k.i.s.s. - Basshorn - Thema anzeigen

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 Betreff des Beitrags: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 13.09.2007 02:53 
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Moin,

Weiterführung von:
impedanzmessung-br-tuning-t12110-30.html


hmm, 12", provozierend würde ich sagen man kanns in beide Richtungen überzüchten. kleine Menbrane und mangels Ladung ganz unten doch viel Hub (und viel Spule ohne Feld), oder 18" mechanisch an die Grenze fahren (zu viel Last). Letztenendes gefällt mir einfach nur die simple Bauweise die mit dem simplen Horn möglich ist, 12", oder zwei passen schlecht ins Format und provozieren komplizierte Einstrahlungen/Schachtelungen. Diese Horngedanken sollen vor allem dem k.i.s.s.- Prinzip folgen, und echte Hobby-classic-Party-Fun Bedürfnisse befriedigen. Also ist eben eine primitive Einstrahlung und die Bauweise ohne Wartungsdeckel angesagt. Was ja nicht bedeutet, daß man Schieflast und andere "(Töck-) Hornprobleme" von Klassikern übernehmen muß. Wenn dazu 18"er nötig sind, weil ein 4er- Stack zu klein ist, dann kommen da 18"er rein.

Irgendwie warte ich ja auf Eure Betrachtungen zu Fragen, die in meinen Postings vor den Fragezeichen stehen.

und nur am Rande, eine Partyanlage darf ihren Wert nicht verlieren wenn sie auf einem Acker zwischen bei Regen tanzenden Verrückten im Schlick versinkt, "des musse aushaldä" zwinkernd .Speakons und Gitter mit aufgepappten Teichfiltern sind echt Gala Mr Green

Gruß

Ich kopiere noch ein paar Auszüge hier rein die sicher Einige schon kennen:
___________________________________________________________________________________________
HB1505D1 Hörnlimod 001 .jpg
HB1505D1 Hörnlimod 001 .jpg [ 238.42 KiB | 4787-mal betrachtet ]

So stelle ich mir das vor, das Grüne ist ein einteiliges Versteifungsbrett. Die Druckkammer könnte man als eigenständige geschlossene Box bauen, die dann fertig bestückt mit Treiber in den Hornkasten geschoben und verschraubt wird (diese Idee stammt von Visaton). So erspart man sich die notorische Schwachstelle dieser Hörner, den ewig undichten, klappernden, unversteift schwingenden Wartungsdeckel. Beim roten Punkt muß es natürlich besonders dicht sein.
(*) Orange eingezeichnet ist die Idee zur Zentrierung der Luftlast, ohne den Viertelwellenresonator zu verkürzen.

Was denkt ihr warum der Cerwin-Vega Horntyp wie ausgestorben scheint? oder war der in Europa einfach nie so verbreitet wie ELI, Martin, und JBL-W? und daher aus dem Blick? Oder sind die gar ein wenig zu lang für übliche Stacks? also die Viertelwellenreso zu weit weg vom Strahlungswiderstand?

Wenn die Brasilianer diesen Horntyp "immer noch" nutzen wird das schon seinen Grund haben, Musik vielleicht? Auch die USAmerikaner haben irgendwie immer die 18" Cerwin-Vega Variante bei ihren PSW-Treffen dabei...

Eine Frage die mich gerade bewegt ist, was eigentlich in der Spitze passiert. Schnelle Null, Druck maximal, und das auf einem unendlich kleinen Querschnitt. Da wird wohl die Luft überlastet (Klirr?), und ohne "orangene Luftlastsymmetrierung" die Membrankante malträtiert (Pappfetzen?). Was meint Ihr?


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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 14.09.2007 04:09 
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Die CV-Variante ist in Deutschland nicht sehr verbreitet, weil CV hier einerseits teuer ist, und andererseits bis auf EINE EINZIGE Ausnahme (T36/750) nur EINEN Ton wiedergeben kann (der aber für Party und Disco nicht zwingend ein schlechter ist).

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Probleme tendieren dazu, wesentlich komplexer zu sein, als sie scheinen.
Und zu jedem dieser komplexen Probleme gibt es eine einfache, saubere Lösung.... die garantiert falsch ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 14.09.2007 10:49 
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Hallo,
@Jens
nur ungern moechte ich Dir da im Bezug auf die Cerwin Vega Basshoerner widersprechen..
Hoernli (hallo!) weiss, dass ich als erklaerter 'Basshornliebhaber' alle moeglichen und unmoeglichen Messungen und jeden erdenklichen Unsinn mit verschiedenen Basshoernern ausprobiert , gemessen und auch gehoert habe...
Die verschiedenen Versionen des 1x18" Cerwin Vega Basshorns wurden ueber 30 Jahre hinweg immer weiter modernisiert, sind aber auf eine ganz konkrete "Benutzer-Philosophie' hin entwickelt worden - 2 Stueck breit, 2 Stueck hoch, 35 Grad zueinander angewinkelt plus 18mm Plywoodplatte
oben drauf. Die Hoerner sollen also ein V bilden,welches oben durch die Plywoodplatte "abgedichtet" wird. Das funktioniert uebrigens auch sehr gut mit Deinen 4x10er Hoernern oder den Lab's. Ueber mehrere Jahre hinweg habe ich ein grosses Strandobjekt (Typ : "Riesendisco") mit 2 x 6 Stueck L36 in dieser Konfiguration ausgestattet. Von wegen
"1 Ton-Generator" - linear gemessen (auf 10m Entfernung) von 36 - 90 Hz.
Wer diese Hoerner in einer 1er oder 2er Anordnung benutzt ist selbst Schuld. Jedes technische Geraet, also auch eine Lautsprecherbox, sollte genau entsprechend der Konzeption benutzt werden. Es faehrt ja auch niemand eine Yamaha R1 mit Olivenoel, oder ?
@Hoernli
ich finde Deinen Vorschlag eines 'modernisierten' 15er Basshorns sehr interessant. Wenn ich dabei behilflich sein kann (Prototypenbau, Messungen) - nur zu. Das geaenderte 15er Visatonhorn, dass ich in groesseren Stueckzahlen einsetze, ist ja auch ein Klon des CV Hrons. Das hat mir vor Jahren F.Hausdorff selbst bestaetigt. Auch diesem Horn hafete ein gewisses 'Na-ja" an, ebenfalls ganz zu Unrecht.
Gruss
Bernhard


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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 14.09.2007 12:35 
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Moin,

mein Verdacht ist ja, daß die Earthquake Hörner etwas zu lang sind, und so die Viertelwellenreso zu tief liegt. Das HB1505 ist geringfügig kürzer, das WSX nochmal kürzer (mit recht tief angesetzter Ladung aber gut verteilten Faltungslängen)... . Die USAmerikaner, zumindest die Praktiker unter ihnen fahren gerade voll auf das JTR-Growler ab, ein vermutlich recht kurzes 12" Horn im PKW- Format (kann ja eigentlich nur ein geschrumpftes Punisher sein). Bei prinzipbedingt nicht idealen Lautsprechern ist ja immer die Frage wie man den Sound designt. Ob man "Gehoppe" und "Technoides" mit einem Horntyp erledigen kann... ? Sowas schwebt mir vor, ganz sicher nicht mit dem Anspruch das perfekte Basshorn zu entwerfen, das es nicht geben kann (und auch nicht werden soll). HighTech für Spaßparty geht einfach nicht, vor allem kein kunstvolles Gehäuse mit 108 Gehrungsfaltungen und "gynäkologischer" Treibermontage... . Ich will nie den Matsch aus der Ritze eines Wartungsdeckels pulen zwinkernd

Edith: Moin Bernd, ich habe den Eindruck, daß Du diesen Horntyp bereits "zuende" entwickelt hast zwinkernd . Mein Ziel ist eher für faule und/oder schlecht ausgestattete Wastler eine Lösung fernab der ewigen BR zu finden, also einfach zu bauen, langlebig zu betreiben, moderat zu ampen (Generator zwinkernd ). Für meine üblichen Jobs bin ich versorgt (18" Direktstrahl- Gala Sad ), und für High- End bleibt nur URPS zur Wahl.

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 14.09.2007 15:24 
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@ Bernhard: Ich habe auch so ziemlich alle 'großen' CV Hörner (damit meine ich die mit 90cm Tiefe) durch, angefangen beim L36. Die ganz aktuellen Modelle kenne ich nicht alle. Ich kenne sie alle in 4er Stacks. Eine Empfehlung bezüglich des Stackings gabs weder in der Bedienungsanleitung noch auf der CV-Website noch beim Entwickler, den ich damals wegen einiger Probleme kontaktiert habe (Fairchild oder so ähnlich heißt der). Die einzigen, die mich vom Sound her überzeugen konnten, waren die T36/750. Die spielen tatsächlich so, wie sich die Messungen lesen. Bei den anderen zeigt die Messung tatsächlich den Tiefgang, den man von einem 4er Stack mit der Frontfläche und der Bestückung erwarten kann, allerdings klingt es einfach nur nach 60Hz Boom. Da schwingen sie nämlich sehr lange nach. Die Frequenzgangmessungen sagen leider so gut wie garnichts... Auch die T36/750 messen sich bis 150Hz sehr gut, wenn man den Frequenzgang betrachtet, aber zumutbar waren sie allenfalls bis 110Hz und richtig gut klang das nur bis 90Hz.

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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 14.09.2007 17:26 
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ich möchte an dieser stelle auf meinen uralten thread grosses-basshorn-t9035.html verweisen.

alle freunde des gepflegten hornsounds werden mit 2 stk dieser boxen auf ihre kosten kommen Mr Green. der aufbau ist ähnlich, aber leicht angebandpasst. man darf bei der betrachtung des halses nat nicht vergessen, daß die vorderen chassis nicht etwa zum hornhals hin den freien raum sehen, sondern da ein gewisser luftdruck herrscht, den die anfangsnäheren chassis erzeugen...

gr/w

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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 15.09.2007 23:08 
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Moin,

@ Jens: In Anbetracht weit komplizierterer Innenaufbauten z.B. bei Rog Mogale und Martin (WSX) frage ich mich natürlich ob das nun an der Faltungsweise der CV-Earthquakes lag. Oder ob eine 18" Bestückung bei Hörnern ein Grenzfall ist, der nur mit seltenen extremen Chassis auch Dich glücklich macht. Die Trennfrequenz zu den Tops ist doch nur eine Frage der Hornlänge? Horn zu lang, Stack zu klein, Trennung zu hoch, klingt eben nicht gut wenn die erste Harmonische des Rohrresonators immer noch nicht voll unter Kontrolle des Strahlungswiderstands ist? Oder siehst du das anders?

Der Glaubensstreit zwischen Z-Fold und Schnecke... , ich sehe bei Z-Folds vor allem den extremen Bauaufwand, k.i.s.s. ist das nicht. Was würde ein Vergleich zwischen 1850 Horn und Earthquake zeigen, vorrausgesetzt in beiden pumpt das gleiche Chassis?

@ wki: Danke für die Erinnerung. Spannend ist die Betrachtung zum Klirr und der möglichen Auslöschung. Noch spannender allerdings bleibt die "gewagte" Anordnung hintereinander im Hornweg. Hatte da wirklich jedes Chassis ein eigenes Rückkammervolumen? Diagonal versetzt passen natürlich auch 12" in meine Schneckenidee, aber die Unterteilung der Rückkammer... naja, mit CAD... oder viel Gefummel, irgendwie auch nicht k.i.s.s.

@ Bernhard: Man kann ja nichtmal die kleinen Peinlichkeiten editieren... ist mir doch in der Hektik des Edits... Bernhard nicht Bernd...

Die Stapelweise ist mir auch nicht geläufig, doch erscheint hochplausibel. Da verteilt sich auch der höhere Bass besser in die Fläche. Das Stacking bleibt natürlich ein Problem für mein k.i.s.s.-Konzept. Nur Wenige brauchen jemals den Output von 2 mal 4 solcher Hörner, worauf also die Tops stellen... wenn nur 4 Hörner da sind und natürlich mono zusammengestellt werden müssen. Da mir aber Groundstacks ohnehin nie die gewünschte Top- Höhe geben...


so, jetzt tauche ich mal nach dem neuen Hornresponse und schaue mal nach tapped...

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 16.09.2007 09:50 
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Nun, einerseits glaube ich eh nicht, dass im Hochleistungsbereich der gesammte Bereich von ~40Hz bis 150Hz oder gar mehr aus einer Kiste kommen sollte (bzw. mehreren gleichen, auch gleich angesteuert), andererseits ist so ein CV Horn nicht sooooo lang. Ich denke, es hängt eher mit der Faltung UND der Bestückung zusammen (im Stack wirds nicht besser obenrum, im Gegenteil)... Das 1850 Horn vom Rog mit passendem Lautsprecher (oder die modifizierte Variante für den Void V1000) soll allerdings deutlich über 100Hz brauchbar sein. Das traue ich dem Lautsprecher und der Faltung auch zu....

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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 16.09.2007 19:42 
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Moin,

so ist das nunmal, OT im einen Thema, macht man ein Neues auf gibts durcheinander...
hier kommts her:
impedanzmessung-br-tuning-t12110-30.html

bettersound hat geschrieben:
hörnli hat geschrieben:Eine Frage die mich gerade bewegt ist, was eigentlich in der Spitze passiert. Schnelle Null, Druck maximal, und das auf einem unendlich kleinen Querschnitt.
...
... die Membrankante malträtiert (Pappfetzen?). Was meint Ihr?

Denk mal darüber nach, wie schnell sich Druckänderungen ausbreiten und setze das in Relation zum Chassisdurchmesser. zwinkernd


naja, bei Lambda/4 verteilt sich der Druck wahrscheinlich noch recht gleichmäßig und die Druckunterschiede zwischen den Membrankanten bleiben im Rahmen. Doch so ein Horn resoniert ja auch bei der 3 fachen Grundreso... und weniger zart besaitete Partyfans trennen nicht bei 120Hz mit 48dB/oct zwinkernd .
http://www.quarter-wave.com/ (danke Tthorsten zwinkernd ) liefert diese schöne bunte Bild, in das ich mal einen 18"er reingekritzelt habe, ungefär dort wo er beim HB1505 (rund (-about) 180 cm lang) säße:
Wave_Plots mit 40cm .jpg
Wave_Plots mit 40cm .jpg [ 274.51 KiB | 3929-mal betrachtet ]
hmmm...

Nun finde ich aber immer noch keine Möglichkeit meine k.i.s.s.-Einstrahlung (durch ein mittiges Loch kleinen Durchmessers in der Schallwand) zu simulieren. Hornresponse kann zwar jetzt Danley-Tapped, aber sowas Simples nicht. Wobei man das ja recht gut erahnen kann zwinkernd ... ich denke das kostet bei 5-facher Grundreso "alle dB"... wenn da nicht die Schallfeldanpassung durch den Hornmund wäre. Wer klärt mich auf?

@ Jens: das 1850 hat eine sehr ähnliche Länge, verglichen mit dem Earthquake. Würde man die höher komprimierte, hyperbolischere Kontur des 1850 als Schnecke realisieren bliebe mehr Totraum, oder die Rückkammer wäre zu groß. Ich vermute, daß Rog zur Platzersparniss Z-faltet, "Diagonalen sind länger".

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: k.i.s.s. - Basshorn
BeitragVerfasst: 16.09.2007 20:19 
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Profi-Mucker

Registriert: 20.04.2004 12:50
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Wohnort: Sindelfingen
auch interessant zu lesen
The NAture of a quater wave resonantor
http://geocities.com/rbrines1/Pages/Nature.html

The speed of sound in pipes
http://geocities.com/rbrines1/Pages/Speed_of_Sound.html

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