Mozart KV 332 F-Dur erster Satz - Thema anzeigen

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BeitragVerfasst: 14.03.2006 20:31 
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Semi-professional

Registriert: 12.11.2002 23:08
Beiträge: 472
Entschuldige MoltoVivace, ich wollte nicht ausdrücken, daß du Unsinn gesagt hättest. Aber du hast oben von 32teln gesprochen. Vielleicht gibt's ja jemanden, der das hinkriegt, zudem mit 4-3, und ich kenne die Aufnahme nur nicht. Kann ja sein, ich bin völlig im Unrecht. Aber denn konter doch entsprechend und schnapp nicht gleich ein.
Ich jedenfalls bekenne freimütig: Ich kann bei 4teln=110 nicht mehr präzise 32tel trillern. Wenns sonst jemand kann, bitte melden!

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BeitragVerfasst: 15.03.2006 11:45 
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Zuschauer

Registriert: 17.02.2006 16:44
Beiträge: 17
nichts für ungut Smile
ich stimme dir zu das die geschwindigkeit in der tat etwas hoch ist aber daran habe ich im ersten moment nicht gedacht, vielmehr wie schon gesagt, an die tatsache das er seine triller verbessern will.

Gruß
Karl


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BeitragVerfasst: 03.04.2006 21:20 
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Zuschauer

Registriert: 19.01.2006 00:48
Beiträge: 15
Ich hätte gern mal gewusst wie ihr die Triller in Beethovens Sonate op.2,3 spielt.
Im ersten Satz kommt da folgende Stelle.

Ich find einfach keine passende Lösung.


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Unbenannt1.JPG
Unbenannt1.JPG [ 37.18 KiB | 1525-mal betrachtet ]
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BeitragVerfasst: 03.04.2006 23:57 
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Semi-professional

Registriert: 12.11.2002 23:08
Beiträge: 472
Im Allegro con brio geht's wohl nur noch als gleichmäßige Sextole d-c-d-c-h-c, d.h man gleicht den Nachschlag an. Ich habe nur eine Aufnahme mit Gould im Haus, der macht's so.
Als einfachere Alternative bietet sich notfalls noch an, den Triller zu ignorieren und einfach 16tel d-c-h-c zu spielen; ausreichendes Tempo vorausgesetzt, nimmt das der Stelle nichts.

Welche Ausgabe hast du gescannt? Bei Henle fehlen sämtliche stacc.-Punkte und der Legato-Bogen beim Triller reicht nicht bis zur 4tel-Note. Das ist zwar unwesentlich, denn sicher spielt man's so, wie bei dir abgedruckt, aber es ist doch interessant, welche Mühe Herausgeber sich gemacht haben, um den Urtext um ein paar überflüssige Zeichen zu vermehren -- ich nehme an, sie hatten alle geheime Verträge mit den Herstellern von Druckerschwärze...

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BeitragVerfasst: 05.04.2006 15:59 
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Trusted Junior

Registriert: 13.10.2005 12:15
Beiträge: 120
Macht euch mal nicht so viele Gedanken um Triller, man spielt sie, wie sie kommen.

Um sie zu verbessern, sind einige Übungen von Nöten, dennoch sollte man sich wirklich nicht ewig bei Trillern aufhalten, das halte ich nicht für Sinnvoll.


nach und nach werden die Triller sowieso besser. Außerdem sollte man immer versuchen, das zu spielen, was in den Noten steht. Nur leider geht das nicht immer....


MFG
Knallfrosch


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BeitragVerfasst: 05.04.2006 16:03 
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Zuschauer

Registriert: 19.01.2006 00:48
Beiträge: 15
Danke für die Antwort. Ich hab den Triller + Nachschlag bis jetzt auch immer als Sextole gespielt. Hat mich nur ein wenig gewundert.

Und ja ich hab die Henle Ausgabe, aber das Beispiel hab ich von www.sheetmusicarchive.net. Weiß nicht, welche Ausgabe die da eingescannt haben.

Nun ja ich denk nicht, dass die Verträge mit den ensprechenden Fabriken haben. zwinkernd
Soll warscheinlich nur die Interpretation ein wenig vereinfachen.

Aber Henle soll angeblich Urtext sein. Vielleicht hat Beethoven die Staccato-Punkte gar nicht notiert?


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BeitragVerfasst: 05.04.2006 18:13 
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Zuschauer

Registriert: 19.01.2006 00:48
Beiträge: 15
Ich hab mit zuvor auch noch nie Gedanken über Triller gemacht und sie so gespielt wie sie kamen, aber bei der Beethoven Sonate geht irgendwie der Fluss verloren, wenn man die Triller nicht sauber usw spielt...


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