Das meiste machen die Finger (und eben auch die Besipielbarkeit der Gitarre), dann kommen die Pickups (v.a. Pickuptyp Singlecoil ggn. Humbucker, Aktiv ggn Passiv). Anschließend ist der Amp dran. Irgendwo ganz unten tummeln sich Holzsorte, Kabel etc. Wenn aber der Rest stimmt, ist es natürlich ärgerlich hier Einbußen in Kauf nehmen zu müssen.
Effekte haben einen Sonderstatus. Ich würde nicht versuchen schlechtes Equip mit Effekten aufzumotzen (höchstens als Übergangslösung).
Humbucker sollten schon sein, bei der Richtung. 24 Bünde sind denk ich mal nicht so wichtig (kommen bei Metallica, Korn und konsorten eh selten dran und dann kann man da irgendwie ne Notlösung finden (--> Bendings o.ä.)).
Das wichtigste ist also, dass du dich auf der Gitarre wohlfühlst! Nur wenn die Finger flutschen und der Saitenabstand untereinander zu deinem Anschlag passt, kommen auch Riffs und Soli à la Puppets gut rüber (hab da selber erfahrung mit, hab mir die JS 1000BTB von Ibanez letzte Woche gekauft).
Wenn der Amp aussetzt dann würd' ich den als Erstes austauschen und dann Ferienjob machen (in n paar Wochen kriegt man da super Geld zusammen

). Schau dir mal den Vorher von mir erwähnten Halfstack an, der sollte in die Richtung passen.
Ach ja und Metallica machen
tHrash (=Prügel, wegen dem E-Saitengehämmere in der Strophe) Metal nicht Trash (=Müll) Metal

Gruß
Neuneck