Kaufberatung: Keyboard oder Synthesizer ??? - Thema anzeigen

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BeitragVerfasst: 25.04.2008 23:50 
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gerade frisch dabei

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Beiträge: 2
Hallo!
Ich bin neu hier und möchte eigentlich nur schnell was los werden!
Ich habe vor 20 Jahren mal Klavierunterricht gehabt. Heute möchte ich wieder anfangen zu spielen! Jetzt ist die Frage, was für ein Gerät ich mir kaufen soll, denn ich möchte nicht nur Klavier spielen, sondern meine eigene Musik damit produzieren. Es sollte die Möglichkeit geben, dass ich im Keyboard mehrere Spuren habe und Beats zu speichern, die ich dann auch zusammen speichern und abspielen kann! Desweitern sollte die Möglichkeit voehanden sein, es an ein Comuter anzuschliessen!
Tja...und was halt jetzt auch noch wichtig ist, es sollte nicht sehr teuer sein, max. 1000 EURO!
Ein gutes Klangbild sollte das Keyboard auch haben! Natürlich möchte ich das Gerät auch normal benutzen können, Klavier spielen usw. .

Ich würde mich freuen, wenn jemand mir ein Tipp oder Hilfe geben kann, was für ein Gerät in Frage kommen würde!

Danke schon mal sehr....

Basti


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BeitragVerfasst: 26.04.2008 01:27 
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Beiträge: 2321
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Also... ich würde mir nen ordentlichen Rechner, diverse Programme und ein Masterkeybord kaufen. Dann alles über den Rechner machen. 1000 Eus sind da nur etwas zu wenig...

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- Recording
- Mix
- Mastering
- ... etc.

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BeitragVerfasst: 26.04.2008 05:43 
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Registriert: 20.04.2006 07:17
Beiträge: 9153
Wohnort: Bretzfeld D.C.
Yo, also wenn Du vorwiegend Musik produzieren willst, bist Du mit einem Recordingsystem am Rechner besser bedient.

Vorteil:
- Flexibler weil Erweiterbar
- einfacherere Bedienung
- kaum Begrenzungen

Nachteile:
- teurer
- Keine Möglichkeit sowas ohne weiteres live zu Benutzen
- Stress mit Hardware und Software (das hast Du bei Keyboard-Workstations weniger)

Beim Keyboard solltest Du Dir überlegen ob Du noch etwas mehr ausgibst und Dir dann gleich eine Workstation wie das Roland Fantom G kaufst, die hinken mittlerweile den Recording-Funktionen am Rechner nicht so weit hinterher. Du hast hier natürlich alles aus einem Guß, klares Bedienkonzept, hervorragende Sounds etc. und kannst Deine Sachen halt auch problemlos live aufführen... hat alles seine Vor- und Nachteile...

Gruß, Dave

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BeitragVerfasst: 29.04.2008 22:47 
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gerade frisch dabei

Registriert: 25.04.2008 23:42
Beiträge: 2
Das hört sich doch schon mal nicht schlecht an!
Aber mir ist das ganze mischen auf dem Rechner zu kompliziert. Habe mich mal in das Programm Cubase reingearbeitet und war soweot auch ganz zufrieden, jedoch möchte ich auch wieder Klavier spielen und das Gerät überall mitnehmen können.
Ich habe mir mal das Yamaha MO8 angeschaut. Was haltet Ihr davon? Ist vom Preis her auch so im Ramen!

Danke soweit schon mal...


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BeitragVerfasst: 30.04.2008 00:11 
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Registriert: 20.04.2006 07:17
Beiträge: 9153
Wohnort: Bretzfeld D.C.
Zum Yamaha MO8: Wenn es um Live geht ist das ein recht gutes Keyboard. Aber wenn es um's Musik-Produkzieren geht wirst Du da nicht viel Freude mit haben - allein schon wegen dem kleinen Display.

Gruß, Dave

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BeitragVerfasst: 10.06.2008 13:18 
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Stimmt so nicht ganz.
Klar...das Display am Mo ist wirklich nur ein "Guckloch" aber der Mo lässt sich Problemlos in Cubase per REMOTE bzw DAW einbinden und somit entweder das Sequenzerprogramm vom Mo aus steuern oder umgekehrt.
Zum Mo kannst Du dir kostenlos den Studio Manager, Voice Editor und Multi Part Editor herunterladen....siehe hier http://www.yamahasynth.com/download/mo.html
Und damit kannst Du den MO auch hervorragend direkt am PC programmieren bzw. eben in diverse Sequenzerprogramme einbinden.

Umfassende Computer-Integration
Der MO fügt sich nahtlos in ein Computer-gestütztes Musikproduktions-System ein, außerdem verfügt er über "Remote Control"-Funktionen, mit denen Sie Ihre Sequencer-Software direkt vom MO aus steuern können. Darüber hinaus ist auch der MO kompatibel zum komfortablen "Studio Connections"-System und unterstützt dabei sogar die neuen "Audio Integration"-Features. Mit Hilfe von Studio Connections können Sie alle Einstellungen des MO in einem Song Ihrer DAW-Software (wie Steinbergs Cubase SX und Nuendo) speichern und via "Total Recall" beim Öffnen des Songs automatisch wiederherstellen lassen. Die Audio Integration Features führen dieses Konzept noch einen Schritt weiter, indem Sie direkt vom Sequencer aus auf den Mo zugreifen können, ganz so, als wäre der MO ein Software-Plug-In-Synthesizer.

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BeitragVerfasst: 10.06.2008 19:05 
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Klar...das Display am Mo ist wirklich nur ein "Guckloch" aber der Mo lässt sich Problemlos in Cubase per REMOTE bzw DAW einbinden und somit entweder da


"Base" ging es aber um die Frage Computer ODER Motif. Von daher stellt sich die Frage mit Cubase garnicht erst. Er will das Keyboard als Produktionsumgebung ANSTATT eines Computers verwenden und da gibt es wirklich bessere Empfehlungen...

Gruß, Dave

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BeitragVerfasst: 11.06.2008 00:08 
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Dave hat geschrieben:"Base" ging es aber um die Frage Computer ODER Motif. Von daher stellt sich die Frage mit Cubase garnicht erst. Er will das Keyboard als Produktionsumgebung ANSTATT eines Computers verwenden und da gibt es wirklich bessere Empfehlungen...
Gruß, Dave

Ich hab das was "Base" schreibt da etwas anders gelesen.
Selbstverständlich kann man den Mo auch nehmen um damit am Key selbst zu produzieren. Man muß halt mit dem etwas kleinen Display leben.
Ich hab selbst mit dem Mo6 sehr gut arbeiten können bevor ich auf den XS umgestiegen bin.
In Sachen Preis/Leistung kann man den Mo auf jeden Fall empfehlen.

Welche Empfehlung würdest Du denn geben bei dem Preisrahmen der er angibt?

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BeitragVerfasst: 11.06.2008 08:10 
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Beiträge: 42
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also meine tendenz geht doch stark in richtung cubase, vstis & masterkeyboard. die flexibilität und bearbeitungsvielfalt auf dem rechner mit cubase schlägt jedes keyboard, und irgendwann wird der punkt kommen, an dem das keyboard am ende ist mit der wiedergabemöglichkeit und diese grenze gibt es (je nach rechnerausstattung) bei cubase nicht. ich würde meine werke nie und nimmer in einem gerät "gefangen halten", sondern würde immer auf ein offenes system gehen. und selbst bei einem liveauftritt, in dem ja zwangsweise auch einzelne spuren vom internen keyboardsequenzer wiedergegeben werden, würde ein mixdown des fertigen tracks mit gemuteten spuren auf harddisk denselben effekt bringen. am ende kommt doch eh alles "aus der dose". dann aber vernünftig zwinkernd
messy

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