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Das Forum für Musiker und Musikschaffende |
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Nachricht |
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Dave
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Verfasst: 29.03.2007 01:04 |
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| Moderator |
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Registriert: 20.04.2006 07:17 Beiträge: 9153 Wohnort: Bretzfeld D.C.
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„wenn Du Drums gut programmieren willst, musst Du fühlen und denken wie ein Drummer“. Wenn man Stücke in Bandbesetzung home-recorded, müsste man auch noch fühlen und denken wie ein Bläser, und wie ein Bassist, fühlen und denken wie ein Pianist, Organist,… da wirst Du ja ganz kirre!
Ist aber so... Ich hab vor einiger Zeit, an einem Tutorial zum Schlagzeug-Programmieren geschrieben und hab letztlich nochmal alles über den Haufen geworfen und erstmal mit einem Grundlagen-Artikel angefangen, wie ein Schlagzeug funktioniert... Gruß, Dave
_________________ Ich mache KEINEN Support per PN, ICQ, E-Mail oder TeleofnMeine Bibel-Community
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Wishbone
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Verfasst: 30.03.2007 22:24 |
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| Profi-Mucker |
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Registriert: 24.03.2007 10:50 Beiträge: 1008 Wohnort: München
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So, habe jetzt mal versucht Eure Vorschläge umzusetzen [Cross Roads(A2).mp3]. Bin dabei absolut betriebsblind geworden und habe keine Ahnung, ob ich das Teil nicht total verschlimmbessert habe. Hauptänderungen: - Drums überarbeitet (v.a. HH -> 1/4, Snare, BD und Toms mit etwas Hall versehen) - Bass überarbeitet (Sound und Zusammenspiel mit Drums) - Schlußteil hat neue Solo-Git. bekommen (ersetzt "dieses alles umeinanderrumgeplänkel"  ) - komplett neu gemixt Wäre schön, wenn der ein-oder-andere noch mal rein hören könnte! Danke, Stefan
_________________ Cubase 6.5/64 Bit | MS Windows 7 Home Premium/64 Bit | RME HDSP 9632 | Intel i5-750/2.67GHz | MSI P55-GD55
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hallygally
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Verfasst: 31.03.2007 09:29 |
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| Moderator |
Registriert: 28.10.2005 18:43 Beiträge: 2483 Wohnort: Köln
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Wishbone hat geschrieben:So, habe jetzt mal versucht Eure Vorschläge umzusetzen
Es wirkt deutlich kompakter und straffer. Für meinen Geschmack hat die erste Version aber auch viel Flair, z.B. ist der Bass im Zwischenteil mit den Bongos verspielter. Dafür haben die Drums jetzt einen festeren Platz und sind nicht so weit vorne. Grundsätzlich hast du Dir im zweiten Mix mehr Mühe gegeben, die einzelnen Instrumente und Teile voneinander zu trennen. Ich finde die Stereoaufteilung auch etwas besser.
_________________ Gruss, ThomasWenn ich immer wüsste was ich suche, wenn ich was suche, hätte ich nichts gefunden. (Josef Harder) • W@bseite • mySp@ce • Vid@o
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raezz
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Verfasst: 31.03.2007 10:08 |
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| Amtlich unterwegs |
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Registriert: 31.05.2005 23:00 Beiträge: 674 Wohnort: Berlin
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Hi Stefan, ich seh das ähnlich wie hallygally - die zweite Version ist klarer als die erste, allerdings auf Kosten der Verspieltheit, wie hallygally das nennt. Vielleicht kann man ja nicht beides haben, vielleicht ist es aber auch ein bischen eine Frage der Komposition. Irgendwie fehlt mir so'n bischen die kompositorische Überidee, der sich alles andere unterordnen kann und muss. So ein richtiges Kracher-Thema (damit mein ich nicht die Lautstärke  ), manche sagen auch Hookline dazu. Aus dem schönen Riff am Anfang entwickelt sich nichts konkretes, da kommen zu viele verschiedene Themen nacheinander. Den Übergang in den Mittelteil und wieder raus, bereitest du auch nicht so richtig vor. Du hörst einfach mit dem Teil davor auf und fängst was Neues an. Also das geht alles mehr so in Richtung Entwicklung und Struktur, was mir dazu auffällt. Ansonsten: Spielen tust du sehr schön, der Mix hört sich für meine unprofessionellen Ohren auch sauber an. Einzige Anmerkung dazu - du reisst meiner unmaßgeblichen Meinung nach das Schlagzeug zu sehr auseinander. Die Snare ist sehr weit rechts, das Crash-Becken sehr weit links, die Toms auch eher linkslastig und die Bassdrum wieder rechts, wenn ich das noch richtig im Ohr habe. Das hört sich für mich nicht so an, als wenn da einer hinter seiner Schießbude in der Mitte der Bühne hockt. Aber das kann auch so gewollt sein, mir ist es nur aufgefallen. Gruß raezz
_________________ Bist du schon virtuell oder lebst du noch? Fliegengedichte ... heute schon gelesen ?
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Wishbone
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Verfasst: 31.03.2007 10:13 |
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| Profi-Mucker |
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Registriert: 24.03.2007 10:50 Beiträge: 1008 Wohnort: München
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hi hallygally, yep, war (auch nach Euren Hinweisen) eines meiner Hauptziele, den Mix besser aufzuräumen und die Instrumente klarer zu trennen, auch wenn es jetzt etwas „flair-loser“ geworden ist  Ich höre gerade (mit frischeren Ohren), dass ich an der Solo-Git. im Schlussteil noch mal arbeiten muss (ich habe da schon zig Teile aufgenommen und wieder weg geworfen, weil ich nie zufrieden war damit...). Gerade der 1. Teil „hakelt“, stolpert und strauchelt... merci für die klare und hilfreiche Analyse, Stefan
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Wishbone
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Verfasst: 31.03.2007 10:25 |
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| Profi-Mucker |
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Registriert: 24.03.2007 10:50 Beiträge: 1008 Wohnort: München
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uupps – jetzt hat der raezz auch gerade einen Beitrag geschrieben, also lass mal sehen, aha, ja das Ganze scheint jetzt seine „Verspieltheit“ verloren zu haben…, o.k. (wenn das schon zwei von zwei so empfinden, muss was dran sein). hihi, die Komposition, dazu habe ich (in einem anderen Forum) schon mal geschrieben, dass ich mir nicht sicher bin, ob ein Git-Riff einen ganzen Song tragen kann  Dazu kommt die vermisste Hookline. Kann ich nachvollziehen. Werde es aber vermutlich nicht mehr ändern, das ganze Stück umstrukturieren, dazu fehlt mir die "Kraft". Die Übergänge waren schwierig (weil der Mittelteil doch so anders…). Ich habe es dann mit den Breaks versucht. Scheint mir nicht 100% geglückt (obwohl ich es ganz originell fand). Das Schlagzeug habe ich tatsächlich versucht ein wenig zu pannen, gerade um den Effekt zu erzielen, dass die HH, Becken und die Toms auch bei einem „echten“ Schlagzeug leicht seitlich versetzt sind. Möglicherweise habe ich es übertrieben. Auf alle Fälle checke ich das noch mal! auch Dir schönen Dank und schönes WE, Stefan
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Wishbone
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Verfasst: 31.03.2007 19:12 |
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| Profi-Mucker |
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Registriert: 24.03.2007 10:50 Beiträge: 1008 Wohnort: München
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o.k., neue Version (A3): habe die (mir nicht gefallende) Solo-Git. im Schlußteil neu eingespielt (Rest ist gleich zur Version A2).
ciao, Stefan
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Wishbone
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Verfasst: 01.04.2007 18:31 |
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| Profi-Mucker |
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Registriert: 24.03.2007 10:50 Beiträge: 1008 Wohnort: München
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hmmmm, schade eigentlich  , ich wollte „Cross Roads“ als Mitmachstück rein stellen, aber irgendwie bekomme ich das Hochladen des Playback-Tracks nicht gebacken… Habe es heute schon zwei mal versucht (neuer Thread im Show-Room-Forum), aber das Teil lädt und lädt und lädt… und dann ist mein Beitrag im Forum nicht zu sehen. o.k. der Track ist 43MB groß (ich würde gerne mit WAV-Dateien arbeiten). Gibt es hier eine Größenbeschränkung für Anhänge? ciao, Stefan
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S-A-P
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Verfasst: 01.04.2007 18:40 |
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| Semi-professional |
Registriert: 03.02.2007 10:04 Beiträge: 307 Wohnort: Bei Stuttgart
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also 43MB ist schon extrem viel.
Es kann sehr wahrscheinlich jeder der hier anwesenden Profis jedes Format entsprechend umwandeln.
Ich würde es an Deiner Stelle als mp3 oder WMA hochladen (möglichst hochwertig) und dann kann es jeder in das Format umwandeln das er benötigt.
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Wishbone
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Verfasst: 01.04.2007 20:38 |
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| Profi-Mucker |
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Registriert: 24.03.2007 10:50 Beiträge: 1008 Wohnort: München
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Hi S-A-P, Ja, das mit dem Umwandeln ist schon klar, aber ich habe gerade bei Kooperationen mit MP3s schlechte Erfahrungen gemacht: 1. der Qualitätsverlust bei komprimierenden Audio-Formaten (wie MP3) ist durch Rückwandeln in WAV nicht zu kompensieren 2. Spurenversatz im Sequenzer Punkt 1 wäre jetzt für mich nicht so wichtig, da ich die musikalische Idee höher bewerte als die Technik (und die Komprimierung ab einer gewissen MP3-Qualität eh nicht mehr höre  ). Aber Punkt 2 kann ganz schön nervig sein: Nimm mal ein MP3 von einem anderen Musiker, importiere es im Sequenzer auf den Null-Punkt und schalte den Klick ein. Also bei mir stimmt der nie 100%-ig. Ich muss dann die Spur immer ein paar zig Millisekunden hin/her schieben bis sie zum Klick passt. Und dann bin ich mir bei einem „fremden“ Track auch nie ganz sicher, ob die Position 100%-ig stimmt. Das merkt dann meistens erst der, der den Track eingespielt hat. Ich weiß nicht woher das kommt. Eine Theorie wäre, dass MP3-Encoder am Anfang des Tracks ein paar Millisekunden Stille einbauen. Eine andere, dass der Versatz beim Umwandeln der MP3 in WAV-Format entsteht?! Bei WAVs ist es mir aber (bisher) noch nicht passiert. Fazit: WAV wäre mir für Kooperationen viel, viel lieber (vorausgesetzt die Kollaborateure verfügen über DSL und eine Flat-Rate). Servus, Stefan
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