Musikleben in Paris im 19.Jh. - Thema anzeigen

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 Betreff des Beitrags: Musikleben in Paris im 19.Jh.
BeitragVerfasst: 05.09.2005 17:56 
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Trusted Junior
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Registriert: 29.06.2003 11:25
Beiträge: 160
Hallo,

kennt sich vielleicht jemand ein bisschen mit französischer Musikgeschichte aus? Ich möchte nämlich meine Facharbeit über das Musikleben in Paris in einem bestimmten Jahr (oder mehreren) schreiben. Das soll heißen, es soll ein umfassenderes Bild der verschiedenen "Musikzweige" in einem festen Zeitrahmen werden - ich hoffe ich drücke mich einigermaßen verständlich aus. Mein Problem ist aber, dass ich mich nicht so gut auskenne und mich ja erstmal auf einen Zeirahmen festlegen muss. Gibt es ein oder mehrere Jahre hintereinander, die besonders interessant oder ergiebig sind? Es sollte im 19. Jahrhundert sein und vielleicht eher in der zweiten Hälfte (,wenn ich das richtig aufgefasst habe, dass in der ersten Hälfte die Oper dominiert hat).
Ich hoffe, dass irgendjemandem etwas einfällt. Das würde mir wirklich weiterhelfen!

Gruß, Fantasia

_________________
Sine musica nulla vita. zwinkernd


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BeitragVerfasst: 05.09.2005 19:56 
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Amtlich unterwegs

Registriert: 14.04.2004 18:04
Beiträge: 529
Wohnort: Freiburg
Was mir spontan einfällt ist, daß wie Du schon sagtest die Oper ein dominierendes Sujet war: z.B. Meyerbeer, Halevy (irgendwo gehört ein Akzent hin), aber auch Wagner hat hier versucht, Fuß zu fassen,... weitere Komponisten und Virtuosengrößen mit denen Du dich auseinandersetzen solltest sind Liszt, Chopin, Alkan, ich denke auch Litolff, oder auch Saint Saens, Gounod, Dukas und Fauré (geht hier aber schon ins 20. Jahrhundert hinein).

Soviel was mir jetzt direkt eingefallen ist...

Grüße,
Daniel


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BeitragVerfasst: 05.09.2005 21:54 
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Semi-professional

Registriert: 08.12.2004 01:12
Beiträge: 293
Wohnort: NRW
also - es gibt da von Gerhard Nestler ein Buch zur Musikgeschichte (genauer: "Geschichte der Musik" - im Atlantis Musikbuchverlag erschienen) - das könnte für dich interessant sein: er zieht nämlich die Musikgeschichte über geografische musikalische Zentren auf, auch Paris hat ein Kapitel. da könntest also du mal rein schauen. breit grinsend

ansonsten schreib mal wieder, wenn du dir schon eine Zeitspanne ausgesucht hast und dich "spezialisierst" hast - vielleicht kann man dir dann noch konkreter weiter helfen.

liebe Grüße

Christoph


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BeitragVerfasst: 06.09.2005 02:19 
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Trusted Junior

Registriert: 03.06.2001 22:58
Beiträge: 224
Wohnort: Köln
Es ist die Frage, ob es sinnvoll ist, daß Musikleben in Paris auf ein oder zwei Jahre zu beschränken. Zeiträume von ca. 10 Jahren erscheinen mir plausibler, weil sich auf diese Weise besser Entwicklungen und Strömungen aufzeigen lassen.

Für das Pariser Musikleben gilt generell, daß die Oper (frz., ital., dt.) eine sehr wichtige Rolle spielte - auch für die Instrumentalmusik, die vor allem in den Salons gepflegt wurde. Chopin z.B. war ein großer Liebhaber von Donizetti- und Bellini-Opern. Ein interessanter (aber letztlich doch peripherer) Aspekt sind auch die sinfonischen Konzerte z.B. unter der Leitung von Habeneck. Habeneck hat sich in paris sehr für Beethoven eingesetzt; Wagner indessen hat an Habeneck kaum ein gutes Haar gelassen (ein Franzose, der glaubt, er verstünde etwas von wahrer deutscher Musik).

Lohnenswerte Themen: Meyerbeer, Offenbach, Wagner (Tannhäuser). Hier ist auch die Quellenlage gut, z.T. auch auf deutsch. Wenn es denn keine Oper sein soll: Das Virtuosentum in Paris (Geiger und Pianisten).

Literaturtips:
Kracauer: Offenbach und seine Zeit (unbedingt lesenswert!)
Wessling: Meyerbeer (sehr mit Vorsicht zu genießen!)
Harold Schonberg: Die großen Pianisten (nur noch antiquarisch erhältlich)
Heinrich Heine: Berichte aus Paris (Die Berichte von Börne sind nicht ergiebig!)
Zu Meyerbeer und Wagners "Tannhäuser" gibt es auf meiner Homepage zwei Sendemanuskripte, zum Pariser "Tannhäuser"-Skandal auch einen Beitrag für die erste MusikTriennale - Köln.

Dies als erstes Brainstorming. Für Details müßte ich jetzt meinen Bücherschrank konsultieren - dazu bin aber doch zu müde. Wenn Du eine ungefähre Vorstellung hast, worauf es hinauslaufen soll, helfe ich gerne weiter.

_________________
KoelnKlavier
Wolfgang Lempfrid
mailto: koelnklavier@web.de
web: www.koelnklavier.de


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BeitragVerfasst: 08.09.2005 10:59 
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Trusted Junior
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Registriert: 29.06.2003 11:25
Beiträge: 160
Danke für die Anregungen! Smile

@Composer: Ja, an ein paar von diesen Herren hatte ich auch schon gedacht. Nur haben die ja nicht alle gleichzeitig gelebt und ihre Musik geschrieben bzw. gespielt. Deswegen wollte ich mich auf einen Zeitraum festlegen, anstatt mich mit allen im Einzelnen zu beschäftigen.

@Busoni's: Die Musikgeschichte konnte ich leider noch nicht auftreiben, aber ich werde auf jeden Fall mal reinschauen. Danke für den Tipp!

@Wolfgang: Einen Teil der Bücher habe ich schon gefunden, allerdings bis jetzt nur überblättert. Quellen kann ich natürlich immer gebrauchen - danke! Was den Zeitraum von 10 Jahren betrifft: Dagegen hätte ich auch nichts; ich dachte nur, dass das sehr aufwendig würde. Ich glaube, ich muss das ein bisschen erklären:

Eigentlich wollte ich einen Überblick geben - also so ähnlich wie ein Jahresrückblick in der Zeitung, (Das ist kein guter Vergleich, aber vielleicht versteht man es dann eher.) nur genauer. Zu "Musikleben" fällt mir dann z.B. noch ein: Hausmusik/Kammermusik, Instrumentenbau (und Erfindungen dabei), Musikkritik, Verlagswesen, Musikfeste (?), wichtige "Musikstätten" (also Opern- und Konzerthäuser, Salons...) und Veranstaltungen, die dort stattfanden, natürlich auch das Leben und die Werke (bzw. das wichtige Werk gerade in diesem Jahr) von bedeutenden Komponisten, das Auftreten von anderen wichtigen Musikerpersönlichkeiten wie den Virtuosen....
Und wenn ich das alles für zehn Jahre berücksichtige, wird das sehr viel Arbeit und etwas zu lang, oder? Also wie gesagt, wichtig war mir der Überblick, für den ich immer noch, einen passenden Zeitraum suche.
Gegen das Operthema habe ich nichts, außer das es mit groß und unübersichtlich vorkommt, weil ich kaum etwas darüber weiß, und gegen die Virtuosen schon gar nicht. Ich finde nur, dass solche Einzelthemen schon viel zu oft durchgekaut worden sind. Das erleichtert mir zwar die Arbeit, ist aber nicht so spannend, wie ein Überblick.
Naja, ich werde mal sehen, was ihr dazu sagt.

Viele Grüße,
Fantasia

_________________
Sine musica nulla vita. zwinkernd


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BeitragVerfasst: 08.09.2005 14:29 
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Semi-professional

Registriert: 08.12.2004 01:12
Beiträge: 293
Wohnort: NRW
lass dir einen Rat von mir geben - nimm ein Thema, das so konkret wie möglich ist!

Also zum Beispiel "Die Belcanto-Oper in Paris um 1835", wenn es die Materiallage erlaubt, kannst du dich vielleicht sogar auf ein einziges Haus beschränken? Bzw. wenn du dich für die Virtuosenlinie entscheidest ein oder zwei Salons? oder einen Pianisten und seine Karriere?

und stell dir vorher folgende Fragen:

Kann ich mit meinem Überblick auch zu einem Ergebnis kommen? denn ein solches fordert die Facharbeit. Wichtig ist nicht (nur) die Recherche-arbeit, also dass du die wichtigsten Ereignisse aus sinnvoll ausgewählten 10 oder 2 Jahren Pariser Musikgeschichte schön zusammenträgst - sondern was kommt "wissenschaftlich" dabei rum? Bei einer FA wird vor allem auf einen hohen "Eigenanteil" geachtet, d.h. je mehr du kommentieren und untersuchen kannst, desto besser. Du solltest z.B. auf soziologischer oder musikwissenschaftlicher Basis zu von dir erstellten Ergebnissen kommen können.

Was interessiert mich ganz konkret? Hast du dir das mit Paris selbst ausgesucht oder war es ein Vorschlag deiner Lehrerin/deines Lehrers? Was hat dich dazu bewogen, dich wirklich für dieses Thema zu interessieren (möglichst genau benennen und dann genau das bearbeiten).

Und fass das Thema lieber zu klein als zu groß. Ausdehnen kann man es immer! aber von so einem Berg von Thema wieder runterzukommen, ist fast unmöglich.

Ich hatte in meiner Facharbeit zwei Lieder vergleichen wollen und war schon mit dem Vergleichen der Gedichte so ausführlich beschäftigt, dass ich zu den Liedern selber nur noch stichwortartig, mit kleinen Notenbeispielen kam. Das ganze war mehr als 15 selbstgeschriebene Seiten lang, ich hatte die Formvorgaben nur noch einhalten können, weil meine Lehrerin mir erlaubte es ohne Zeilenabstand auszudrucken und einige Kommentare (die ich dann Essay nennen sollte zwinkernd ) von mir als Anlage hinten dran zu heften. Sie war da ziemlich kulant, weil sie das Thema klasse fand und die Arbeit von Anfang an mochte. Smile

Ich dachte auch erst an 3 oder gar 5 Lieder, wollte fast das Zyklische in der Dichterliebe untersuchen und war nach der anstrengenden Arbeit sehr froh, dass Thema nur "etwas" zu breit gewählt zu haben.

Glaub mir, das kleinste Fitzelthema bietet Arbeit genug - also sinnvoll beschränkenen - erweitern kann man immer.

liebe Grüße!

Christoph


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 Betreff des Beitrags: Nadja Boulanger
BeitragVerfasst: 08.09.2005 15:01 
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Beiträge: 37
Wohnort: Stuttgart
Hallo Fantasia! Smile

Nur so ein Tipp: Warum schreibst Du nicht über die Komponisten-Schule von Nadja Boulanger?

Eine durchaus interessante Persönlichkeit, die immer wieder mit ihren Schülern - Bartok, Messiaen, Pretre u.v.a. zählten im laufe der Jahrzehnte dazu - in kleiner ausgewählter Runde ("Boulangerie") für regelrechtes Aufsehen sorgte. Dank dieser hervorragenden Kompositions-Lehrerin verfügt die Welt des 20. Jahrhunderts über einige großartige Komponisten, denen sie zu Kraft und Selbstbewußtsein verholfen hat.

zwinkernd Liebe Grüße,

BENNY

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zwinkernd Der einzige vernünftige Mensch ist mein Schneider, er nimmt immer neu Maß, wenn ich zu ihm komme. Alle anderen bleiben bei den alten Maßen. G. B. Shaw


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 09.09.2005 12:06 
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Trusted Junior
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Registriert: 29.06.2003 11:25
Beiträge: 160
Was interessiert mich ganz konkret? Hast du dir das mit Paris selbst ausgesucht oder war es ein Vorschlag deiner Lehrerin/deines Lehrers? Was hat dich dazu bewogen, dich wirklich für dieses Thema zu interessieren (möglichst genau benennen und dann genau das bearbeiten).

Sind das jetzt Fragen, die ich für mich beantworten soll, oder wolltest du das wissen? Falls letzteres auch der Fall ist: Wenn ich wüsste, was mich ganz konkret interessiert (und zwar am meisten von allem), hätte ich mich schon längst für ein solches eingeschränktes Facharbeitsthema entschieden. Das mit Paris war meine Idee und mein Lehrer war davon ganz angetan und meinte, er hätte sich sowas schon mal mit Wien überlegt. Ich bin darauf gekommen, weil ich Frankreich liebe, mich die romantische Musik im Moment am meisten interessiert (deren Zentrum war nun mal auch Paris) und ich mir gerne eine Vorstellung davon mache, wie das Leben für bestimmte Leute zu einer bestimmten Zeit und/oder an einem bestimmten Ort aussah.

Das mit dem Eigenanteil ist mir natürlich klar und ich hätte ihn bei meinem Thema darin gesehen, die Zusammenhänge herzustellen. Ein wissenschaftliches Ergebnis wie du es dir vorstellst und es - zugegeben - wohl auch vorgesehen ist, ist aber doch nur zu wenigen Themen, also Analysethemen möglich. Oder habe ich dich falsch verstanden? Mir geht das zu sehr in Richtung Deutschaufsatz, wo man irgendwelche Sachen interpretiert, wie sich das die Germanisten vorstellen, und von denen ich mir nicht vorstellen kann, dass irgendjemand sie nochmal lesen will. Mir eine Person oder ein "Haus" zu suchen, und darüber zu schreiben, gefällt mir da schon eher. Aber worin bestünde dabei der Eigenanteil? (Das ist eine ernst gemeinte Frage. Uns hat keiner gesagt, wie eine Facharbeit genau auszusehen hat; deswegen dachte ich eigentlich, man ist beim Inhalt relativ frei, solange es wissenschaftlich begründet ist.)
Sad *seufz* Da hatte ich endlich ansatzweise ein Thema gefunden und wieder war's nix.

@Benny: Danke für den Tipp! Wie kommst du denn gerade auf die Dame? Das klingt ganz interessant, ist allerdings ein bisschen spät - also nicht mehr Romantik, oder? Naja mal sehen...

Gruß, Fantasia

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Sine musica nulla vita. zwinkernd


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 09.09.2005 22:37 
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Anfänger

Registriert: 04.08.2004 23:45
Beiträge: 37
Wohnort: Stuttgart
Fantasia hat geschrieben:...Wie kommst du denn gerade auf die Dame? Das klingt ganz interessant, ist allerdings ein bisschen spät - also nicht mehr Romantik, oder? Naja mal sehen...


Hallo Fantasia! Smile

Beim SWR 2 gibt's von Mo bis Fr 09:05 - 10.00 Uhr die "Musikstunde" - eine Sendung, die ohne Tabus und aus allen Perspektiven betrachtend interessante und unterhaltsame Wortbeiträge mit viel Musikbeispielen liefert - da hab' ich mal von Nadja Boulanger gehört. Im Gedächtnis behalten hab ich sie, weil sie
a) eine der leider wenigen berühmten Frauen in der Musikgeschichte war und
b) viele ihrer Schüler zu Berühmtheit gelangt sind.
So haben u.a. auch Aaron Copland, Astor Piazolla und Daniel Barenboim bei Madame Boulanger Komposition studiert.

Vielleicht kannst Du ja das Skript anfordern:


Kontakt zur Redaktion:
Südwestrundfunk
SWR2
Musikstunde
76522 Baden-Baden

Oder via Musikstunde

zwinkernd Grüße, BENNY

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zwinkernd Der einzige vernünftige Mensch ist mein Schneider, er nimmt immer neu Maß, wenn ich zu ihm komme. Alle anderen bleiben bei den alten Maßen. G. B. Shaw


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BeitragVerfasst: 09.09.2005 22:40 
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Registriert: 04.08.2004 23:45
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Wohnort: Stuttgart
Fantasia hat geschrieben:...Wie kommst du denn gerade auf die Dame? Das klingt ganz interessant, ist allerdings ein bisschen spät - also nicht mehr Romantik, oder? Naja mal sehen...


Hallo Fantasia! Smile

Beim SWR 2 gibt's von Mo bis Fr 09:05 - 10.00 Uhr die "Musikstunde" - eine Sendung, die ohne Tabus und aus allen Perspektiven betrachtend interessante und unterhaltsame Wortbeiträge mit viel Musikbeispielen liefert - da hab' ich mal von Nadja Boulanger gehört. Im Gedächtnis behalten hab ich sie, weil sie
a) eine der leider wenigen berühmten Frauen in der Musikgeschichte war und
b) viele ihrer Schüler zu Berühmtheit gelangt sind.

Vielleicht kannst Du ja das Skript anfordern:


Kontakt zur Redaktion:
Südwestrundfunk
SWR2
Musikstunde
76522 Baden-Baden


zwinkernd Grüße, BENNY

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