Musikleben in Paris im 19.Jh. - Thema anzeigen

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BeitragVerfasst: 09.09.2005 23:08 
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Fantasia hat geschrieben:Ein wissenschaftliches Ergebnis wie du es dir vorstellst und es - zugegeben - wohl auch vorgesehen ist, ist aber doch nur zu wenigen Themen, also Analysethemen möglich. Oder habe ich dich falsch verstanden? Mir geht das zu sehr in Richtung Deutschaufsatz, wo man irgendwelche Sachen interpretiert, wie sich das die Germanisten vorstellen, und von denen ich mir nicht vorstellen kann, dass irgendjemand sie nochmal lesen will. Mir eine Person oder ein "Haus" zu suchen, und darüber zu schreiben, gefällt mir da schon eher. Aber worin bestünde dabei der Eigenanteil? (Das ist eine ernst gemeinte Frage. Uns hat keiner gesagt, wie eine Facharbeit genau auszusehen hat; deswegen dachte ich eigentlich, man ist beim Inhalt relativ frei, solange es wissenschaftlich begründet ist.)
Sad *seufz* Da hatte ich endlich ansatzweise ein Thema gefunden und wieder war's nix.



naja, Zusammenhänge herstellen ist schon ein Teil des Eigenanteils. Ich wollte dich eigentlich nur warnen, dass du dich nicht verzettelst. Dein Thema klang da für mich einfach gefährlich.

Es ist sicherlich passend, wenn du die Geschichte eines Hauses / eines Salons umfassend darstellst und dann auf verschiedene Weisen verknüpfend und kommentierend einordnest. Wichtig ist aber (und das meinte ich) dass du dich eben nicht zu sehr auf's bloße Sammeln beschränkst, sondern deine Beobachtungen wirklich in einen sinnvollen Gesamtzusammenhang bringst (d.h. das Geschehen am Haus aus mehreren Blickwinkeln zu betrachten und abschließend zu einem Gesamtbild, einer Einordnung zusammen zu fügen) und dein Augenmerk vor allem auf diese Arbeit richtest, weil sie die schwierigere und daher auch in der Bewertung wichtigere Arbeit ist (zumindest wurde es mir immer so gepredigt). Und so etwas würde zum Beispiel bedeuten, nachdem du eine umfassenden Darstellung der Geschichte, des Umfeldes etc. eines Opernhauses mit besonderem Fokus auf eine möglichst spannende Zeit erstellt hast, dazu überzugehen die gesellsschaftliche Rolle dieses Hauses zu analysieren und zu kommentieren, die Position der Oper in der Musikkultur der Zeit aufzuzeigen, die Vorgänge am Haus einzuordnen und in ein historisches oder musikalisches "Raster" zu bringen, Konflikte verschiedener "Schulen" nicht nur aufzuzeigen, sondern zu erklären und zu unterfüttern und so weiter und so fort.
klingt jetzt erstmal nervig - aber du wirst sehn, wenn du anfängst, läuft schon alles irgendwie... zumindest war es bei mir so - dachte auch erst - hm, wie soll ich des alles packen, aber als der erste kleine Text stand, ging es ganz gut weiter - nur das Ende mit Korrekturlesen etc. war wieder ätzig.

hm, ich hoffe, ich sag dir's richtige - red am besten auch noch mal mit deinem Lehrer drüber - hattet ihr euer Gespräch schon oder kommt's noch?

liebe Grüße

Christoph


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BeitragVerfasst: 12.09.2005 11:52 
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So, nach längerem Überlegen habe ich mir jetzt zwei Themen zur Auswahl bereitgelegt. Das eine ist Madame Boulanger (noch einschränkbar natürlich, jaja); deswegen

[INDENT]@Benny: Nochmal vielen Dank für die Infos! Ich habe auch heute mal in die Sendung reingehört; nur die Sendezeit ist wirklich ungünstig.[/INDENT]

Leider finde ich dazu aber bis jetzt kaum deutsche Literatur und mit Englisch/Französisch wäre es sehr viel anstrengender. Also nehme ich vielleicht lieber Berlioz und "Lélio ou Le Retour à la vie"; dazu gibt es genug Quellen, noch dazu von Berlioz selber.
Falls jemand mich von diesem Thema abbringen möchte, bitte vorsichtig! Am Ende erleide ich einen Nervenzusammenbruch... zwinkernd

@Busoni's: Danke für die Erklärungen! Jetzt kann ich mir schon eher vorstellen, was von mir erwartet wird. Mit meinem Lehrer red' ich natürlich noch, nur hatte ich bis jetzt Ferien. Außerdem hat er, glaube ich, nicht vor, sich besonders darum zu kümmen; schließlich sind wir ein LK mit 24 Leuten und es schreiben einige FA in Musik. Meinst du mit "unserem Gespräch" ein bestimmtes, das eine spezielle zur FA, falls es das gibt?

Viele Grüße,
Fantasia

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BeitragVerfasst: 12.09.2005 13:46 
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Lélio ist sicherlich ein interessantes Thema, nicht zuletzt weil die Sinfonie fantastique und Lélio einen maßgeblichen Einfluß auf die Entwicklung der Programmusik hatten, was wiederum Hanslick auf den Plan rief ("Vom musikalisch Schönen"). Läßt Du uns an Deinen Ergebnissen teilhaben?

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BeitragVerfasst: 12.09.2005 14:36 
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Wohl aber nach dem Abgabetermin bzw. Zurückerhalt der Facharbeit. zwinkernd

Daniel


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BeitragVerfasst: 13.09.2005 13:30 
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Lélio ist sicherlich ein interessantes Thema

Danke! Smile Das motiviert... zwinkernd
Läßt Du uns an Deinen Ergebnissen teilhaben?

Gerne, aber wirklich erst im Februar.

Viele Grüße,
Fantasia

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Sine musica nulla vita. zwinkernd


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BeitragVerfasst: 13.09.2005 23:58 
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In der "Piper Enzyklopädie des Musiktheaters" (7 Bde.) gibt es eine sehr fundierte Besprechung / Analyse des "Lélio" mit umfangreichen Literaturangaben.

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BeitragVerfasst: 15.09.2005 19:55 
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wir hatten sogar zwei Gespräche - eins zur Themenfindung ("und biste jetzt sicher?" - "ja.") und dann noch eins zum "Konzept" der Arbeit. Aber im Grunde wird eins reichen, das müsste dir aber sogar zustehen.

viel Freude bei der FA!

liebe Grüße

Christoph


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BeitragVerfasst: 15.09.2005 20:09 
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Und dann noch das Facharbeitsgespräch danach, wenn der Lehrer die Arbeit schon durchgegangen ist...zählt glaube ich ein drittel. (Zumindest hier in Bayern)


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BeitragVerfasst: 17.09.2005 20:48 
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@wolfgang: Vielen Dank für den Tipp! Das wird mir sicher hilfreich sein.

@Busoni's: Ich habe keine Ahnung, ob mir da irgendwas zusteht. Aber wir können eigentlich immer kommen und um ein Gespräch bitten. Also es gibt da kein bestimmtes, festgelegtes. Wir sollen jetzt mal aufschreiben, wie wir uns den Inhalt in etwa vorstellen, und das will er dann mit jedem genau durchgehen. Das hast du wohl gemeint.

@Composer: Das "Facharbeitsgespräch" ist doch eigentlich ein Referat, oder? Das dachte ich bis jetzt jedenfalls. Naja, das seh ich dann schon.

Übrigens: Wusstet ihr vorher von "Lélio"? Mein Lehrer wollte mir nämlich nicht glauben, dass es zur Symphonie fantastique eine Fortsetzung gibt, und hat sich erstmal mit anderen Musiklehrer beraten (sagt er), die davon aber auch noch nie gehört hatten. Dann lohnt sich meine Facharbeit wenigstens. zwinkernd

Viele Grüße,
Fantasia

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BeitragVerfasst: 18.09.2005 00:12 
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Na ja, einer meiner Lehrer (Detlef Altenburg, damals noch Muwi-Assistent in Köln) ist Fan der Neudeutschen Schule (Liszt und Konsorten), und da kamen wir an Berlioz als Galionsfigur nicht vorbei. Aber das ist alles schon so lange her ...

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