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Das Forum für Musiker und Musikschaffende |
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Singtest1
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Verfasst: 14.02.2012 15:28 |
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| gerade frisch dabei |
Registriert: 14.02.2012 15:21 Beiträge: 1
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Carlitos
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Verfasst: 14.02.2012 16:44 |
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| gerade frisch dabei |
Registriert: 13.02.2012 12:29 Beiträge: 4
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Töne treffen üben. (Töne nachsingen [Gitarre, keyboard o.ä.] und am besten aufnehmen, um das zu vergleichen. Gesangslehrgang besorgen nach dem Motto "Wie trainiere ich meine Stimme". Das auf youtube ist ja erstmal nicht bühnentauglich.
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Tommok
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Verfasst: 14.02.2012 16:45 |
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| Moderator |
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Registriert: 14.11.2005 18:18 Beiträge: 1686 Wohnort: Hamburg
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üben, üben, üben. Also, tief ist die Stimme doch gar nicht. Passt schon. Außerdem gibt es auch schöne tiefe Stimmen.  Also echt, es "lohnt sich" immer, mit jeder Stimme zu singen. Singen kostet ja nichts, also musst Du nichts investieren und gehst beim Singen folglich kein Risiko ein. Ob es für den "Recall" reicht oder für die Malediven muss dann Dieter entscheiden. Vielleicht gibt es auch noch sinnvollere Anwendungen für eine Singstimme als DSDS.  Du könntest damit anfangen, anständige Aufnahmen zu machen. Auch mit Audacity kann man Geknister und Gerumpel am Anfang wegschneiden und man muss das Mikro nicht beim Singen vom Ständer schmeißen.
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ladyberry
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Verfasst: 14.02.2012 20:15 |
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| gerade frisch dabei |
Registriert: 14.02.2012 19:58 Beiträge: 1
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Um meine eigene Erfahrung beizutragen: Ich habe mir im letzten Jahr eine ähnliche Frage gestellt, weil ich seit über 30 Jahren davon überzeugt bin, dass ich kaum einen Ton treffe, zum andern aber auch ständig lese, dass man Singen lernen könnte. Also habe ich den Versuch gewagt und Gesangsunterricht genommen. Mein erstes Aha-Erlebnis: Stimme und Tontreffen haben nicht unbedingt etwas miteinander zu tun. Man kann eine wundervolle Stimme haben und trotzdem keinen Ton treffen, aber auch umgekehrt geht das. Zweites Aha-Erlebnis: Töne treffen ist in der Tat nur Übung bzw. hat etwas mit Spannung, Atmung, richtiger Tonbildung, Gehörbildung und (bei mir vor allem) Kopf-Ausschalten zu tun. Je befreiter man singt, um richtiger kommen die Töne. Tiefe und Höhe (in gewissem Rahmen) sind dann wirklich nur noch Übung, weil (Stimmmuskel-)Training.
Fazit: Ja, man kann es tatsächlich lernen und ja, es lohnt sich, auch wenn man selbst glaubt, man würde total schief singen oder sich für unmusikalisch hält.
Ich finde, Du hast eine schöne Stimme und wenn Du wirklich Singen lernen willst, dann probier es einfach. Mit Unterricht ist natürlich toll, weil man sich vieles eben doch nicht unbedingt selbst beibringen kann. Und vielleicht hält das Singen ja für Dich ähnliche Überraschungen bereit wie für mich in den letzten drei Monaten.
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htp_big_M
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Verfasst: 14.02.2012 22:23 |
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| Profi-Mucker |
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Registriert: 11.08.2006 21:09 Beiträge: 1334 Wohnort: NRW (Niederrhein)
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Moin Singtest1 - und Willkommen im Forum
Der Grundklang Deiner Stimme ist ersteinmal völlig OK - also mir gefällts (Tonlage allgemein / Stimmfärbung...). Was gar nicht geht: Du nuschelst - also verschlukst halbe Silben und die Worte klingen nicht klar. Da hilft auch schon einfaches Sprechtraining - Artikulationsworkshops. Nimm beispielsweise einen Korken zwischen die Schneidezähne und spreche Sätze möglichst klar und verständlich. Wenn Du dann den Korken rausnimmst, kommt Deine Sprache viel klarer zum Ausdruck. Das hilft auch beim Gesangstraining.
Das Tonhöhenproblem solltest Du mit dem Nachsingen von Tonleitern korregiert bekommen - wie schon gesagt wurde, ein Klavier oder eine Gitarre die begleitet, es reicht aber schon eine CD mit Tonleiter-Staffelungen. Zuerst die ganzen Töne in den Tonlagen die Du sicher beherrscht nachsingen, anschließend die Halbtonschritte. Erst einmal alles Staccato (einzelne Töne, getrennt - direkt betont) anschließend Legato (gebunden - beginnend auf der ersten Note zur nächsten...). Anschließend kannst Du (falls das sitzt) versuchen Deine "range" zu erweitern, also Dein Tonspektrum vom tiefsten, getroffenen Ton, bis zum höhsten, sauber rausgebrachten Ton.
Diese Tips helfen Dir am Besten weiter, wenn Du alles zur Selbstkontrolle aufnimmst, und stückweise an den Schwachpunkten arbeitest. Ein Gesangslehrer hilft da selbstverständlich weiter.
Beste Grüße Htp_big_M
PS: Wichtig - und bei Dir der Fall: Eine gesunde Selbsteinschätzung. Wer hört das er Töne nicht trifft und erkennt ob er zu hoch oder zu tief ist, kann sich auch verbessern.
_________________ Wenn Du glaubst an der DNA des perfekten Sounds angekommen zu sein, fällt Dir die Watte aus den Ohren. VISIT: http://www.myspace.com/henkdelatraPLEASE Register - and give me YOUR vote >> http://www.uptrax.com/henkdelatra 
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Carlitos
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Verfasst: 15.02.2012 11:58 |
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| gerade frisch dabei |
Registriert: 13.02.2012 12:29 Beiträge: 4
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als erstes gewisses Basiswissen klarmachen. Und soweit möglich natürlich üben. Und, auch wenn Du herausfindest, dass Du kein "toller Sänger" bist oder sein wirst, versuchen, Deine Stärken zu finden. Anders: Es gibt Leute, die klingen sch..., wenn sie was singen, was nicht zu Ihnen passt. Und es gibt welche, die klingen völlig abgefahren im Gesamtzusammenhang der Musik. Deine Stimme kann knallermäßig klingen, wenn sie zur Musik passt. Also Aufgabe dann: selbst rausfinden, wie Deine Stimme eigentlich so klingt (sich anfühlt, usw.)
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