Eine mögliche Lösung heißt Ghostview und Ghostscript (sollte man sich bei
http://www.ghostgum.com.au herunterladen können). Vielleicht geht es auch weniger umständlich, jedenfalls sollte es so funktionieren:
Einen Postscript-Druckertreiber installieren (Windows liefert welche mit), mit diesem die pdf-Datei -- jede Seite einzeln -- als "*.ps" (Postscript) in Datei drucken und diese ps-Dateien mit Ghostscript ins Grafikformat formatieren (Ghostscript bietet Konvertierungen in etliche Formate an).
Sich da hineinzufummeln, wird sicherlich Zeit kosten, in der man die Seiten auch schon mehrfach eingescannt hätte, aber wenn man oft genug pdf-Dateien in Notenschreibprogramme übernehmen möchte, dann lohnt sich's ja vielleicht. Wenn jemand austüftelt, wie's Schritt für Schritt funktioniert, kann er's hier ja mal darstellen.
Bis zur Konvertierung einer Seite habe ich's ausprobiert, ob die Notenerkennung dann auch noch funktioniert, habe ich nicht getestet, denn mit der Konvertierung ins Tiff-Format, steht man vor dem nächsten Problem: Die Notenerkennung mag bei einfacher Musik noch leidliche Ergebnisse liefern, bei komplizierterer muß man damit rechnen, daß die Fehler-Korrektur aufwendiger ist, als gleich die Noten von Hand einzugeben.
Ich habe sehr viele Noten selber erstellt, und da ist die Eingabe oft der kleinere Teil der Arbeit, der größere besteht in der typografischen Nacharbeit, es sei denn, es ist einem wurscht, wie's aussieht.