Honorar Anstellung(private Musikschule) - Thema anzeigen

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BeitragVerfasst: 13.05.2010 17:40 
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gerade frisch dabei

Registriert: 12.05.2010 09:04
Beiträge: 2
kann mir jemanden einen Rat geben.
Habe in Februar 2009 angefangen bei einer privaten Musikschule zu arbeiten.Ich bin als Honorarlehrkraft eingestellt worden, und habe mein Gehalt umrechnen lassen auf 12 Monate im Jahr , statt nach gehaltenen Stunden bezahlt zu werden.
In mai und in Juni musste mich jemanden (die ich selber organisiert habe) vertreten, da meinen Vater gestorben ist.Er wurde dann direkt von der Musikschule bezahlt.
Allerdings haben wir beide für Juli(also für die Sommerferien) kein Gehalt bekommen,mit der Begrundung,ich hätte erst in Februar angefangen, habe also kein Anspruch auf das Geld.
Da ist doch was faul, oder??
In meinem Vertag steht, ich muss nach Vertagsende stillschweigen über Betriebliche Vorgänge halten.Ich hoffe jedoch, dass ich einen Anwalt oder die Steuerbehörde einschalten darf.Und ich überlege, meinen ehemaligen Schülern dort und die anderen Lehrkräfte davon ins Kenntnis zu setzen, da ich vermute, die Eltern haben weiterhin ihre Gebühren zahlen müssen und dass andere Lehrkräfte das gleiche Problem leiden.
Was darf ich unternehmen?Hat jemanden ähnlichen Erfahrungen gemacht?


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BeitragVerfasst: 13.05.2010 19:17 
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Amtlich unterwegs

Registriert: 24.06.2005 18:39
Beiträge: 683
Wohnort: Bielefeld
Willkommen im Forum Smile

Das ist wohl ein Fall für das Arbeitsgericht.

Bei geringem Einkommen gibt es auch die Möglichkeit der Prozeßkostenhilfe bzw. Beratungshilfe bei einem Fachanwalt für Arbeitsrecht.

Dozenten werden meist schlecht bezahlt.

Wurde für die Ferien ein Entgelt vereinbart oder gilt das als unbezahlter Urlaub während der Ferien, quasi Nichteinsatz ?

Solche Vertragsklauseln bzw. Auslöse & Stillschweigen nach Wettbewerbsverbot sind meist sittenwidrig.

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BeitragVerfasst: 13.05.2010 21:01 
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gerade frisch dabei

Registriert: 12.05.2010 09:04
Beiträge: 2
danke für die Antwort-
eben, ich sollte in jeden Monat mein Geld bekommen, auch wenn es Ferien waren, weil alles auf 12 Monate umgerechnet wurde.Sonst hätte ich mich nach gehaltenen Stunden zahlen lassen, dass wäre dann mehr gewesen.
Soll ich dann mit Arbeitsgericht drohen?Darf ich dass?


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BeitragVerfasst: 14.05.2010 07:01 
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Amtlich unterwegs

Registriert: 24.06.2005 18:39
Beiträge: 683
Wohnort: Bielefeld
Das würde ich eher still vornehmen ohne Drohung, sonst sieht der Arbeitgeber dies als Nötigung.

Bei Gewerkschaftsmitgliedschaft oder bei Rechtsschutz kann man sich beraten lassen.

Bei geringem Einkommen ist ja die Beratungshilfe vor der Prozeßkostenhilfe möglich vor der eigentlichen Klage vor dem Arbeitsgericht, einfach mal einen Fachanwalt fragen.

Interessenvertretung sonst vorhanden wie IHK, Verbände der freien Dozenten etc ?

Je nach Bundesland (in Bremen heißt das Arbeitnehmerkammer oder so) gibt es andere Anlaufstellen

Oder mal die Arbeitsagentur damit konfrontieren bei der Leistungsberatung, auch nette Leute

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BeitragVerfasst: 14.05.2010 08:50 
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Moderator
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Registriert: 14.11.2005 18:18
Beiträge: 1764
Wohnort: Hamburg
Du solltest vielleicht herausfinden, ob die Musikschule ihn die Stunden einzeln bezahlt hat, oder ob sie Dein (umgelegtes, daher in dem Falle vermutlich niedrigeres) Gehalt ausbezahlt hat.

Die Ferien können bei Deinem Modell jedenfalls kein Argument sein. Es kann allerdings ein Argument sein, dass die MS dem Ersatz die tatsächlich gegebenen Stunden bezahlen musste, Dir das vom Jahresgehalt abzieht, wieder durch 12 teilt und dabei ermittelt, dass 4 Stunden fehlen oder so.

Es wäre einfacher gewesen, Du hättest den Sub direkt bezahlt, gerade bei Deinem Gehaltsberechnungsmodell.


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