Tommok hat geschrieben:Nebenbei: "Große Flöte in C" ist Schwachsinn.
Das ist gewöhnungssache. Es gibt z.B. auch die (seltenere) Große Flöte in Ces.
Tommok hat geschrieben:"ich habe ein Stück komponiert für Oboe in C, Klarinette in B, Bassklarinette in B tief, Horn in F und Baritonsaxephon in Es", klingt irgendwie komisch, oder?)
Komisch klingt es nicht, aber man würde sicher eine kürzere Form nehmen (z.B. Quartett für Vl1,Vl2,Vc,Pno. oder ähnliches).
Tommok hat geschrieben:außerdem wäre es bei Orchesterstücken dieser Art immer hilfreich, in kompletten Orchestersätzen zu denken und zu komponieren, also nicht eine Flöte, ein Fagott und ein Chor aus Sopränen, sondern 2/2/2/2 Holz und 4/3/3/1 Blech plus Streicher oder ähnlich.
Das ist mir schon klar, nur habe ich die Erfahrung (vorallem bei anderen Portalen) gemacht, dass es die wenigsten interessiert für welche Besetzung genau, oder welche Kompositions- oder Harmonisations- oder andere Techniken (Tritonus-Substitution, Modal-Interchange, Spread-Voicing um nur wenige zu nennen) ich verwendet hatte.
Es müssen nicht immer ganz genau alle Holzbläser oder ein kompletter Streichersatz besetzt sein (nur weil er gerade zur Verfügung steht, was beim Computer sowieso unrelevant ist), besonders gerade bei einer sehr kleinen (reduzierten) Besetzung wie in diesem Stück kommt es auf die Instrumentierung mit einigen wenigen Instrumenten an.
Aber gut man würde dann wie folgt hinschreiben, wenn es denn unbedingt sein muss: 5,0,0,3/Timp,Perc/2/0/0/1