Musikhochschulen - Bitte um Insiderwissen! - Thema anzeigen

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BeitragVerfasst: 26.12.2005 18:14 
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Trusted Junior
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Registriert: 29.06.2003 11:25
Beiträge: 160
Hallo zusammen!
Wiedermal gleich mehrere Fragen von mir...

Aber erst zur Erklärung: Ich werde (hoffentlich zwinkernd ) dieses Jahr Abitur machen und würde sehr gerne Musik studieren. Man könnte auch sagen, ich kann mir im Moment nicht vorstellen, was anderes zu machen. Mein Problem ist aber, dass ich mich nicht auf einen bestimmten Studiengang festlegen kann. Deswegen
Frage 1 (die ich wohl schon einmal gestellt habe, aber deren Threat ich leider nicht mehr finde): Gibt es die Möglichkeit, mehrere Sachen anzufangen zu lernen, wenn man erst einmal die Aufnahmeprüfung an eine Musikhochschule geschafft hat, d.h. "drin ist", und auszuprobieren, was einem am meisten liegt bzw. neue Wege zu finden, von denen man vorher noch gar nicht wusste? Falls das unklar war: Ist man von Anfang an auf ein bestimmtes Ziel festgelegt?
Zum Beispiel schätze ich mich schon als ziemlich guten Klavierspieler ein, aber davon leben zu müssen, ist ja nochmal ganz was anderes. Außerdem interessieren mich viele andere Sachen auch. Also
Frage 2: Kann man z.B. Musikwissenschaft oder ein Nebeninstrument (oder...) gleichzeitig studieren? (abgesehen von dem enormen Zeitaufwand)
Wie ich auch schon mal geschrieben habe, raten mir viele zur Schulmusik, wegen der Bandbreite und weil man später einfach abgesicherter ist als freie Künstler. Ich höre auch oft, dass viele mit Schulmusik anfangen und sich später auf etwas spezialisieren. Aber
Frage 3 (die auch dem ein oder anderen bekannt vorkommen könnte): Macht das Sinn, wenn ich doch eigentlich nicht Lehrer sein will (zumindest nicht unter den Voraussetzungen, wie sie jetzt sind)?
Und eine Stufe höher -
Frage 4: Was haben Universitätsprofessoren (an einer MuHo) studiert - immer nur genau das Fach, das sie unterrichten?

Hoffentlich erscheint euch das nicht alles zu konfus (und realitätsfern?), um zu antworten! Im Moment bin ich ein bisschen orientierungslos - deswegen meine Fragen an alle, die Musik studieren bzw. das getan haben.

Schöne Grüße,
Fantasia

PS: Ich wusste nicht genau, wo ich dieses Thema unterbringen soll. Wenn es nicht passt, bitte verschieben!

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Sine musica nulla vita. zwinkernd


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BeitragVerfasst: 27.12.2005 01:08 
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Trusted Junior

Registriert: 03.06.2001 22:58
Beiträge: 224
Wohnort: Köln
Hallo Fantasia,

zu 1: Welche Möglichkeiten es gibt, sich an der Musikhochschule "artfremd" zu bewegen, hängt von den einzelnen Hochschulen ab. Ich habe den Eindruck, daß in diesem Punkt die Hochschule Hannover derzeit am besten ist. Ansonsten - mit Klavier und den obligatorischen Neben- und Theoriefächern bist Du wahrscheinlich so ausgelastet, daß Du wenig Muße haben wirst, Dir frischen Wind um die Ohren wehen zu lassen.

zu 2: Die Schulmusik ist in der Regel ein sehr breit gefächertes Studium. Du bekommst von allem etwas mit: von Didaktik, von musikwissenschaftlichen Ansätzen, von Chorleitung und Stimmbildung ... Ein Schulmusikstudium ist sicherlich nicht das Schlechteste, zumal im Instrumentalbereich die Asiaten und Osteuropäer uns Deutschen das (Über-)Leben an den Hochschulen ziemlich schwer machen.

zu 3: Schulmusiker werden zur Zeit in allen Bundesländern dringend gesucht. (Wieso, weiß ich nicht recht, wo doch die Musikstunden als erstes gestrichen werden.)

zu 4: Die Fachdozenten haben in aller Regel entsprechende Abschlüsse (Konzertexamen), die Theoretiker entstammen meist irgendwelchen Kompositionsklassen, die Musikwissenschaftler an den Hochschulen haben fast allesamt an der Uni promoviert (und können häufig noch auf ein Schulmusikstudium verweisen). Was Mangelware ist, sind qualifizierte Fachdidaktiker. Hier herrscht an deutschen Hochschulen ein Dilettantismus (bei gleichzeitiger Ignoranz), der erschreckend ist.

Was im Musik-, wie auch im ganzen Kulturbereich zunehmend gefragt ist, sind Generalisten, die von allem Ahnung haben: die die künstlerische Qualität eines Musikers ebenso einschätzen können wie die eines Schriftstellers oder Malers, die organisieren und betriebswirtschaftlich denken können, die sich gleichermaßen als Künstler, Wissenschaftler und Conferencier in Szene setzen können.

Und wenn alles nichts hilft, kannst Du immer noch in die Außenpolitik gehen (siehe Condoleeza Rice).

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KoelnKlavier
Wolfgang Lempfrid
mailto: koelnklavier@web.de
web: www.koelnklavier.de


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BeitragVerfasst: 27.12.2005 03:15 
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Registriert: 12.11.2002 23:08
Beiträge: 472
"Was im Musik-, wie auch im ganzen Kulturbereich zunehmend gefragt ist, sind Generalisten, die von allem Ahnung haben: die die künstlerische Qualität eines Musikers ebenso einschätzen können wie die eines Schriftstellers oder Malers, die organisieren und betriebswirtschaftlich denken können, die sich gleichermaßen als Künstler, Wissenschaftler und Conferencier in Szene setzen können."
Ich fürchte, Wolfgang hat recht: Die Meta-Berufe, die Laberei-Fächer, die "Manager", die "Berater" sind zunehmend gefragt -- eine modische Berufssparte, die hoffentlich so klanglos wieder verschwinden wird, wie sie vollmundig sich in Szene gesetzt hat. Ich habe keine Ahnung, ob das geboren ist aus dem Gedanken, daß schrumpfende Kultur ein wachsendes Management erfordert, ich weiß nur, daß es eine Modeerscheinung ist, die man nicht nur in der Kultur, sondern in jedem anderen Bereich auch antrifft, vielleicht nach dem Motto: "Wer's kann tut es; wer's nur halb kann, lehrt es; wer gar nix kann, aber schon mal davon gehört hat, wird Manager."

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BeitragVerfasst: 27.12.2005 20:15 
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Beiträge: 9153
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Ich kann Dir nur dringend raten Dir das gut zu überlegen, ob Du Dein Hobby zum Beruf machen willst. "Musiker" ist sicherlich ein sehr erfüllender Beruf, hat aber auch seine Schattenseiten.
Es ist ein großer Unterschied, ob man Musik macht, weil man gerade Lust hat und es Spaß macht, oder ob man Musik machen MUSS, damit man im nächsten Monat die Miete zusammenbekommt... Finanziell sieht es - je nach Instrument/Fachgebiet - auch nicht immer so rosig aus, die Konkurrenz ist da heute enorm, insbesondere durch die Globalisierung und die erwähnten asiatischen Studenten, die uns Deutsche in Puncto Ausdauer und Übungsdisziplin dreimal in die Tasche stecken.

Gruß, Dave

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BeitragVerfasst: 27.12.2005 20:37 
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Beiträge: 2
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Hallo!
Ich halte es nicht für sinnvoll, Schulmusik zu studieren, wenn man das eigentlich nicht machen will. Als Schulmusiker ist man in erster Linie Pädagoge und Lehrer und erst in zweiter Linie Musiker-zumindest sollte es so sein.
Natürlich gibt es Leute- ich kenne auch einige-die Schulmusik studiert haben und dann etwas anderes machen, z.b. eine Musikschule leiten, was in Richtung Musikjournalismus o.ä. machen. Aber ich würde mich nicht drauf verlassen. Und was gibt es ( für die schüler und einen selbst) schlimmeres, als wenn man jeden Tag in die Schule muss und unterrichten muss und aber gar keine Lust drauf hat und einen das tierisch nervt?
Ich denke, wenn man Schulmusik studieren will, sollte man das vor allem tun, weil man den Wunsch hat, Kindern und Jungendlichen Musik zu vermitteln und Ihnen den Spaß daran zu zeigen. Und nicht weil einem grad nichts anderes einfällt...ist nicht böse gemeint. Aber es gibt genug Musiklehrer, die eigentlich lieber auf Diplom studiert hätten und sich das nicht getraut oder gekonnt haben. Und letztlich leiden darunter alle.
Und noch was, was du bedenken solltest: In vielen ( oder vielleicht sogar schon jedem ) Bundesland muss man inzwischen ein zweites Fach dazu nehmen. Selbst in Bayern wird Musik nimmer lang Doppelfach sein.
Also, wenn du dir nicht wirklich vorstellen kannst, viele Jahre wirklich als Lehrer tätig zu sein, würde ich mir das gut überlegen mit einem Schulmusikstudium. Man muss das wollen, sonst geht man ein damit.
wenn man aber wirklich überzeugt davon ist, kanns einer der schönsten Berufe überhaupt sein, weil man sein Hobby mit einbinden kann. ( Ich kenne Leute von beiden Seiten- leider!)
So, das wars zwinkernd
Lisa


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BeitragVerfasst: 28.12.2005 15:08 
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Trusted Junior
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Beiträge: 160
@wolfgang: Vielen Dank für die ausführliche Antwort! Nur eine Frage: Was bedeutet "Fachdidaktiker"? Sind das diejenigen, die das jeweilige Instrument unterrichten? Wenn du sagst, Generalisten sind gefragt - das geht ja ein bisschen in die Richtung "sich in mehreren Bereichen umschauen"; und dass das anscheinend an Hochschulen auch möglich ist, beruhigt mich schon mal.

@Jörg: Ich verstehe (glaube ich zumindest), was du meinst, aber es geht doch auch anders herum. Bestimmt haben viele "Manager" von nichts wirklich Ahnung, aber dafür gibt es doch auch Leute [SIZE="1"](von dir habe ich z.B. so einen Eindruck zwinkernd )[/SIZE], die vieles wissen und können und damit wirklich in der Lage sind, zu beraten.

Eine Frage ist auch, ob man nicht mit Musik anfangen kann (was nicht heißen soll "nur mal so", sondern natürlich sein Bestes geben) - das auch möglichst vielseitig? - und später sehen, was man daraus noch machen kann.Es ist doch heute meistens nicht mehr so, dass man auf den einen Beruf hinarbeitet und den dann ein Leben lang behält. Hoffentlich ist jetzt noch verständlich, was ich meine.

@Dave: So ganz verstehe ich nicht, warum du das schreibst. Verwirrt Ich überlege mir das seit mindestens 5 Jahren und mir ist klar, dass man es als Musiker nicht immer nur schön hat, aber das kann man wohl von keinem Beruf behaupten. Außerdem ist Musik für mich nicht mehr nur ein Hobby - soweit ich das mit meiner -zugegeben- kleinen Lebenserfahrung beurteilen kann.
Aber ich glaube, eine ähnliche Diskussion gab es hier schon mal; eigentlich ging es ja um die Musikhochschulen. Smile

@Lisa: Dass man als Schulmusiker nur in zweiter Linie Musiker sein sollte, finde ich nicht. Natürlich ist das Lehren viel wichtiger, als es manchen bei der Wahl ihres Studiums war, aber damit ein Lehrer überzeugen kann, muss er meiner Meinung nach ein beträchtliches Wissen/Können haben und mit Leidenschaft zwinkernd hinter seinem Fach stehen. Aber zurück zum Thema: Das "vor allem Lehren" und das zweite Fach sind auch zwei Dinge, die mich davon abhalten, Lehrer sein zu wollen. Vielleicht habe ich mich nicht klar ausgedrückt: Wenn ich Schulmusik studieren würde, dann nicht um Lehrer zu werden, sondern wegen der vielen Bereiche, in denen man ausgebildet wird. Deswegen würde mich noch interessieren: Sollte ich das anfangen, brauche ich dann ein zweites Fach (nach Studienvorschriften o.Ä.), auch wenn ich nicht vorhabe, in die Schule zu gehen?

Kennt vielleicht noch jemand Schulmusiker, die jetzt doch einen anderen Beruf haben, und weiß, welchen/auf welchem Weg sie dahin gekommen sind?

Auf jeden Fall danke an alle für die Stellungnahmen!
Und ich freue mich natürlich über weitere... Smile

Schöne Grüße,
Fantasia

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BeitragVerfasst: 28.12.2005 15:49 
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So ganz verstehe ich nicht, warum du das schreibst.


War nur ein Hinweis, da ich einige Musiker kenne die es breuht haben, die Musik nicht weiter "nur" als Hobby betrieben zu haben. Mit 35 noch in einen anderen Beruf zu wechseln ist heute schwierig.
Es gibt wenige Berufe die so viel Spaß und Erfüllung geben können wie der "Musiker". Aber es gibt wenige Berufe wo die Konkurenz und der Erfolgsdruck so hoch ist, wie beim "Musiker"...

Gruß, Dave

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BeitragVerfasst: 28.12.2005 20:09 
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Hallo Fantasia,

Du weisst ja, dass es mir ähnlich ergeht.
Ich bereite mich gerade auf Aufnahmeprüfungen vor, schwanke noch leicht zwischen Instrumentalpädagogik oder Schulmusik. Im Moment tendiere Ich zu letzterem, weil Ich es mir gut vorstellen könnte, Lehrerin zu sein.
Allerdings weiss Ich nicht, ob das immer so sein wird, da meine Tante+mein Onkel Lehrer sind und Ich da miterlebe, wie Schüler heutzutage drauf sind...
Wenn man irgendwann irgendwann merkt, dass Schule doch nicht das ist (falls der Fall irgendwann eintritt, könnte Ich mir gut vorstellen, in den Bereich Dramaturgie zum Theater zu gehen), was einen glücklich macht, hat man meines Wissens nach mit Schulmusik relativ viele Möglichkeiten.
Ich kenne eine Schulmusikerin, die heute in einem Musikhaus arbeitet und dabei sehr glücklich ist. Eine andere ist Dramaturgin beim Theater, wieder eine andere Regieassistentin.
Wenn Du als Aufbaustudiengang Instrumentalpädagogik nimmst, kannst Du danach z.B. auch an eine Musikschule gehen, wie zuvor schon irgendwo geschrieben wurde.
Alles in allem ist Schulmusik meiner Meinung nach also wirklich okay.
Ein zweites Fach braucht man allerdings fast immer (haben auch alle Schulmusiker, die Ich kenne und die nicht in der Schule arbeiten).

Noch was allgemeines zum Risiko: Tu es, wenn die Musik Dein Leben ist!!
Klar gibt es Konkurrenz, aber wenn Du z.B.Klavier oder ein Instrument auf Orchestertätigkeit studieren würdest, wäre die Konkurrenz viel, viel größer (u.a.durch schon besagte Asiaten, die uns schon technisch und im Übeverhalten haushoch überlegen sind und immer mehr an den Hochschulen vertreten sind...)-meine bescheidene Meinung zwinkernd .
Man sollte das tun, was man für richtig hält und seinen eigenen Weg gehen. Den kann Dir niemand vorher ebnen!
Natürlich wird bei der Kultur meist zuerst gespart-aber mein Gott, schau Dir die Millionen Arbeitslosen an, die es allein in Deutschland gibt! Wie viele haben nix mit Kultur zu tun??
Heute ist NICHTS mehr sicher, Du kannst immer und überall arbeitslos werden...


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BeitragVerfasst: 06.01.2006 00:26 
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Beiträge: 242
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Hallo!
Ich will mich nicht lange auslassen - jeder muss und wird schon den Weg finden, der für ihn (oder sie) der richtige ist.
Nur zum Thema "Ausprobieren" und "Reinschnuppern" in verschiedene Studiengänge heutzutage werfe ich mal das Stichwort "Studiengebühren" in den Raum.
Eine längere Suche nach der eigenen Bestimmung wird einem da früher oder später gründlich vermiest. Sad
Aber gerade dass Du hier nach Meinungen forschst zeigt ja, dass Du Dir ernsthafte Gedanken machst.
Ich wünsch euch alles Gute dazu, und ach ja -
ich bin zuversichtlich, dass sich das Bild des "Musiklehrers" in der Ausbildung und an der Schule langsam aber sicher positiv entwickelt, also wer das aus Überzeugung macht, kann sicher viel gutes bewirken!


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BeitragVerfasst: 06.01.2006 11:57 
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Fantasia hat geschrieben:Frage 4: Was haben Universitätsprofessoren (an einer MuHo) studiert - immer nur genau das Fach, das sie unterrichten?


Ich weiß nicht, obs unter Datenschutz fällt, deswegen nenne ich keine Namen, aber ich kenne einen Professor für Trompete, der eigentlich Biologie studiert hat Cool


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