k.i.s.s. - Basshorn - Thema anzeigen

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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 14.06.2009 14:35 
PIR laden isse nix gut ohne Version voll von ARTA.


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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 14.06.2009 17:29 
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aha ok schad das das nicht geht währe einfacher zum lesen für euch zwinkernd
naja ich hab heute wieder etwas geschraubt und zwar hab ich mal versucht das horn komplett nach exp zu machen ( das jetzige is ja eine mischung aus hyp und exp) also hornhals blieb gleich ( passte ja) nur den rest hatte ich exp gemacht
tja und was kam raus
einmal weniger tiefgang ( kann auch durch die etwas kleinere rückkammer sein aber sollte nicht so ins gewicht fallen)
und ich hab nen netten einbruch bei 150hz zwinkernd also tiefer wie vorher und auch tiefer vom pegel her
jetzt steht ich vor einem rätsel da alles vom hornhals bis zum ersten knick gleich geblieben ist wo wir ja dachten das es die ursache is


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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 14.06.2009 23:33 
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Beiträge: 337
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soda hier mal ein vergleich beim horn rein exp vs rein hyp ( alle beide haben den gleichen hornhals
http://www2.link.langhofer.at/15er%20sc ... %20hyp.jpg
in dem fall sieht der hyp verlauf "besser" aus weil mehr tiefgang der einbrauch oben is hald noch da
zerfallsspectrum exp
http://www2.link.langhofer.at/15er%20sc ... erfall.jpg

zerfallsspectrum hyp
http://www2.link.langhofer.at/15er%20sc ... erfall.jpg


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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 16.06.2009 22:20 
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Beiträge: 337
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so hatte heute kurz nach der arbeit zeit
also habe jetzt eine schlitzeinstrahlung gemacht so ähnlich bei beim WSX
einbruch immer noch da nur ein paar hz mehr tiefgang ( da die hornlänge etwas verlängert wird ( ca15cm)
also auch holzweg

irgendwas passt wirklich nicht bis jetzt hat nur die BP version gebracht kann das ganze irgendwas mit den abmessungen des horn außengehäuses zu tun haben ? das ist glaub ich das einzige was ich noch nicht geändert habe obwohl das bei der BP version auch nicht anders ist aber vieleicht verschlockt das BP diesen einbruch

die hörnern wollte ich eignetlich schon in der 2ten juli woche fertig haben für ne VA aber im moment hab ich noch nicht mal nen funktionierenden proto zwinkernd


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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 16.06.2009 23:14 
G'day lads,

nicht die Flinte ins Korn werfen (ich will Mitte Juli auch was fertig bringen - frage nich'). Bis jetzt war Link's Variante mit kurzem ersten Segment (471mm) und steiler Schallwand (18 Grad auf 600cm^2) eindeutig die brauchbarste vom Frequenzgang her (meine Meinung - wie hoch willst du die Hoerner realistisch gesehen betreiben). Wie laesst sich die verteilte Einstrahlung sinnvoll modellieren?

Wie oben geschrieben, hab ich die Hornkontur aus der Zeichnung rueckgerechnet (siehe http://www2.link.langhofer.at/15er%20schneckenhorn/schneckenhorn%2015er.jpg). Da im ersten Segment keine Wellenleitung entsprechend Webster's Gleichung erfolgen kann (da ungueltige Randbedingungen) habe ich folgendes probiert:

- das erste Segment wird als Vorkammer modelliert (David nutzt einen Wellenleiter konstanten Querschnitts zur Berechnung der Impedanztrasfermatrix der Kammer)
- erstes und zweites Segment muessen gleichen Querschnitt an der Schnittstelle haben
- die Laenge des ersten Segmentes muss der Laenge der Vorkammer entsprechen, um die Resonanzen einigermaszen modellieren zu koennen (da die Quellimpedanz der Membran ohnehin viel hoeher als die des angrenzenden zweiten Segmentes ist, nehme ich vereinfacht an, die Membran schliesse die Vorkammer orthogonal zur Laenge hin ab)

Man erkennt, obige Forderung geht nur auf, wenn ich das Volumen des keilfoermigen Segmentes (pfeif auf den Konus) verdoppele. Jetzt merke ich aber grade, dass die Messungen ein wenig verwirrend sind hinsichtlich der benutzten Treiber. Zwei Beitrage weiter oben vergleicht Link die alte hyperbolische Kontur mit einer exponentiellen (siehe http://www2.link.langhofer.at/15er%20schneckenhorn/15er%20exp%20vs%20hyp.jpg) - welche davon ist denn die hyperbolische, und mit welchem Treiber hast du das gemessen? Ich bin verwirrt.

P.S. Du kannst erstes Segment und Horn nicht voneinander trennen - aenderst du eines, aendert sich alles. Das liegt daran (grob gesagt), dass die akustische Impedanz des Horns bestimmte Resonanzen des ersten Segmentes bedaempft, oder starke Ausloeschungen nicht entstehen laesst. Wenn man 2 Versionen des Horns relativ zuverlaessig berechnen kann, lassen sich moegliche Verbesserungen des Tiefgangs wesentlich schneller analysieren!

P.P.S. Den Einbruch bei 200Hz kriegst du nur in den Griff, wenn du einen kontinuierlichen Hornverlauf ohne verteilte Einstrahlung baust. Hoernli's Skizze vom California Doghouse trifft den Nagel auf den Kopf (und ja - es muss sich verschlanken, sonst ist die Flaechenerweiterung im ersten Segment zu gross und du kriegst wieder die Ausloeschung - ich hatte das unterschaetzt).


Zuletzt geändert von svenr am 16.06.2009 23:24, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 16.06.2009 23:20 
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Beiträge: 337
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ups hab ich das nicht dazugeschrieben ? treiber ist imemr noch der oberton 15b450
das rote ist hyperbolisch das anderen rein exp
mein erster versuch war ja eine mischung daraus merkt man auch da der verrlauf ein mitteltind davon ist

was meinst du zur länge des horn? ist es realistisch das man mit 8 stk auf einem haufen 45hz mit pegel noch wiederzugeben ohne das der hub überschritten wird?

angedacht ist das horn wie gesagt im 8er stack von 45-100hz in kleineren stacks eher von 50-130hz

aber es sollten die resonanzen doch eher etwas weiter weck sein von der trennfrequnez was bei 150hz wohl nicht der fall ist 200hz würd ich sagen ist vertretbar
was sagst du zur hornkompression? wie hoch währe die sinnvoll ? unter pa lastbedingungen ?
wenn man sich das visaton horn ansieht sieht man dort das der hornhals ca 650cm² hat ( der keil wird bei mir immer als vorkammer gesehen )


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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 16.06.2009 23:31 
Haeh? Aber hattest du nicht Messungen von der 18 Grad / 600cm^2 Variante, die ab 50Hz glatt anstiegen, und dann bei 200Hz den Einbruch aus der Laenge der des ersten Segmentes kriegen? OK - poste bitte mal die Skizzen, nach denen du die hyperbolische und die exponentielle Kontur gebaut hast (vom Beitrag weiter oben). Welche von den beiden Kisten hast du noch rumstehen, um die Impedanz nachzumessen?

All die Fragen nach Auslenkung, Wirkungsgrad im Stack etc. bleiben ungeklaert, bevor du a) 8 Stueck baust und die Auslenkung misst, oder b) ein Stueck solange untersuchst, bis du verstanden hastm wie man das simulieren kann. Dann kannst du recht gut vorhersagen, wie sich das Horn im Stack verhaelt. Vorher ist es blankes Raten.


Zuletzt geändert von svenr am 16.06.2009 23:40, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 16.06.2009 23:38 
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ja hatte ich, nur befürchte ich das der hals zu groß ist, da das ja schon nur noch 1,4:1 ist, also kaum noch kompression
und daher der hub zu hoch wird im mittleren bass berreich
und vieleicht im stack nicht genuck luftlast da ist das hub auch bei 50hz noch nicht überschritten wird


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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 16.06.2009 23:53 
Wir 'ueberschreiben' uns dauernd. Zur 'Kompression' - so ein Horn ist kein Gartenschlauch - mehr zudruecken fuehrt nicht zwangsweise zum weiter spritzen, wenn naemlich der Wasserhahn den erforderlichen Gegendruck nicht mehr aufrechterhalten kann. Stell dir Horn/Treiber, i.e. zugedruecktes Ende/Wasserhahn als Reihenschaltung von zwei Widerstaenden vor. Du willst am ersten Widerstand elektrische Arbeit verrichten (Schall erzeugen / reale Volumenschnelle am Hals hervorrufen). Sind die beiden Widerstaende rein ohmisch, erechnet sich die elektrische Leistung, welche ans Horn abgegeben wird, nur nach Ohmschen Gesetz (R2=U2/I), dem Leistungssatz (P2=U2*I), und der Spannungsteilerregel U2/U1 = R2/(R1+R2) - setz dich mal hin und rechne aus, fuer welches Verhaeltnis R1/R2 bei konstanter Eingansspannung U1 die Leistungsabgabe an R2 maximal ist.

Du wirst finden, dass es ein optimales Verhaeltnis R1/R2 gibt. Die Kombination Horn/Treiber funktioniert genau so, nur die Ohmschen Widerstande sind jetzt komplexe frequenzvariante Impedanzen. Aber das Theorem der maximalen Leistungsabgabe gilt immer noch! Man muss sich nur auf einen Frequenzbereich konzentrieren, fuer den man den Wert optimiert! Mehr Kompression heisst auch ganz schnell mal tote Hose!

Der Umstand, dass du unter 50Hz mit einem einzelnen Horn noch nicht die Welt einreisst, hat wesentlich mehr mit den Parametern deiner Hornkontur und der Einbauresonanz des Treibers zu tun. Poste mal die beiden Konturplaene...


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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 17.06.2009 00:14 
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hmm ok das hilft schon mal also bei einem verhältnis von 1:1 ist P2 max ( außer ich hab mich verrechnet zwinkernd das heist im klartext jetzt was für mich ? einfach erklärt?

naja das ich mit einem horn nicht wesentlich tiefer komm is klar ( außer hurch nocht mehr reines TL)ich meinte ja auch ob sich das im stack dan soweit aufsumiert das ich weit genuck runter komme


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