k.i.s.s. - Basshorn - Thema anzeigen

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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 20.09.2007 21:40 
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Kistenschlepper

Registriert: 11.08.2005 09:19
Beiträge: 99
Ja, hier *aufzeig*.
Täter: Fat Audio fpa 2.9. Opfer: 4x Oberton 15B450 (6er-Stack) in einem Horn, das auffällig ähnlich oben gezeigtem ist (etwas tiefer, geteilte Rückkammer, aber noch nicht winkeloptimiert).
Der zweitnächte Prototyp schaut übrigens fast genauso aus wie oben am Bild, ist aber nochmal kleiner und hat keine einzige Gehrung (dafür muss man beim vorderen Knick halt ordentlich kitten und abdichten). Der fällt aber im single unter 100 Hz massiv ab -> 8er-Stack optimiert, geht dann bis 45 Hz.

Greets,
Andy


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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 23.10.2007 01:09 
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Beiträge: 588
Wohnort: Planet: Erde
Tobias hat geschrieben:
Hörnli hat geschrieben:..und unauffällig die Wirkung des Sounddesigns auf Veranstaltungsgäste ergründen..


wenn ich danach ginge würde ich bei esw1018 oder schlimmerm landen.
Die leute sind alle verdorben, und man kann sich ja nicht an den einlass stellen und jedem gast erklären das "der tiefgang schon da ist, nur durch das gehäuseprinzip schwingts nich solange nach, klingt dadurch trockener aber eben subjektiv auch weniger tief und nicht so beeindruckend trotz höherer pegel" sauer (!)


Letztens:

Wieviel Watt hattn die Anlage?
6kW
Das sind 6000 Watt?
ja
ja weil mein Heimkino hat auch 1000 Watt
das ist gut
schönes Wetter heute
ja, ich finds auch angenehm...

Was der Veranstalter sagt ist kaufmännisch geprägt und hilft auch nicht weiter.

Also, Gespräche während einer Veranstaltung sind zumeist etwas unergiebig zwinkernd Ich schaue auf die Leute, immer, nicht nur wenn meine Lautsprecher oder mein Livemix laufen. Wie der Sound, so die Stimmung, immer. Den Zusammenhang findet man über die Jahre heraus.

Es lohnt sich nicht einen ESW oder andere Bigport-BRs einzusetzen. Es entsteht ein Geräusch, daß der Laie gut kennt... von überfahrenen Consumer-Anlagen, Car-oder Hifi-Müll. Es lohnt sich eine Anlage teurer klingen zu lassen, und hier sind Hörner sehr wirtschaftlich zwinkernd die spielen mehr als nur einen lauten Ton Mr Green

N-Dee hat geschrieben:Opfer: 4x Oberton 15B450 (6er-Stack)

Warst Du es, der über einseitig abgebrannte Schwingspulen berichtete?

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 27.10.2007 20:28 
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Beiträge: 119
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hi,

ich hänge gerade an einer rein praktischen überlegung, vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen:
Ich würde später gern gummifüße+stapelfräsungen an die kisten machen.
Nun ist die frage wieviele, da das horn ja in verschiedenen stackingvarianten mal linksseitig liegend, mal rechtsseitig liegend, mal aufrecht stehend aber auch kopfüber stehend betrieben wird.
mit der geschickten positionierung der füße und fräsungen (in alle ecken immer doppelt, füße versetzt montiert) läßt sich das ja bewerkstelligen.
Nur: ist das notwendig? bringt es werklich den entscheidenden vorteil bsp.weise beim 4er-stack hochkant die oberen beiden boxen gedreht, also kopf an kopf, auf die unteren zu stellen?
hab leider nur einen proto, damit lässt sich das schlecht testen Sad
Danke für alle anregungen;-)

_________________
...ein Beck's bitte...


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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 27.10.2007 23:11 
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Registriert: 12.09.2005 02:25
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Schmarrn !

Bei den Wellenlängen um die es hier geht spielt das keine Rolle.

Stell die Teile lieber immer so, daß der Schwerpunkt möglichst tief liegt, das hat wenigstens einen praktischen Nutzen.

Gruß SRAM


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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 28.10.2007 03:23 
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Beiträge: 2167
Wohnort: Kassel / Knüllwald
Es ist nicht ganz Schmarrn, wie ich grade letzte Woche feststellen musste.... Ich habs auch kaum für möglich gehalten... Es macht schon einen tierischen Unterschied, ob die Kisten beim 6er Stack (3 nebeneinander, 2 übereinander) aufrecht stehen oder auf der Seite liegen. Aufrecht, was ich bei einer Konserven-VA endlich mal testen konnte (weils keinen stört, wenn vor mittig der Bühne ein 1,6m hohes Stack rumsteht), gehts deutich besser. Weniger Richtwirkung, bessere Verteilung, subjektiv besserer Sound (nicht wegen der Verteilung) und subjektiv mehr Pegel. Getestet in einem Raum, in dem ich ständig Veranstaltungen habe, die aber meist mit Band (und danach erst DJ) sind, sodass ich vor der 1,1m hohen Bühne die Bässe legen muss (dann stehen sie nur ca. 10cm höher als die Bühne).

Jetzt kann man natürlich sagen, dass das ohne Messungen alles höchst subjektiv ist, daher werde ich das wohl mal messtechnisch nachweisen müssen....

_________________
Probleme tendieren dazu, wesentlich komplexer zu sein, als sie scheinen.
Und zu jedem dieser komplexen Probleme gibt es eine einfache, saubere Lösung.... die garantiert falsch ist.

http://www.studior.info


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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 28.10.2007 10:12 
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Registriert: 24.06.2004 18:51
Beiträge: 141
Wohnort: Remshalden (bei Stuttgart)
Ich glaube ihr redet über verschiedene Dinge.....
Sram spricht glaube ich über die Stellung der Basshörner zueinander innerhalb eines Stacks (wobei ich auch hier zweifel anmelden würde dass es egal ist wie die Hörner zueinander stehen, da ja hier ein größeres Horn aus den einzelnen Hornmündern gebildet wird, und im Hornmund macht es ja auch einen großen Unterschied wie der Hornverlauf ist....

Jens, du sprichst ja über das stacking an sich (hoch versus breit) , was ja von der Bassverteilung im Raum bei jeder Bassbox auswirkungen hat (Bündelung in vertikale oder Horizontale Richtung, bei nicht nur einem Stack Interferenzen unterschiedlich je nach Abstand der Stacks zueinander und Anzahl der Stacks...

_________________
http://www.myspace.com/campfireirishfolk
http://www.myspace.com/mischerpeter
http://www.myspace.com/jaggabitescombo


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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 28.10.2007 20:56 
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Registriert: 12.09.2005 02:25
Beiträge: 105
campfire hats erfaßt.

Gruß SRAM


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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 28.10.2007 21:24 
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Beiträge: 588
Wohnort: Planet: Erde
Moin,
Campfire hat geschrieben:Ich glaube ihr redet über verschiedene Dinge.....
Sram spricht glaube ich über die Stellung der Basshörner zueinander innerhalb eines Stacks (wobei ich auch hier zweifel anmelden würde dass es egal ist wie die Hörner zueinander stehen, da ja hier ein größeres Horn aus den einzelnen Hornmündern gebildet wird, und im Hornmund macht es ja auch einen großen Unterschied wie der Hornverlauf ist....

Jens, du sprichst ja über das stacking an sich (hoch versus breit) , was ja von der Bassverteilung im Raum bei jeder Bassbox auswirkungen hat (Bündelung in vertikale oder Horizontale Richtung, bei nicht nur einem Stack Interferenzen unterschiedlich je nach Abstand der Stacks zueinander und Anzahl der Stacks...


jep, Zweifel sind berechtigt

ich darf hier an die FEM- Simulationen von Winterheart im PA-Forum erinnern. Er simulierte ein HD15, offenbar bei der Bandpassresonanz. Die animierten GIFs zeigten das Verhalten von Schallschnelle und Schalldruck. Deutlich war zu erkennen, daß der Hornmund keinesfalls als gleichmäßig strahlende Fläche betrachtet werden kann, auch nicht bei relativ zur Fläche großen Wellenlängen. Bei der Resonanz des HD15 darf man wohl noch von großen Wellenlängen sprechen.

Ich gehe also davon aus, daß die Orientierung von Basshörnern im Stack meßbare Folgen im Nutzbereich hat. Der nie gemessene off-band-noise, der erheblich zur subjektiven Wahrnehmung beiträgt wird üblicherweise nicht meßtechnisch erfasst, hier erwarte ich zusätzlich gravierende Einflüsse.

Schaut man sich das Schneckenhorn in diesem Thread an erkennt man leicht, daß der Hornmund auf der Rückkammerseite den deutlich längeren Hornweg ergibt. Setzt man also 2 dieser Hörner mit der kurzen Seite zusammen ins Stack (Druckkammern außen, so daß ein Trichter entsteht) wird sich wohl das längere Horn, mit dem bestmöglichen Übergang zum Raum ergeben. Auch die Visualisierung des HD15 zeigt sehr bildlich, daß das Defizit zum Raum auf dieser Seite liegt, und nur ein weiteres Horn, oder der Boden an dieser Stelle Vorteile bringt. Die weitere Verbesserungsmöglichkeit durch V-Stacking wurde hier ja schon beschrieben, und geht auch von dieser Orientierung aus.

Messung vs. subjektive Beurteilung... tjaaa...
Ich bin ein wenig genervt von der Geringschätzung subjektiver Urteilskraft. Warum sollen ausgerechnet diejenigen die wissen Messungen anfertigen, die subjektive Effekte tatsächlich zeigen, während Theoriefanatiker mit lächerlichen Amplitudenschrieben bei 1W/1m den Dicken machen. Zur Erfassung eines Lautsprecherklangs sind weit aufwändigere Messungen nötig, über deren Analyse bezüglich subjektiver Wahrnehmung schlicht NICHTS erarbeitet ist und wird. Stattdessen immer wieder Amplitudenfrequenzgänge bei einem Meter mit Spielzeugpegel. ES NERVT. Ich möchte einmal eine Analyse des Klirrspektrums mit zeitlicher Auswertung sehen, am besten gleich mit Analyse zum subjektiven Einfluß. Doch nicht einmal Zerfallspektren werden angefertigt, klar, das klappt nicht Spielzeug-Meßgerümpel im Wohnzimmer oder Kling&Klong-Labor. DC-Offset und der dadurch bedingte Klirr, Portnoise, off-band-noise als Folge von Flachtrenn-Wahn und Phasenphobie, Allpässe und zeitrichtiges Groupdelay Mr Green ; was da mit einem riesen Tamtam werbewitksam geschreibselt wird... oder in Foren geprollt... , und dann hört man das Wunder und wundert sich über gewöhnlichen Lärm.
Wer hier mitstinken will sollte also mal verschiedene Stackvarianten ausprobiert haben, ausgiebig mit verschiedensten gängigen und seltenen PA-Systemen gearbeitet haben, und ohne Pappenkollaps und realen DC-Offset wiederholbar erlebt zu haben findet man ohnehin keine Antwort auf die Frage warum ein Lautsprecher der sich "perfekt" mißt mit Musik scheußlich klingt.

SRAM hat geschrieben:Schmarrn !

Bei den Wellenlängen um die es hier geht spielt das keine Rolle.

grob vereinfacht?

Tobias hat geschrieben:hi,

ich hänge gerade an einer rein praktischen überlegung, vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen:
Ich würde später gern gummifüße+stapelfräsungen an die kisten machen.
Nun ist die frage wieviele, da das horn ja in verschiedenen stackingvarianten mal linksseitig liegend, mal rechtsseitig liegend, mal aufrecht stehend aber auch kopfüber stehend betrieben wird.


Ich stehe ja mit Gummifüßen auf Kriegsfuß. Die hemmen immer dann wenn es rutschen soll, und wenn man die braucht sind sie abgerissen, und alles kippelt. Zudem ersetzen Gummifüße keinesfalls die Gurte mit denen ein Stack zwingend gesichert werden muß. Was man nützlicherweise braucht sind "Gurtwege" die das sichere Verzurren des Stacks vereinfachen, und eine "Vorrichtung" die das Holz (den abgeschabten Lack) unten vom Bierteich fernhält.
Diese fetten Kunststoff Stapelecken sind ja komplett aus der Mode und nicht "schick", aber meiner Ansicht nach die beste Lösung. Sie gleiten ohne alles zu zerkratzen, schützen die Ecke und alles wo die Ecke einschlägt, und sorgen für Gurtspalte, Abstände vom Bierteich, und... positionieren in alle Richtungen kompatibel. Sind sie mal zermatscht greift man ins Regal, man hat ja mehr gekauft, und alles ist wie neu. Ecken ab, drüberschleifen, lackieren, Ecken dran... neu...

Aber schick sind sie nicht.

Meine Hörner bekommen definitiv ein "englisches" Design, mattschwarz gerollt ohne "Gedöns", Fräsgriffe rund (Butterfly-Griffe finde ich noch schlimmer als Stapelecken zwinkernd ) und tauschbare Holzleisten unten (natürlich quer damit die nicht dem Gurt im Weg sind) Da man heute Wasserbasislacke brauchbarer Qualität bekommt ist die regelmäßige "englische" Runderneuerung relativ simpel, und gepflegt schwarzes "englisches" Holz sieht viel professioneller aus als zerschrappte Warnex-Akne-Oberflächen Mr Green

....aber was ist denn nun unten, rechts, links... bei so einem Horn? Tjaaa... ich habe mich entschieden immer ein Center-V-stack zu stellen. Einerseits weil weniger als vier Hörner je Beschallungspunkt Unsinn sind. Andererseits mag ich das Bass-Schachbrett (Auslöschung in der Fläche) von "Stereoanlagen" nicht. Zudem wüsste ich nicht wen ich mit mehr als 4 Hörnern beschallen sollte, wenn ich das mit einem URPS besser kann...
Die Tops müssen ohnehin hoch, höher als daß ein Stack sinnvoll ist.

Da ist ja nun die Antwort versteckt... doch ohne Pragmatismus kommt man auch nicht aus der Garage, also:
SRAM hat geschrieben:Stell die Teile lieber immer so, daß der Schwerpunkt möglichst tief liegt, das hat wenigstens einen praktischen Nutzen.

Gruß SRAM


Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 29.10.2007 01:40 
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Kistenschlepper

Registriert: 11.08.2005 09:19
Beiträge: 99
@Hörnli: ja, sind deutlich asymmetrisch abgebrannt. Wenn ich mich recht erinner sogar einheitlich mit Offset nach innen.


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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 30.10.2007 03:49 
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Registriert: 18.01.2005 01:24
Beiträge: 2167
Wohnort: Kassel / Knüllwald
Die Frage ging um folgendes:
Nun ist die frage wieviele, da das horn ja in verschiedenen stackingvarianten mal linksseitig liegend, mal rechtsseitig liegend, mal aufrecht stehend aber auch kopfüber stehend betrieben wird

und darauf hat SRAM geantwortet. Und ich habe auf SRAMs Antwort geantwortet. Für mich gings in der Frage eindeutig um Stacking. Mir gings nicht um hoch gegen breit, was das Gesamtstack betrifft, und daher kommen auch nicht die von mir bemerkten Unterschiede. Mir kann keiner erzählen, dass ein Unterschied von grademal 50cm in der Stackbreite einen so riesigen Unterschied in der Verteilung ausmacht wie ich ihn festgestellt habe. Da gehts nicht um 10 Grad, da gehts um 'gradeaus schießen' mit 'Schritt nach links, Bass weg' gegen 'Bass im ganzen Raum'.... Zudem, was sollte sich bei gleichbleibender Hornfläche groß am Sound oder Pegel ändern, wenn das egal ist? GRADE die enger abstrahlende Variante sollte mehr Pegel auf Achse erzeugen, aber dem war grade nicht so....

_________________
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Und zu jedem dieser komplexen Probleme gibt es eine einfache, saubere Lösung.... die garantiert falsch ist.

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