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Das Forum für Musiker und Musikschaffende |
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Gerhard Eichberger
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Verfasst: 12.04.2012 01:36 |
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| Trusted Junior |
Registriert: 07.11.2010 16:00 Beiträge: 237 Wohnort: Langenlebarn (Österreich)
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Gerhard Eichberger TomTes hat geschrieben: > Hallo! Die Beiträge sind nun alle doch schon etwas älter. Ist hier noch jemand?
Klar. Ich pflege allerdings normalerweise die Beiträge der Reihe nach zu beantworten. Nur habe ich oft keine Zeit dazu, daher bin ich damit meist notorisch im Rückstand. Zudem gab es bis vor kurzem einen längerdauernden Ausfall des ganzen Forensystems hier, der über eine Woche gedauert haben dürfte. Lies Dir halt mal dieses Thema von Anfang an durch, da gibt's echt viel zum Lesen. Sa, 14. April 2012, Falk (A-1220 Wien, Wagramer Straße 137, bei U1 Kagraner Platz): LÖWENHERZ. Eintritt frei. (Da singe ich als Special Guest ein Lied.)Gerhard
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Gerhard Eichberger
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Verfasst: 12.04.2012 14:09 |
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| Trusted Junior |
Registriert: 07.11.2010 16:00 Beiträge: 237 Wohnort: Langenlebarn (Österreich)
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Gerhard Eichberger Nach langer Zeit wurde letzten Mittwoch die Gesangsunterrichte bei jenem Musiker, mit dem ich die CD gemacht habe, wiederaufgenommen. Ich wollte ihn eigentlich schon lange diesbezüglich anrufen, aber er hat vor ein paar Tagen mich angerufen, und so kam gestern eine Doppelstunde zusammen. Ich sagte ihm, daß es auch mal ums Singen gehen sollte. (Immerhin will ich nicht immer nur Sprechgesang machen.) Weiters, daß ich diesen Samstag einen Auftritt als Special Guest bei LÖWENHERZ bin und dort ein Lied von DRAHDIWABERL singen werde. (Dieses Lied habe ich ja schon öfters bei Auftritten gesungen.) Also nahmen wir uns dieses Lied vor. Ich bin der Meinung, daß ich diese Nummer recht passend singen kann. Zuerst hörten wir uns drei Aufnahmen dieses Liedes von DRAHDIWABERL an, die sich vor allem dadurch voneinander unterscheiden, daß jede Aufnahme eine andere Time hat. Bei diesem Lied ist es so, daß es quasi im Duett gesungen wird - die eine "Stimme" ist ein Chor (meist aus zwei Personen bestehend), die andere ist eine Einzelstimme, welche ich singe. Die Besonderheit ist nun die, daß mein Teil teilweise mit total überzogener Überkopfstimme gesungen wird, der Rest wird normal, teilweise auch recht tief gesungen. Das heißt also, ich (stimmlich irgendwo zwischen Bariton und Tenor) muß eine Zeile praktisch in Mezzosopran singen, dann normal, am Schluß folgt Mezzosopran und Baß aufeinander. (Was ich hier der Einfachheit "Mezzosopran" nenne, sind die Überkopfteile.) Nach meiner ersten Darbietung zum Lied (wo der Originalgesang drauf ist, eine Karaoke-Version habe ich nicht, gibt's wahrscheinlich auch gar nicht), meinte der Gesangslehrer, daß erstens bei den Überkopfteilen der für dieses Lied nötige Druck fehlt und ich zweitens zumindestens bei meiner ersten Zeile rhythmisch sehr daneben bin. (Ja, diese Zeile ist wirklich ein Problem.) Nach einigen Gesangsversuchen sagte ich, daß ich nicht sehr oft so singen kann, weil ich sonst meine Stimme verliere. (Das geschah mir früher oft bei DRAHDIWABERL bei diesem Lied; dort habe ich zwar die Nummer nicht gesungen, aber ich habe am Anfang immer lautstark ins Mikrofon gebrüllt, was dazu geführt hatte, daß ich dann am nächsten Tag meine Stimme komplett verloren habe und dann immer einige Tage stumm war.) Der Gesangslehrer meinte, daß das kein Wunder ist, wenn ich die Nummer SO singe. Er empfahl mir deshalb, zunächst mal das Rhythmusproblem, das bei einigen Zeilen besteht, anzugehen, und den Text zuerst mal rhythmisch zu sprechen. Dabei zeigte er mir, wie ich die problematische erste Zeile aussprechen muß, damit sie rhythmisch paßt.(Die Schwierigkeit bei dieser Zeile liegt darin, daß sie eigentlich zu lange ist und nicht ins Versmaß passen würde. Ich habe mir live bisher immer so beholfen, daß ich Teile der Zeile ausgelassen habe, um "drin" bleiben zu können, was aber ungünstig ist, weil die Zeile dann keinen Sinn mehr hat und auch grammatikalisch falsch ist. Jedoch zeigte mir der Gesangslehrer eine Methode, wie ich diese Zeile hinkriegen kann - ich muß da quasi zweimal aus zwei Silben eine machen. Als das paßte, konnte ich das dann mit der Überkopfstimme auch so einigermaßen. (Die betreffende Nummer soll ja schräg und grotesk klingen.) Nunja, am Samstag werde ich diese Nummer zum Besten geben. (Probe mit der Band gibt es leider keine.) Wer sich ein Bild und Ohr von der Nummer machen will - hier gibt's ein Video von DRAHDIWABERL, wo diese Nummer gesungen wird: DRAHDIWABERL: Heavy Metal Holocausthttp://www.youtube.com/watch?v=eAKzOZrnlrM (In diesem Video sieht man noch Johann Hoelzel, genannt FALCO am Baß. Die Aufnahme stammt von einem Konzert, das im Dezember 1982 im EKAZENT gespielt wurde.) Falls obige Quelle nicht geht, gibt es dieses Video (geringfügig geändert) auch hier (in etwas geringerer Tonqualität): http://www.myspace.com/video/drahdiwabe ... t/28292953(Am Ende dieses zweiten Videos gibt's Links zu weiteren Videos von DRAHDIWABERL.) Sa, 14. April 2012, Falk (A-1220 Wien, Wagramer Straße 137, bei U1 Kagraner Platz): LÖWENHERZ. Eintritt frei. (Da singe ich als Special Guest ein Lied.)Gerhard
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Tommok
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Verfasst: 12.04.2012 15:31 |
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Registriert: 14.11.2005 18:18 Beiträge: 1752 Wohnort: Hamburg
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Das Lied willst Du singen? Und dann ohne Probe?
Da gibt's ja nicht nur Kopfstimmen- sondern auch (ziemlich hohe) Bruststimmen-Teile, mit lang gehaltenen hohen Tönen etc.
Bist Du sicher, dass das nicht eine Freak-Show wird? Warum singst Du nicht irgend ein einfacheres Lied?
Ich kenne nur wenige Sänger, die dieses Lied wirklich gut live singen könnten. Es ist wirklich sehr schwierig.
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Gerhard Eichberger
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Verfasst: 23.04.2012 14:25 |
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| Trusted Junior |
Registriert: 07.11.2010 16:00 Beiträge: 237 Wohnort: Langenlebarn (Österreich)
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Gerhard Eichberger
Heute mache ich um 19:30 im Amadeus (1150 Wien, Märzstraße 4, Nähe U6-Station Burggasse-Stadthalle) eine Lesung mit Musikuntermalung. Es gibt Gedichte von mir, weiters spiele ich einige Lieder der CD "A langer Spieß" meines Bandprojektes HELMI'S NIGHTMARE vor. Darüberhinaus wird der Alexander Miksch das Programm mit einigen seiner Lieder aufwerten. Der Eintritt ist frei.
Ich muß sagen, daß es schon ein ziemliches Hin und Her war, bis das alles so fixiert werden konnte. Diese Lesung hatte ja mein Manager (den ich "PR-Mann" nenne) aufgestellt, sie hätte im März sein sollen. Da ich jedoch lange nicht den Termin wußte und es dann schon zu knapp geworden wäre, wurde der Termin dann verschoben. Ein weiteres Problem war, daß ich den Alexander Miksch lange nicht erreicht habe - ich hatte geplant, das wieder so wie in der Kunsthalle Karlsplatz zu machen, also daß er mit seiner Gitarre ein paar Lieder aus seinem Programm spielt und das Ganze damit aufwertet.
Der Veranstalter hatte zuerst gemeint, das ist fix, daß der Alexander Miksch dabei ist (es war ja anfänglich, als der Auftritt mit dem Veranstalter ausgemacht wurde, nur ein Vorschlag von mir), weil das mit mir ausgemacht worden ist. Jedoch sagte ich ihm, daß ich nur für mich sprechen kann und nicht für den Alexander und daß ich ihn noch nicht erreicht habe. Worauf der Veranstalter meinte, daß ich wohl meine Leute nicht im Griff habe.
Als ich den Alexander dann endlich erreicht habe, sagte der mir, daß er sich das noch überlegen muß, ob er da mitmachen wird oder nicht. Er sagte mir auch, daß er wenig Geld hat und die Miete schuldig ist und sich kaum was zum Essen kaufen kann. Daher sagte er mir: "Wenn da ein anderer Veranstalter sagt, daß ich am selben Abend bei ihm spielen kann und dort mehr Geld bekomme, dann spiele ich natürlich dort. Verbindlich zusagen kann ich dir also nicht."
Nun, vor ein paar Tagen hat mir der Alexander gesagt, daß er doch dabei ist.
Allerdings muß ich schon sagen, daß es etwas ungünstig ist, wenn sich Musiker immer erst noch lange überlegen müssen, ob sie bei einem Konzert dabei sein wollen oder nicht. Das macht die Planung schwierig.
Es haben sich mittlerweile ein paar Musiker gemeldet, die Interesse haben, bei meinem Bandprojekt mitzumachen. Denen habe ich den heutigen Termin mitgeteilt - vielleicht hat ja der Eine oder Andere Zeit zu kommen, damit wir uns nach der Lesung zusammensetzen können.
Gerhard
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Gerhard Eichberger
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Verfasst: 23.04.2012 16:47 |
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| Trusted Junior |
Registriert: 07.11.2010 16:00 Beiträge: 237 Wohnort: Langenlebarn (Österreich)
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Gerhard Eichberger
Etwa eine halbe Stunde, nachdem ich Voriges gepostet habe, ruft mich der Alexander Miksch an und fragt, wann denn dieser Auftritt ist. Ich sage ihm "heute". Er fragte mich nach der Gage. Worauf ich ihm sagte, daß ich 70 Euro bekomme, wovon ich ihm halt 50 oder 60 Euro geben werde. Weiters fragte er mich noch nach dem Weg zum Lokal. Ich sagte ihm noch, daß wir uns nach dem Auftritt noch ein wenig zusammensetzen können.
Hm. Irgendwie hat der Alexander Miksch nicht begeistert geklungen...
Gerhard
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Gerhard Eichberger
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Verfasst: 24.04.2012 02:26 |
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| Trusted Junior |
Registriert: 07.11.2010 16:00 Beiträge: 237 Wohnort: Langenlebarn (Österreich)
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Gerhard Eichberger
Vor der gestrigen Lesung rief mich ein Bekannter an. Der meinte, daß es ein Unsinn ist, eine derartige Veranstaltung an einem Montag zu machen, weil da keine Gäste kommen.
Als ich gegen 18:30 Uhr in das Lokal kam, wo die Lesung ist, war das Lokal noch leer, ich war der erste Gast. (Das Lokal öffnet um 18 Uhr.) Bald kam der Veranstalter. Dann kam noch jene Bekannte, die am Mittwoch das dritte Video für HELMI'S NIGHTMARE dreht, kassierte den ausgemachten Betrag für die (künftige) Videoproduktion und ging dann wieder; sie hatte keine Zeit, der Lesung beizuwohnen.
Gegen 19 Uhr kam der Alexander Miksch mit seiner Gitarre. Um 19:30 Uhr (Beginn der Lesung) waren noch immer keine Gäste da. Erst um 19:45 Uhr kam der Erste, der sich die Lesung anschauen wollte. Der Veranstalter zahlte mir die vereinbarte Auftrittsgage und sagte, daß wir eben um 20 Uhr anfangen sollen. Um 20 Uhr kam ein Schlagzeuger, den ich erst kürzlich kennengelernt habe, der auch gesagt hatte, daß er bei meinem Bandprojekt mitmachen würde.
Mit dem Alexander Miksch besprach ich dann, welche Lieder aus seinem Programm an welcher Stelle er spielen sollte. (Ich legte dabei Wert darauf, daß die Stücke thematisch zusammenpassen.)
Ich fragte den Alexander Miksch, ob er bei HELMI'S NIGHTMARE mitmachen würde. Ich meinte auch, er könnte im Rahmen von HELMI'S NIGHTMARE auch einige Nummern aus seinem Programm spielen. Der Alexander sagte, daß er nicht wirklich bei mir mitmachen will. Er hat früher zwar auch Rockmusik gemacht und sogar in einer Metal-Band gespielt, aber heute spielt er fast nur mehr mit einer akustischen Gitarre, er hat alle seine größeren Amps verkauft. Zu meinem Vorschlag, einige seiner Nummern bei HELMI'S NIGHTMARE zu spielen, sagte er, daß er das nicht gut findet, wenn man da so mischt, weil er doch etwas anderes macht.
Wir begannen dann um 20:10. Die Veranstaltung war im Extrazimmer, das vom restlichen Lokal durch eine Türe abgetrennt ist.
Ich hatte mir eine CD zwecks Abspielens der Lieder meiner CD gebrannt. Jedoch sagte mir der Wirt, daß er keinen CD-Player hat. Na egal, ich hatte auch meinen Laptop mit.
Das Programm war dann dergestalt, daß ich einige meiner Gedichte (und auch einige meiner Liedtexte, für die noch keine Musik komponiert worden ist) vorlas. Zwischendurch spielte ich einige Lieder aus meiner CD auf meinem Laptop vor und der Alexander Miksch spielte auch einige Lieder aus seinem Dialektprogramm. (Seine Lieder handeln meist von der Liebe, auch oft von unglücklicher Liebe.) Als ich das Lied "Ich bin ein Gourmet" vorspielte, fiel mir ein, daß ich ja eigentlich auch das Video zeigen hätte können. (Was ich dann nach dem Programm nachholte.) Ich zeigte dann allerdings doch das Video "Menschenfresser".
Gedauert hat das Programm (inklusive Pause) zirka zwei Stunden.
Während des Programms ist der Alexander Miksch immer wieder mal rausgegangen (er war ja nicht pausenlos dran), was mich doch etwas gewundert hat. Nach seinem letzten Lied ging er hinaus und kam nicht wieder.
Nach der Veranstaltung verabschiedeten sich der Veranstalter und die zwei Gäste. Der Veranstalter meinte noch, daß ich im Herbst dort nochmal eine Lesung machen soll, das dann aber besser vorbereitet gehört, damit da auch Leute kommen. Ich sagte dem Veranstalter, daß mir ein Bekannter gesagt hatte, daß am Montag keiner kommt. Worauf der Veranstalter meinte, daß der Wochentag egal ist, sondern daß es davon abhängt, wie bekannt der Lesende ist. (Hm. In meiner Gegend ist es so, daß die Leute nur am Wochenende fortgehen, daher gibt es Konzertveranstaltungen oder Clubbings nur am Freitag oder Samstag oder vor einem Feiertag. Unter der Woche sind die betreffenden Lokationen geschlossen.)
Dann lag noch die Gitarre vom Alexander Miksch da, aber der Alexander Miksch war unauffindbar. Das hat mich sehr gewundert, denn ich wollte ihm ja die vereinbarte Gage geben. Ich habe dann schon herumgegrübelt, was ich da mit der Gitarre machen soll, wenn der Alexander Miksch weiter verschwunden bleibt. Später war er aber dann doch wieder da.
Ich sagte, daß diese Kombination bei einer Lesung, also mit dem Alexander Miksch, recht gut ist. Was er auch bestätigte und meinte, daß man das öfters so machen kann.
Dann führte der Alexander ein Telefongespräch, das ihn offenbar ziemlich mitnahm - es rannen ihm danach die Tränen herunter. Er schilderte mir auch, daß er ziemliche finanzielle Probleme hat. Er sagte auch, daß es ihn in diesen Situationen sehr hernimmt, wenn er da seine Lieder spielt, weil die eben ihn selber sehr berühren. Was ich auch nachempfinden kann. (Ich will darauf hier nicht näher eingehen. Die Sache hat mich nicht unbewegt gelassen, und ich versuchte, ihn zu trösten.)
Fazit: Technisch hat alles funktioniert. Und angekommen ist es bei den zwei Gästen inklusive Veranstalter auch. Allerdings ist es frustrierend, wenn da so wenig Zuschauer sind.
Nunja. Am 16. Juni 2012 gibt es im Tunnel in Wien einen Auftritt von HELMI'S NIGHTMARE. Der muß allerdings mit Band sein (Vorgabe der Lokalität). Jetzt wird es Zeit, eine Band zusammenzustellen. Bis dato habe ich also schon mal einen Schlagzeuger.
Gerhard
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korgli
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Verfasst: 24.04.2012 10:59 |
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| Anfänger |
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Registriert: 09.10.2009 12:36 Beiträge: 47 Wohnort: Schweiz
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Hi Gerhard
Ich lese dein Zeugs gerne. Entweder hast du Nerven wie Tratseile, oder du bist in einer andern Welt. Aber ich lese es echt gerne. Optimismus pur - Hut ab. Ob jetzt alles genau so ist, oder nicht, ist egal.
Was ich nicht begreife. Warum lässt du dich immer wieder ausnutzen ? Was ist dein Antrieb dazu ?
fredy
_________________ Salü - Ich gebe meist als 1. eine kurze Antwort,-kann weitere Fragen nach sich ziehen. Ich weiss ja nie, wieviel Grundwissen da ist. - Bei Fragen probiere ich präzise und klar zu fragen. 
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Tommok
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Verfasst: 25.04.2012 09:34 |
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| Moderator |
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Registriert: 14.11.2005 18:18 Beiträge: 1752 Wohnort: Hamburg
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Was mich wundert, lieber Gerhard,
die meisten von uns, jedenfalls diejenigen, die sich als "Profis" bezeichnen, versuchen doch, mit ihrer Musik Geld zu verdienen.
Wohingegen Du immer nur draufzahlst und nie etwas verdienst. Allerdings verdienen immer jede Menge anderer Leute an Dir, weil Du Ihnen Geld für alles mögliche gibts. Dadurch machst Du ständig Verlust.
Woher hast Du eigentlich das ganze Geld? Oder: hast Du bisher ein einziges Mal mit einem Auftritt oder einer Produktion wirklich Geld verdient?
Für einen Profi-Musiker ist das quasi ein K.O.-Kriterium. Verdient er mit einem Projekt erkennbar nichts, muss er das Projekt einstampfen und etwas anderes probieren. Das ist ein Grundgesetz der Marktwirtschaft.
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Gerhard Eichberger
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Verfasst: 27.04.2012 19:49 |
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| Trusted Junior |
Registriert: 07.11.2010 16:00 Beiträge: 237 Wohnort: Langenlebarn (Österreich)
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Tommok
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Verfasst: 27.04.2012 23:05 |
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| Moderator |
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Registriert: 14.11.2005 18:18 Beiträge: 1752 Wohnort: Hamburg
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Gerhard, ich weiß nicht: findet man so etwas in Österreich toll?
Ich kann dem irgendwie wenig abgewinnen. Das ist mehr Rezitieren als Sprechgesang. Immerhin kernig produziert, die Playbacks, und die "Rockstar"-Nummer ist wohl irgendwie sehr selbst-ironisch, soweit ich überhaupt ein Wort verstehen kann.
Das ist aber doch die Frage: willst Du Dich als Witzfigur inszenieren, oder willst Du ernst genommen werden?
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