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Das Forum für Musiker und Musikschaffende |
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Nachricht |
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Manuela
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Verfasst: 07.10.2006 08:10 |
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| Meister der Töne |
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Registriert: 05.01.2005 15:49 Beiträge: 2217 Wohnort: FOH
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falls einer von euch eine Anleitung dafür rumliegen hat:
ich hätte gern kleine Böxchen die mit 10 warmen Wättchen noch was anfangen können. Für einen DiY Röhrenverstärker gleicher Leistung. Die Böxchen werden vor allem deshalb selber gebaut damit die Holzsorte auch schön zum Gerät paßt, ist eine kleine aber feine Bastelei für daheim. Falls es fertige geben sollte: Palisander, mit Schleiflack.
Als Vorbild könnte zB HECO B130 dienen, Frontfläche ca DIN A5
danke
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F.A.Bi.A.N.
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Verfasst: 07.10.2006 13:28 |
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| Semi-professional |
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Registriert: 05.10.2005 00:31 Beiträge: 304 Wohnort: Berlin & Halle/Saale
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wenn dir breite abstrahlung nichts ausmacht würde ich was selbst bauen: z.b. visaton mht12/rs bändchenhochtöner + papier-6,5" oder 5" z.b. ciare (es gibt auf dem hifi-markt wirklich nur wenig sprecher, die nicht irgendwelche geheimpampen oder füllung auf/in der membran haben  )!
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wki
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Verfasst: 07.10.2006 18:51 |
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| Semi-professional |
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Registriert: 19.01.2005 15:38 Beiträge: 260 Wohnort: Feldkirchen-Westerham (bei RO)
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für warme watt brauchst Du - zumindest bei den meisten röhrenamps- idealerweise eine box, die impedanzlinearisiert ist. ich erinnere mich da an irgend einen timmermanns - cheap trick, der speziell laut und imp kin war.
ansonsten hab ich sowas ähnliches als fernsehlautsprecher da, aus haes lpt 130 ( ein autochassis von becker) und einer kalotte lpkh 90 aus gleichem hause. wenn Du interesse am (closed) gehäuse hast, gibts nachher ein foto.
gruss w
_________________ Gott hat uns zwei Ohren gegeben, doch nur einen Mund, auf daß wir doppelt soviel hören, wie sprechen. (Epiklet)
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F.A.Bi.A.N.
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Verfasst: 07.10.2006 20:54 |
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| Semi-professional |
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Registriert: 05.10.2005 00:31 Beiträge: 304 Wohnort: Berlin & Halle/Saale
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wki hat geschrieben:für warme watt brauchst Du - zumindest bei den meisten röhrenamps- idealerweise eine box, die impedanzlinearisiert ist.
stimmt, ich vergas....!
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Manuela
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Verfasst: 07.10.2006 21:46 |
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| Meister der Töne |
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Registriert: 05.01.2005 15:49 Beiträge: 2217 Wohnort: FOH
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wki hat geschrieben:für warme watt brauchst Du - zumindest bei den meisten röhrenamps- idealerweise eine box, die impedanzlinearisiert ist. ich erinnere mich da an irgend einen timmermanns - cheap trick, der speziell laut und imp kin war.
Da seid ihr die Fachleute... Röhrenämpchen haben zumindest die Eigenheit, wenn das Chassis bei einer bestimmten Frequenz hochohmiger wird, dann steigt die Ausgangsspannung am Trafo an da dieser unter Last ja in die Knie geht, somit wirkt er dem Loch zumindest teilweise entgegen - daraus ließe sich folgern daß es linearer geht als an einem Gerät mit hohem DF. Andererseits steigt dann auch die Gegenkopplung, was ihn wieder zumacht - Defakto eine Frage wie eng der gegengekoppelt wird, was sich ja anpassen läßt. Hier gehts nur um ein kleines Ämpchen mit hinten 2x 6AQ5 pro Kanal, push-pull. Also lebendige 10 Watt, aber keine 15. 
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wki
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Verfasst: 08.10.2006 17:14 |
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| Semi-professional |
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Registriert: 19.01.2005 15:38 Beiträge: 260 Wohnort: Feldkirchen-Westerham (bei RO)
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genau das, manuela. wenn Du Dir nun mal eine box wie meine 8"1" anschaust, wirdt du sehen, daß sie im bereich der trennfrequenz ein impedanzmaximum aufweist ( das kommt durch die lc - parallelschaltung des induktiven lf zweigs mit dem kapazitiven hf zweig. ) eine hier eh schon lineare box wird demnach hier zu plärren anfangen. anders ist es im tiefton bei den maxima / dem maximum, hier schadet zumindest bei etwas zu antriebsstark geratenen chassis die resultierende anhebung nicht ( hier ist der hörnli der richtige ansprechpartner). mit anderen worten ist man hier am besten mit etwas zu niedergütig abgestimmten cb´´s beraten, denen man ein lcr - serienglied parallelschaltet, das den impedanzschlenkerer im mitteltonbereich glattmacht. vielleicht ist das ja auch der grund, warum man an den röhrenamps immer gerne breitbänder hört. die haben ja nur den ind. z anstieg, daher bekommt man mit dem amp zusammen eine gewünschte höhenanhebung... der tt kann Dir sicher gern was zu seiner breitbänderbox erzählen ( http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.p ... t=leitz%2A ) gruss wolfgang
_________________ Gott hat uns zwei Ohren gegeben, doch nur einen Mund, auf daß wir doppelt soviel hören, wie sprechen. (Epiklet)
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Manuela
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Verfasst: 08.10.2006 21:07 |
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| Meister der Töne |
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Registriert: 05.01.2005 15:49 Beiträge: 2217 Wohnort: FOH
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hm, wie ich schon schrieb ist das bei warmen Ämpchen total eine Frage der Gegenkopplung, die besitzen ja eine echte Rückleitung vom Lautsprecherausgang zurück auf die erste Röhre, mit allen Konsequenzen die sich daraus ergeben. Auf die Theorie mit der ansteigenden Ausgangsspannung bei steigendem RL bezogen wird eben dieser Effekt wieder ausgeregelt, weil ansteigende ausgangsspannung nunmal auch die Gegenkopplung höher füttert, somit regelt die dem Geschäft entgegen. Ist diese sehr stramm eingestellt, dann hebt die den Effekt (theoretisch) auf, ist sie eher lose tut sie das nur in einem bestimmten Rahmen. Bei Eigenbauten hat man ja uneingeschränkten Zugriff darauf, kann sich da also was zurechtbiegen. Mit deiner Auslegung - es würde im Mittenbereich evtl. plärren - wär das ein Argument für eine stramme Gegenkopplung, während ein Breitbänder eine lose Kopllung mag. Das ist wieder ein interessantes Feld zum tüfteln.
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wki
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Verfasst: 08.10.2006 23:28 |
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| Semi-professional |
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Registriert: 19.01.2005 15:38 Beiträge: 260 Wohnort: Feldkirchen-Westerham (bei RO)
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Manuela hat geschrieben:hm, wie ich schon schrieb ist das bei warmen Ämpchen total eine Frage der Gegenkopplung,
Das ist wieder ein interessantes Feld zum tüfteln.
genau das meine ich damit, die röhrenamps haben ja (zumindest die meisten) als klangbestimmendes geheimnis eine eher schwache gegenkopplung. speziell die für gitarren... was die genannte k + t röhrenbox angeht: das ist eine d appollito mit 2 stk vifa 17ern und impedanzkorrektur. leider ist sie etwas größer, als das was Du gern hättest - 36 l hat bdas ding. gruss w
_________________ Gott hat uns zwei Ohren gegeben, doch nur einen Mund, auf daß wir doppelt soviel hören, wie sprechen. (Epiklet)
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hörnli
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Verfasst: 09.10.2006 06:08 |
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| Amtlich unterwegs |
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Registriert: 16.08.2005 03:42 Beiträge: 588 Wohnort: Planet: Erde
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Moin, Leistungsanpassung  Ich würde mir den Wolf mit Mehrwege- Konstrukten nicht geben. 10 Watt lassen sich noch gut mit Breitbändern in Schall verwandeln. Ohnehin klingen Breitbänder nur mit Leistungsanpassung gut. Mit totalem Dämpfungsfaktor kratzen die nur rauh vor sich hin. Wenn schon Mehrwege, dann klassisch ein elektrostatischer Hochtöner, auch Pfannkuchen genannt. Diese Dinger wurden vor dem Ausgangsübertrager angekoppelt, oder so ähnlich. sowas?: http://www.ciare.com/pdf/catalogo/HX201.pdfin quasiunendlicher Schallwand, oder (Riesen-) CB? Zur Not auch in klassischer "BR" (viele kleine Löcher in der Rückwand) Der Preis ist eine Frechheit... Gruß
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