Inwie fern kann man singen lernen? - Thema anzeigen

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BeitragVerfasst: 03.02.2014 14:51 
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Gerhard Eichberger


Am 15. April schrieb ich ja eine e-Mail mit dem Betreff "HELMI'S NIGHTMARE - Fangen wir langsam an..." an die Musiker, zusätzlich an den PR-Mann und an den Musiker/-psychologen.

Am 16. April 2013 antwortete der Percussionist, daß er aussteigt. Das wichtigste für meine musikalische Zukunft wäre seiner Ansicht nach:
1) viel üben (nicht Bandproben, sondern ich alleine!)
2) finanzielle Ausgaben auf das absolute Minimum reduzieren. Seiner Ansicht nach sollte ich außer Proberaummiete + Musikunterricht überhaupt kein Geld ausgeben (nicht für Musiker, Manager, Saalmiete, CD-Produktion). Spaß an der Musik haben gehe auch ohne Geld.
3) Für gute Ratschläge sollte ich auf den Keyboarder hören; er fände, er habe ein sehr klares Verständnis meiner Situation.

Bei unserem Theaterstück spielte damals ja eine Sängerin mit, die erstmalig in unserem Ensemble war. Die Ensembleleiterin meinte vor einiger Zeit, diese Frau könnte für HELMI'S NIGHTMARE geeeignet sein. Kürzlich spielte ich ihr die drei Videos von HELMI'S NIGHTMARE vor, und sie war ganz begeistert. Diese Sängerin sagte gleich, daß sie mitmachen will.

Am 17. April 2013 habe ich den Musikern mitgeteilt, daß der Percussionist aussteigt und daß ich eine Sängerin gefunden habe. Ich schrieb auch in diese e-Mail, daß ich glaube, daß der Percussionist deshalb ausgestiegen ist, weil er nicht mehr die Baßline auf einem Keyboard spielen will. (Als Ersatz für ihn gibt es derzeit nur den Kurt Radowisch - wobei ich aber gewisse Zweifel habe, ob der überhaupt mitmacht.)

Daraufhin antwortete der Keyboarder am selben Tag, diesmal an alle. Er meinte, daß er die meisten Leute überhaupt nicht bewußt wahrgenommen hat, also den Gitarristen und den Bassisten nicht kennt und von der Cellistin lediglich einmal eine e-Mail gelesen hat. Nur den Percussionisten, den Schlagzeuger und mich hat er bisher persönlich kennengelernt. (Und natürlich den Kurt Radowisch.) Er meint, wir sollen einmal das Programm so ausarbeiten, daß es funktioniert. Zum Punkt "Manager" meinte er, man solle sich nicht auf die beiden von mir vorgeschlagenen Personen (den PR-Mann oder Kurt Radowisch) beschränken - sicher haben doch die Musiker alle so ihre diesbezüglichen Beziehungen. Zur Frage, die CD ins Radio zu bringen, meint er, daß von der Musikrichtung her, die wir machen, sowieso nur bestimmte Radiosender in Frage kommen, die solche Musik z. B. ansatzweise spielen. In Wien könnte das z. B. 88,6 Der Musiksender sein oder FM4 oder auch Orange 94,0, wobei es bei letzterem Sender aber viele verschiedene, voneinander unabhängige Sendungsmacher gibt, so daß man sich da das Programm näher ansehen müßte, in welche Sendungen wir passen könnten. Alle anderen Sender, die man in Wien empfangen kann, spielen seines Erachtens nach keine Musik, wo wir hineinpassen würden. Weiters fragt er, warum der Plattenvertrag noch nicht unterschrieben worden ist, wenn die CD schon längst erhältlich ist. Weiters findet er es einen großen Verlust, daß der Percussionist aussteigt, denn er war eigentlich außer ihm und mir der dritte Musiker, der zu den meisten Proben gekommen ist. Aber eine Sängerin wäre natürlich eine große Bereicherung für die Gruppe. Und er wäre auch für eine Bandbesprechung. Er meinte, wir sollten uns nur soviel vornehmen, wie wir auch schaffen können. Wenn z. B. 15 Bandmitglieder geplant werden, von denen dann nur 3 zu den Proben kommen, dann stimme etwas nicht. Momentan zählt er 8 Musiker und hofft, es sind davon auch alle wirklich daran interessiert, mitzumachen und würden aiuch zu einer Bandbesprechung und dann zu Proben oder zumindest Auftritten kommen. Er macht eigentlich gerne Musik, aber wenn das Ganze dann immer wieder irgendwie versandet oder monatelang nur Mails hin- und hergeschrieben werden, ohne daß wirklich etwas passiert, dann macht ihm das Ganze auch nicht viel Spaß. Aber er hofft auf das Beste.

Am 18. April 2013 antwortete die Cellistin. Sie freut sich zu lesen, daß der Keyboarder einengagierter Mensch ist. Für ihren Teil kann sie nur nochmal wiederholen, sie betrachte sich nicht wirklich als Teil der Band, denn dafür hat sie leider keine Zeit; eher als Gastmusikerin, wenns mal opportun ist, deswegen hält sie sich da raus und läßt uns machen.

Von den anderen Musikern gab es leider keine Antwort.


Gerhard


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BeitragVerfasst: 03.02.2014 15:30 
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Semi-professional

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Gerhard Eichberger


Bei dem neuen Auftrittslokal Macobi in Tulln habe ich ja mit dem Besitzer verhandelt. Demnach müssen sich dort die Bands die Musikanlage selber mitbringen - weil dem Besitzer die Musikanlage durch unfähige Musiker ("alle Regler nach rechts!!!") zerstört wurde, stellt er keine mehr; weiters spielen die Bands dort auf Hut. Hier die Webseite dieser Location:
http://www.macobi.at

Weiters hat mir der Mann der Ensembleleiterin einen Amp verkauft, der als Mikrofonverstärker geeignet ist. Es ist ein Laney HardCore max HCM 10. Ich konnte den Preis von 100 Euro auf 70 Euro herunterhandeln - der Verkäufer sagte mir, daß er 250 Euro dafür bezahlt hat. (Mein Mikrofon [ein JVC MV-J1 mit 3,5-mm-Klinkenstecker, das ich früher schon diesem Mann abgekauft hatte] funktionierte am Laptop nämlich nicht sehr gut, die Aufnahme war immer viel zu leise.) In der Blackbox meinten die Leute dazu, daß ich mich schon wieder über den Tisch ziehen habe lassen.

Ich teilte dann dies alles am 25. April 2013 den Musikern von HELMI'S NIGHTMARE mit und schrieb dazu, daß anzunehmen ist, daß wir vor einigen hundert Leuten spielen, wenn wir da Support zu dieser Band spielen.

Auf diese e-Mail antwortete mir nur der Keyboarder, und zwar am 27. April 2013. Er schrieb unter anderem, daß für einen Kurzauftritt mit 35 Minuten Programm eine Probe reichen mag (in dem Fall aber eine Besprechung der Musiker notwendig wäre, um die Lieder und Texte zu verteilen), es ihm aber lieber wäre, wenn es ordentliche Proben gäbe, bei denen auch mindestens die Mehrzahl der Musiker, die beim nächsten Auftritt mitmachen auch zur Probe kommen. Eiinen Auftritt in Graz stelle er sich aber eher schwierig vor wegen der Anfahrt. Weiters schrieb er, daß er im Prinzip mit dem Programm einverstanden ist, nur die beiden neuen Titel "Die Beisl Hur" und "Head over heals" ihm nicht vertraut sind. "Honky Tonk Woman" kennt er aber, die Frage ist nur, wie der Aufbau der deutschen Version genau aussieht. Alle anderen Titel hat er noch vom letzten Auftritt bzw. den Proben intus. Er müsste sie nur diesmal auf seinem eigenen Keyboard spielen, wenn der Percussionist nicht mehr dabei ist. Er hat sich den Dezember-Termin einmal vorgemerkt, damit nichts dazwischen kommen kann.

Soweit seine Antwort.


Gerhard


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BeitragVerfasst: 03.02.2014 20:54 
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Moin Helmi,

sagmal, Du merkst schon das Du in der Vergangenheit lebst.... Frühjahr 2013?? - Das ist doch schon alles vorbei... Was ist denn jetzt bei Dir Stand der Dinge? Kommst Du langsam weiter? Wievele CDs sind schon verkauft?

Lese Dir doch mal meine Anfangs-Postings durch, dann wirst Du sehen, der Typ hat Recht behalten mit seiner Skepsis....

Trotzdem - Dir weiterhin alles Gute
htp_big_m

PS: Und schaue nach vorne - in unserer Schnellebigen Welt interessiert es die Meisten noch nicht einmal was gestern morgen los war....

_________________
Wenn Du glaubst an der DNA des perfekten Sounds angekommen zu sein, fällt Dir die Watte aus den Ohren.
VISIT: http://www.myspace.com/henkdelatra


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BeitragVerfasst: 04.02.2014 00:36 
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Gerhard Eichberger


Nunja, ich denke mir, daß es besser ist, wenn ich erstmal erzähle, wie es mit meinem Bandprojekt weitergegangen ist.

Nur mal als Vorgriff eine sehr grobe Zusammenfassung:
Irgendjemand hatte mich zur Fernsehsendung "Die große Chance" angemeldet; ich nahm dann dort teil und kam ins Fernsehen. Dann hat uns irgendwer bei einem Bandwettbewerb angemeldet - da gab es leider erst unmittelbar vor dem Auftritt einige wenige Proben (aber leider keine einzige, bei der alle Musiker, die dann beim Auftritt spielten, anwesend waren), die lange nicht reichten, und der Auftritt wurde ziemlich versemmelt, weil die Musiker die Nummern nicht so recht kannten. Wenn ich mir CDs von der Plattengesellschaft hole, muß ich 8 Euro zuzüglich Umsatzsteuer, also EUR 9,60 pro Stück zahlen. Verkauft habe ich bisher ca. 40 - 50 Stück um ca. 18 Euro, weitere ca. 100 Stück habe ich verschenkt. Jetzt will die Plattengesellschaft die CD aus dem Katalog streichen, weil sie nur fünf Stück verkauft hat (da es sie nicht auf Kommission gibt, führte sie kein Händler) und gab mir ein Weihnachtsangebot, daß ich die noch auf Lager befindlichen 150 Stück um 3 Euro zuzüglich USt, also um EUR 3,60 pro CD erwerben kann. (Viele Musiker aus meiner Umgebung raten mir, die CDs zu nehmen; im Musikerforum, wo ich darüber diskutierte, wurde mir geraten, sie nicht zu nehmen; dort wurde mir gesagt, ich soll nicht dem schlechten Geld noch gutes Geld hinterherwerfen. Finanziell bin ich pleite (es gab ein paar Unbilden nebst Streichung meines Kreditrahmens) und auf Betreiben meiner Familie wegen der CD-Produktion nunmehr gerichtlich in meiner Geschäftsfähigkeit eingeschränkt und meine Schwester ist vorläufige Sachwalterin; diese Einschränkung wird erst aufgehoben, wenn ich durch den Verkauf der CD die Produktionskosten von 15.000 Euro nachweislich wieder hereingebracht habe. (Im anderen Musiker-Forum, wo ich in letzter Zeit massiv über mein Bandprojekt geschrieben habe, wurde ich gestern gesperrt und weiß noch nicht, warum.)

Das wollte ich allerdings der Reihe nach berichten. (Folgt detaillierter halt noch.)


Gerhard


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BeitragVerfasst: 30.03.2016 08:34 
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Gerhard Eichberger


Irgendwie möchte ich ja schon seit längerer Zeit hier weiterschreiben.


Es ist in letzter Zeit sehr viel passiert. Zuerst aber mal das Wichtigste:

Es gibt einen Auftritt am 30. April 2016 in der Arena in Wien. Was mich dabei irritiert, ist, daß wir um 6 Uhr früh spielen sollen. Genaueres weiß ich augenblicklich noch nicht.

Was meint Ihr dazu?

Näheres über die weitere Entwicklung der letzten Zeit später.


Gerhard


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BeitragVerfasst: 30.03.2016 10:19 
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Gehen die Wiener so derbe aus, dass man das als "Gig für die Nachtschwärmer" bezeichnen könnte? Falls ja, spielt ihn. Falls das eher so ein Ultrafrühschoppen ist, lasst es eher. Ich jedenfalls kenne niemanden, der um 6 Uhr früh einen Gig besuchen würde oder spielen könnte. Um die Zeit weiß der Körper normalerweise gar nicht, ob er grade kommt oder geht.

Gruß,
Jo

_________________
Johannes Komarek
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BeitragVerfasst: 30.03.2016 14:31 
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Gerhard Eichberger


Naja, normalerweise gibt' sowas auch in Wien nicht. Wundert mich auch. Ausgemacht hat den Auftritt unser Gitarrist.

Und zwar findet da eine Veranstaltung namens "Iceberg" statt. Und da sollen wir bei der Aftershowparty spielen.
Ich weiß nicht, wie wir um 6 Uhr früh drauf sein werden...


Gerhard


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BeitragVerfasst: 30.03.2016 14:51 
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Gerhard Eichberger


Kaum entschließe ich mich, hier endlich weiterzuschreiben, passiert gleich wieder was. Diesmal was Unerfreuliches.

Vorhin hat mich (gerade als ich mit meiner Schwester unterwegs war) mein damaliger Rechtsanwalt angerufen. Es geht um die Webseite, die jemand seinerzeit für mein Bandprojekt gemacht hat. Der Rechtsanwalt sagt, daß auf der Webseite Sachen draufstehen, die für ihn ruf-, geschäfts- und kreditschädigend sind. Er meinte, ich sollte mich mit ihm noch dieses Wochenende zusammensetzen, um zu besprechen, was wir tun könnten. Er meinte, man könnte eine neue Webseite über meine Band machen, das würde er bezahlen.

Mit der Webseite hat es öfters Probleme gegeben dergestalt, daß sich Anwälte bei mir gemeldet haben wegen Berichten darauf. Es wird behauptet, daß da Anwälte angegriffen werden.

Ich kann auf der Webseite nichts verändern, da ich die Zugangsdaten nicht habe.

Nachfolgend eine Erklärung, wie die Webseite zustandegekommen ist.

Von 2003 bis 2007 zog ich mit einer Frau (die ich als meine Freundin bezeichne) um die Häuser. Dann wollte sich ein Musikerfreund von mir 5.000 Euro ausborgen, was ich ablehnte, da er mir noch 70.000 Schilling schuldig war. Da brach meine Freundin den Kontakt zu mir ab, und er und sie begannen, gegen mich zu intrigieren. Worauf ich das meiner Freundin geborgte Geld zurückverlangte. Da drohte sie mir per e-Mail an: "Wenn du das Geld von mir zurückverlangst, zeige ich dich wegen Stalking an!" Also ging ich zum Anwalt zwecks gerichtlichem Zahlungsbefehl gegen sie. Den beeinspruchte sie, also kam es zur Klage wegen Geldforderungen. Im Gegenzug ging sie mehrmals zur Polizei und zeigte mich wegen "Beharrlicher Verfolgung" an, also kam es zum Strafverfahren gegen mich. Ich suchte im Internet zum Thema "Stalking" (dieser Straftatbestand war damals ganz neu) und kam auf Artikel eines Mannes, mit dem ich dann Kontakt aufnahm. Er berichtete auf seiner damaligen Webseite über diesen Stalkingfall und über meinen Freispruch. Dann bot er mir an, eine bezahlte Webseite für meine Band zu machen, was ich akzeptierte. Also kamen dann von Zeit zu Zeit von ihm geschriebene Beiträge auf die Webseite.

Später mokierte sich mein Anwalt, daß dieser Mann auf der Bandwebseite Rechtsanwälte angreift. Eine Nachschau ergab, daß er das zwar nicht auf meiner Webseite tut, aber auf anderen Webseiten, auf die er von meiner Webseite verlinkt. Außerdem ist nicht wirklich erkennbar, daß dies dann tatsächlich andere Webseiten sind - es erweckt den Eindruck, als wäre man noch auf meiner Webseite.

Im Lauf der Zeit haben sich ein paarmal Leute über die Webseite beschwert und wollten, daß Artikel geändert oder gelöscht werden. Das kann ich jedoch nicht, da ich keine Zugangsdaten habe. Außerdem habe ich keinen Kontakt mehr zum Inhaber der Webseite. Er hat irgendwann nicht mehr weitergeschrieben - offenbar habe ich ihm zuwenig für die Webseite bezahlt.

Und heute eben dieser Anruf meines damaligen Rechtsanwaltes. Der sagte mir, daß der Mann, der die Webseite für mein Bandprojekt gemacht hat, von ihm Geld dafür haben will, daß er die Berichte über ihn rausnimmt; der Rechtsanwalt sagte mir, daß er sich nicht erpressen läßt.

Naja.

Die betreffende Webseite ist diese hier:
http://helmisnightmare.wordpress.com

Was meint Ihr dazu?


Gerhard


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BeitragVerfasst: 18.05.2016 13:53 
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Lieber Gerhard,

whow, die Webseite ist nicht besonders aktuell, aber insbesondere sind die Artikel darauf nicht besonders vorteilhaft für Dich. Wenn das eine Webseite sein soll, die Dich repräsentiert, würde ich mir an Deiner Stelle die Artikel jedenfalls mal durchlesen!

Helmis Nightmare Website hat geschrieben:Der Auftrittsplan in einem ungeeigneten Hotel ist Unsinn. Das wissen alle außer Helmi.


Was den Frühstücksauftritt angeht, so solltest Du den Veranstalter fragen, welches Publikum er denn eigentlich erwartet (wachgebliebene Nachtschwärmer? Frühstückende Geschäftsreisende?). Vor einem leeren Saal zu spielen, bringt Dir nichts. Hast Du mittlerweile eigentlich eine Band?

Gruß Tommok


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BeitragVerfasst: 20.05.2016 19:42 
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Gerhard Eichberger


Mittlerweile kann ich sagen, daß wir nun eine Band sind, es gab in letzter Zeit auch keine Musikerwechsel mehr.

Also, der "Frühstücksauftritt" ist mittlerweile vorbei. Dieser Auftritt war meiner Meinung nach nicht besonders gut. Es war so, daß sich unser Schlagzeuger kurz vorher eine Fußverletzung zugezogen hatte und daher nicht spielen konnte. Da hat der Gitarrist einen anderen Schlagzeuger eingesetzt, der früher ein paarmal mit uns geprobt hatte. Es war keine Zeit, die Nummern mit ihm ordentlich einzuproben. Er spielte daher einen durchgehenden Rhythmus, was natürlich nicht bei allen Nummern passend war. Es gab nur zwei Proben mit ihm - bei der zweiten Probe kam, kaum daß wir angefangen haben, die Polizei, weil sie ein Nachbar wegen Lärmbelästigung geholt hatte. (Die Polizei sagte zwar, wir könnten schon spielen, aber leiser. Nur ist unser Gitarrist der Meinung, daß man nicht leiser spielen kann, daher wurde die Probe abgebrochen.) Leider hat dieser Ersatzschlagzeuger das Problem, die Time nicht halten zu können (er wird während der Nummer langsamer). Weiters wußte er beim Auftritt bei einigen Liedern nicht, wo diese zu Ende sind und hörte zu früh auf oder spielte beim Liedende weiter. (Klar, wenn er die Nummern nicht kannte.)

Den Veranstalter konnte ich übrigens nicht fragen. Den Auftritt hatte ja unser Gitarrist ausgemacht, der hat mit jemandem vom Arena-Beisl verhandelt.

Es gibt zwei weitere Auftritte:
Am 28. Mai 2016 im Café Carina in Wien (Support zu einer anderen Band).
Am 18. Juni 2016 im Club Lunatic in Knittelfeld (erstmalig außerhalb von Wien).

Das Problem ist, daß die Fußverletzung unseres Schlagzeugers noch immer nicht geheilt ist, sodaß bei den letzten Proben der Ersatzschlagzeuger war. Es ist nicht sicher, ob unser Schlagzeuger am 28. Mai 2016 spielen kann. Leider gibt es keine Probe mehr (die letzte war am 13. Mai 2016) bis dahin.


Gerhard


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