Latenzfrei mit einem Kondensator-Mic am PC aufnehmen? - Thema anzeigen

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BeitragVerfasst: 22.08.2010 16:13 
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Anfänger

Registriert: 18.08.2010 12:13
Beiträge: 27
Hallo ich suche (immernoch) nach der besten Lösung für die optimale Aufnahme mit einem Großmembran-Kondensator-Mikrofon an einem PC >>OHNE LATENZ<<. Was ich noch anschliessen möchte sind 2 aktive Monitore (später dann vielleicht auch noch einen aktiven Subwoofer) zum abhören.

Was ich habe:
- nur eine Onboard-Soundkarte mit 1 Front-Kopfhörerausgang und 1 Audioausgang (beide 3,5mm grün)

Was ich benötige:
1 X Mic-Eingang für Großmembran Kondensator-Mikrofone mit 48 V Phantomspeisung
2 Anschlüsse für Monitore (L+R) (eventuell noch + 1 für Subwoofer) um das zu hören, was ich aufgenommen hab.
1 Anschluss für mein Synthesier (aber nur eventuell)
Und eben die Anschlüsse, die ich benötige damit ich mich LATENZFREI WÄHREND der Aufnahme über Kopfhörer und eventuell auch über die Monitore hören kann.

Was wäre also in meinem Fall für mich die beste Lösung um alles möglichst Latenzfrei hin zu bekommen?

Mit einem Mixer oder lieber einem Interface?

Könnt ihr mir was günstiges empfehlen? (also ich dachte so bis 100€)

Die Beschreibungen zu den Artikeln mit den Anschlüssen verstehe ich nicht so ganz, deswegen konnte ich bisher auch nicht finden was ich brauche und deswegen habe ich euch das jetzt einmal (ich hoffe doch) ein wenig ausführlicher formuliert. Smile

Danke


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BeitragVerfasst: 22.08.2010 17:40 
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Anfänger

Registriert: 18.08.2010 12:13
Beiträge: 27
achja ich hab das Betriebssystem: Windows 7
und Audio: Realtek ALC 662
und soweit ich das bei mir im englishen Handbuch verstanden habe ist das ein 6/8 Kanal Audiosystem und SPDIF Anschluss


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BeitragVerfasst: 22.08.2010 17:54 
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Profi-Mucker
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Registriert: 13.07.2007 09:17
Beiträge: 1802
Wohnort: Wien
Ok, Onboard- SK kann man für's Mukkemachen getrost vergessen zwinkernd

Ich glaube, dass du mit dem Tascam US-122 ganz gut bedient bist Smile

Bild
Gesehen um €138,-
Darunter gibt es nur Interfaces die nur mit 16Bit aufnehmen.

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Ein System, sich selbst überlassen, geht immer Richtung größter Unordnung.

http://www.reverbnation.com/dicebox
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BeitragVerfasst: 22.08.2010 18:11 
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Groovesau
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Registriert: 07.07.2004 08:11
Beiträge: 3038
Wohnort: Bad Cannstatt
Wirklich latenzFREI geht das nur, wenn Du das Signal z.B. in einem Mischer splittest oder das Interface einen Direkt-Ausgang bietet (in der genannten Preislage IMHO nicht verfügbar).

Wenn Du mit der üblichen Latenz (abhängig von Interface, Treiber und Deinem Rechner) leben kannst, wirst Du von dem Angebot an brauchbaren Interfaces fast erschlagen - in der genannten Preislage allerdings etwas weniger.

Geeignet scheint mir ein USB-Interface mit eingebautem Mikrophon-Vorverstärker, z.B. M-Audio FastTrack (klick), Cakewalk UA-25 (klick), ESI U46XL (klick), oder, oder oder ...

Gruß - der Fenderizer

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they're coming to take me away ... hahaa!
P.S: this post is printed on 100% recycled electrons


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BeitragVerfasst: 22.08.2010 18:31 
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Anfänger

Registriert: 18.08.2010 12:13
Beiträge: 27
naja was heisst ganz Latenzfrei..
Ich hatte ja n USB-Mic vorher und da war die Latenz so bei ner viertel bis halben sekunde...
hab mich dann aufgenommen ohne mich zu hören..was echt beschissen ist und echt kein spass macht denn so kann man ja keine aufnahmen machen--naja und dann hab ich gelesen dass das mit der Latenz bei Mic's mit Phantomspeisung dann wegfallen würde.. naja und was ist jetzt das Ergebniss... dass es so ziemlich das gleiche ist. nur dass man viel mehr Kohle reinstecken muss .. -.- echt enttäuschend..


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BeitragVerfasst: 22.08.2010 20:44 
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Profi-Mucker
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Registriert: 13.07.2007 09:17
Beiträge: 1802
Wohnort: Wien
Nein, auf keinen Fall! Du hast zwar Latenzen, aber statt deinen 500ms hast du mit guten Wandlern 3,2ms. Und wenn du mit einer günstigen auf 10-12ms kommst, wirst du es auch nicht wirklich merken. zwinkernd

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BeitragVerfasst: 22.08.2010 22:04 
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Anfänger

Registriert: 18.08.2010 12:13
Beiträge: 27
Hmm.. also ich versteh das nicht so ganz und bin da auch ehrlich gesagt ein wenig skeptisch was das anschliessen über USB angeht.
Wo ist denn da der Unterschied wenn ich das jetzt wieder über USB anschliessen würde. Ist doch dann irgendwo wieder das gleiche..
Ein Usb Mic is doch eigentlich dann in der Hinsicht auch nichts anderes als ein Mic mit eingebauter Soundkarte das über USB angeschlossen wird..
und so hab ich dann ein Mic dass über eine externe Soundkarte auch über USB angeschlossen wird..also eigentlich das selbe..versteh ich nicht..

Okay angenommen ich kauf mir wirklich so ein Teil..
gibts da was auf das ich speziell achten muss oder so?
weil da gibts ja schon Dinger ab 103€ mit 24 Bit.

oder soll ich mir lieber was gebrauchtes holen für den Preis?

ach ich hab doch keine ahnung lol..

hier gibts noch'n Mixer mit 24 Bit-Interface:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?Vie ... K:MEWAX:IT

wie wär sowas?


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BeitragVerfasst: 23.08.2010 00:11 
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Profi-Mucker
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Registriert: 13.07.2007 09:17
Beiträge: 1802
Wohnort: Wien
Der Unterschied liegt in den Wandlern, die in einem Interface wesentlich leistungsfähiger sind. Zusätlich können Latenzen bei einigen Interfaces geändert werden, um sich den Gegebenheiten anzupassen:
* bei Recording niedrige Latenz
* bei Mixdown hohe Latenz

Ein Mikro soll ein Mikro sein und ein Interface ein Interface. zwinkernd

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BeitragVerfasst: 23.08.2010 09:02 
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BeitragVerfasst: 23.08.2010 12:02 
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Kistenschlepper

Registriert: 20.07.2010 14:08
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Wohnort: Magdeburg
eigentlich kann man die verzögerung im sequenzer ausgleichen...


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