Moin,
ich seh`schon, alles nicht ideal, auch die Kabellösung wahrscheinlich nicht, denn der Serviceaufwand ist hoch. Ich meine hier nicht nur die Reinigung, sondern evtl. auch die zentrale Lautstärkeanpassung, übliche Kopfhörer haben ja keinen eigenen Lautstärkeregler. Das ist bei Funkhörern integriert. Zur Reinigung gibts diese feuchten Tücher, einfach bei der Ausgabe dem Kunden in die Hand drücken, dann hat ers in der Hand wie sauber es wird

. Man könnte auch über "Namens- Tassen" nachdenken.
Da ja die kabelgebundene Lösung die Einnahme festgelegter Plätze erfordert kommt mir noch eine Lösung in den Sinn: "Platzberatung". Es gibt auch bei gelungener Beschallung bessere und schlechtere Plätze... .
Ich weiß ja aus der Ferne nicht ob die Beschallung laut genug für Hörschwächere ist, und ob genügend Headroom da ist. Ich habe an meinen Spracharbeitsplätzen sehr weitgehend Nackenbügelmikros anempfohlen, wegen des gut kontrollierbaren und disziplinunabhängigen Pegels. Aber auch an festen Mikrofonen lassen sich mit guter Mikrofondisziplin Verbesserungen erreichen - falls es möglicherweise doch gerade eben so nicht laut genug ist. Wenn man zur Vermeidung unangenehmer Überlautstärken nicht lauter fahren kann hilft eine Dynamikreduktion mit Kompressor weiter, manche Redner haben einfach auch mit Disziplin eine zu große Dynamik. Wenn ich aber an den Fernsehpegel meiner Oma denke, hmm, das ist für Normalhörende, nun...
Schreibe uns in jedem Fall was draus geworden ist, das Thema ist hochinteressant.
Viele Grüße, Bernd