungen und Schäden an der PA überstehen! Das Niveau der ursprünglichen Frage zeigt ja ungefähr, wie es um die Kenntnisse im Bereich PA bestellt ist. Daher habe ich Tipps gegeben, die vor allem ent-stressen. Das schöne an einer frequenzkorrigierten DI-Box für Gitarre ist doch, dass Du innerhalb einer Minute einen akzeptablen Gitarrensound hast, ohne Feedbacks, Übersprechen oder andere Nebenwirkungen. Stressfrei eben. Selbst wenn der Tontechniker genau so ein Anfänger ist, kann er eigentlich fast nix verkehrt machen. Wie gesagt: Wenn es hier um lauter Profis ginge, wären Eure Anmerkungen von mir zu hundert Prozent akzeptiert. Minimum!  Viele Grüße Jo
_________________ Johannes Komarek Mix4MunichPA-Rental - Mix4MunichWorkshops - Theoretisch und praktischMeine Musik - Domino Poets Live
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mix4munich
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Verfasst: 24.04.2007 11:12 |
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| Semi-professional |
Registriert: 11.04.2007 18:35 Beiträge: 291 Wohnort: München
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Midmost hat geschrieben:hallo leute, hab vor demnächst mit meiner band, live zu spielen...
BTW: War der Gig jetzt eigentlich schon? Wie war's? Viele Grüße Jo
_________________ Johannes Komarek Mix4MunichPA-Rental - Mix4MunichWorkshops - Theoretisch und praktischMeine Musik - Domino Poets Live
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Jens Droessler
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Verfasst: 25.04.2007 19:10 |
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| Moderator |
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Registriert: 18.01.2005 01:24 Beiträge: 2155 Wohnort: Kassel / Knüllwald
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Öhm, ich würde eher sagen, dass der verwendete Lautsprecher im Gitarrenamp minimum 50% vom Sound ausmacht. Umgeht man ihn, fehlt dieser Anteil. Nicht umsonst wird ein großer Aufwand an Digitaltechnik betrieben um einen Amp zu simulieren. Der Vorstufen- und Endstufenteil ist dabei nicht schwer zu simulieren....
_________________ Probleme tendieren dazu, wesentlich komplexer zu sein, als sie scheinen. Und zu jedem dieser komplexen Probleme gibt es eine einfache, saubere Lösung.... die garantiert falsch ist. http://www.studior.info
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mix4munich
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Verfasst: 25.04.2007 23:11 |
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| Semi-professional |
Registriert: 11.04.2007 18:35 Beiträge: 291 Wohnort: München
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Okay, lass den Speaker 50% vom Sound ausmachen. Dann kommt ein Tontechnik-Anfänger daher, zielt mit einem ungeeigneten Mikro auf die falsche Stelle, und was kommt über die PA? Murks! Mit einem Speakersimulator hast Du in zwei Minuten einen narrensicheren und akzeptablen Gitarrensound über die PA.
Ich weiss nicht, wieso Ihr alle so paranoid auf die Simulatoren reagiert. Klar, die ersten waren so richtig schlecht. Aber das war vor 15 oder 20 Jahren. Auch die Hersteller von diesen Dingern haben dazugelernt. Und nochmal: Wenn genug Zeit da ist, wenn die Musiker und vor allem der Tontechniker Routiniers sind, wenn das Mikro was taugt und gut ausgerichtet ist, dann klingt der Sound über Mikro besser als über den Simulator. Aber bei Anfängern kommst Du mit den Kisten schneller und konsistenter zu brauchbaren Ergebnissen.
Viele Grüße Jo
_________________ Johannes Komarek Mix4MunichPA-Rental - Mix4MunichWorkshops - Theoretisch und praktischMeine Musik - Domino Poets Live
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technic-flou
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Verfasst: 26.04.2007 07:44 |
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| Trusted Junior |
Registriert: 29.03.2007 17:52 Beiträge: 216 Wohnort: Dresden, Sachsen
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mich würde mal extremst inetressieren warum man das mit dem Mikrofon ni abnehemen kann??? habt ihr keins oder was? denn abgesehen von der Verstärkerei klingt das über den Line/DI einfach ni... Du wirst an nem Mikro wohl ni vorbei komm' flou
_________________ wer Rechtschreibfehler findet darf sie gerne behalten oder bei ebay versteigern. Normalerweise sind die Rechtschreibfehler nur ein Zeichen, dass ich mit den Reformen nich klarkomme.
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hörnli
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Verfasst: 26.04.2007 21:24 |
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| Amtlich unterwegs |
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Registriert: 16.08.2005 03:42 Beiträge: 588 Wohnort: Planet: Erde
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ich verstehe schon das Problem nicht, warum denn nur kein Mikro. Eine E- Gitarre lässt sich mit fast jedem Dynamischen Mikro abnehmen. Wenn der Sound nicht stimmt ändert man eben die Position. Ich habe ganz sicher nichts gegen elektronische Gitarrenaufbereitung, weiß aber gerade aus der Praxis, daß ein Gitarrenlautsprecher, solange dieser auf die Ohren des Gitarristen gerichtet ist, ein nützliches Bühnenwerkzeug ist. Mikro dran, fertig.
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tthorsten
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Verfasst: 27.04.2007 11:12 |
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| Profi-Mucker |
Registriert: 20.04.2004 12:50 Beiträge: 1432 Wohnort: Sindelfingen
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der sound kommt aus den fingern des gitarristen  8-)8-)8-)8-)8-)8-)8-) ansonsten sind Gitarristen ja so kritisch und hören das graswachsen jede Gitarre, jede Tretmine , jeder andere amp , jedes chassis macht ja da nuancen an andern sounds und variations möglichkeiten.
_________________ tschau Forum wer fragen hat emailen Arlsmod, PB 24, MUFU, OEM Entwicklung www.tb-audio.deSATLIVE die LIVEMESSOFTWARE www.take-sat.de
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mix4munich
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Verfasst: 27.04.2007 14:33 |
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| Semi-professional |
Registriert: 11.04.2007 18:35 Beiträge: 291 Wohnort: München
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tthorsten hat geschrieben:der sound kommt aus den fingern des gitarristen  8-)8-)8-)8-)8-)8-)8-) ansonsten sind Gitarristen ja so kritisch und hören das graswachsen ... Absolut korrekt. Wenn das Ausgangsmaterial Müll ist, kann man als Tech kaum noch was hinbiegen. Aber wenn man es falsch macht, kann man auch gutes Ausgangsmaterial so mies übertragen, dass es als Schrott aus der PA kommt. Aber eigentlich streiten wir uns hier ja über die Abnahme eine Amps per Mikro oder über eine frequenzkorrigierte DI-Box. Ich habe beides schon gemacht und favorisiere die Abnahme mit BEIDEM gleichzeitig. Wenn ich nur eins zur Wahl habe, dann lieber per Mikro. Wenn es aber aus irgend einem Grund eine frequenzkorrigierte DI-Box sein muss, macht mir das heute auch keine Bauchschmerzen mehr. Auch wenn man auf die letzten 5 oder 10% vom perfekten Sound verzichtet. Alerdings habe ich das nun auch schon ein paar Jahre geübt und finde ziemlich schnell den Sweet Spot eines Lautsprechers, also den Ort, wo er für eine Abnahme gut klingt. Da es beim Fragesteller aber um einen Anfänger geht (er bereitet den ersten Gig mit seiner Band vor, und ich vermute jetzt mal ganz stark, dass es kein Profi ist, der sich um den Mix bei dem Gig kümmern wird), ist für mich die DI-Box das Mittel der Wahl, da das recht narrensicher in der Benutzung und im Ergebnis wird. Stressfrei halt. Das ist meine Meinung, und ich kann sie mit meinen bisherigen Erfahrungen belegen. 'Nuff said! Jo
_________________ Johannes Komarek Mix4MunichPA-Rental - Mix4MunichWorkshops - Theoretisch und praktischMeine Musik - Domino Poets Live
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