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BeitragVerfasst: 24.02.2006 17:22 
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Registriert: 29.06.2003 11:25
Beiträge: 160
@Matze2: So sehe ich das auch.
Ich habe bis jetzt überall von Nebenfächern gelesen - auch von pädagogischen Pflichtfächern - und mir kam das nicht so vor, als wären die ganz unwichtig.

@Tommok: Wie können die Leute, die du meinst, überhaupt ihr Studium abschließen, wenn sie sich um die Nebenfächer nicht kümmern?

_________________
Sine musica nulla vita. zwinkernd


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BeitragVerfasst: 25.02.2006 09:20 
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Registriert: 05.01.2002 23:48
Beiträge: 248
Es geht nicht darum, ob jemand, der unterrichten "studiert" hat gleichzeitig auch in logischer Konsequenz "guten" Unterricht macht.

Aber der Sinn und Zweck eines grundständigen KA-Studiums, ist eben die "künstlerische Ausbildung", d.h. das Berufsfeld Orchestermusiker, freier Musiker.
Aber ausübend und dadurch Geld verdienend, nicht als Lehrer!

Musikschulen z.B. dürften gar niemand anstellen, der nicht auch im pädagogischen Studiengang studiert hat und entsprechend einen ML-/IP-Abschluß hat!

Und zu den Nebenfächern: Die Anforderung sind absolut low-level. Wenn man viele Streicher anschaut, haben sie beispielsweise ein paar Monate vor der Aufnahmeprüfung das erste Mal ein Klavier berührt. Die Stückwahl geht selten über ein Stück aus den Kinderszenen oder eine leichtes Bach-Stück hinaus ...

Von Theorie haben die meisten KAler nicht den blassesten Schimmer und mehr als das Erkennen eines Quart-Sext-Akkordes ist für die meisten nicht machbar.

Es zählt das Instrument!


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BeitragVerfasst: 25.02.2006 10:48 
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Registriert: 03.02.2002 13:00
Beiträge: 242
Wohnort: Erfurt
Prestoconfuoco hat geschrieben:Es geht nicht darum, ob jemand, der unterrichten "studiert" hat gleichzeitig auch in logischer Konsequenz "guten" Unterricht macht.


Ich denke das ist der Sinn des IP - Studiums, oder ?

Prestoconfuoco hat geschrieben:Aber der Sinn und Zweck eines grundständigen KA-Studiums, ist eben die "künstlerische Ausbildung", d.h. das Berufsfeld Orchestermusiker, freier Musiker.
Aber ausübend und dadurch Geld verdienend, nicht als Lehrer!

Musikschulen z.B. dürften gar niemand anstellen, der nicht auch im pädagogischen Studiengang studiert hat und entsprechend einen ML-/IP-Abschluß hat!


Warum? Musikschulen und private Schüler sollen sich doch den Lehrer aussuchen, der zu ihnen passt. Und dabei geht es um Vertrauen, die Fähigkeit "den Stoff" gut zu vermitteln und ausgiebige eigene Erfahrungen und Praxis am Instrument und in der Musik. Dieses Profil kann auch mancher Orchestermusiker gut erfüllen.

Prestoconfuoco hat geschrieben:Und zu den Nebenfächern: Die Anforderung sind absolut low-level. Wenn man viele Streicher anschaut, haben sie beispielsweise ein paar Monate vor der Aufnahmeprüfung das erste Mal ein Klavier berührt. Die Stückwahl geht selten über ein Stück aus den Kinderszenen oder eine leichtes Bach-Stück hinaus ...

Von Theorie haben die meisten KAler nicht den blassesten Schimmer und mehr als das Erkennen eines Quart-Sext-Akkordes ist für die meisten nicht machbar.


Da geb ich Dir Recht - naja, vielleicht etwas verallgemeinert....
Manche Hochschulen erwarten auch Septakkorde....

Prestoconfuoco hat geschrieben:Es zählt das Instrument!


...und das ist auch gut so!


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BeitragVerfasst: 27.02.2006 13:51 
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Registriert: 14.11.2005 18:18
Beiträge: 1764
Wohnort: Hamburg
Fantasia hat geschrieben:@Tommok: Wie können die Leute, die du meinst, überhaupt ihr Studium abschließen, wenn sie sich um die Nebenfächer nicht kümmern?


Sie können es nicht abschließen, viele wollen das auch gar nicht.

Es geht nur um den Unterricht, und um die Lehrer, die man sich in den Lebenslauf schreiben kann.

Ich kenne eigentlich keinen einzigen Beruf, bei dem jemand nach einem KA- (oder AKA-) Diplom fragen würde.

Gruß Tommok


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