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Das Forum für Musiker und Musikschaffende |
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Nachricht |
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Coldgas
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Verfasst: 02.02.2005 15:48 |
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| gerade frisch dabei |
Registriert: 02.02.2005 15:45 Beiträge: 2
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Hi,
ich möchte vorab sagen, dass ich eher ein "Einsteiger" bin, hab zwar musikalisch schon einige Jahre am Buckel, hab aber jetzt 5 Jahre lang nix gemacht und hatte daher auch 0 Equipment mehr.
Mein Traum wars immer einen Dual Rectifier zu besitzen, wenn da nur das Problem des Preises nicht wär. Ein Freund von mir hat mir dann zum POD von Lin6 geraten, weil der den AMP sehr gut immitieren kann.
Nun hab ich mir den zugelegt und bin hellauf begeistert davon, nur möcht ich nicht nur geilen Klang sondern auch mal den Schalldruck spüren.
Daher hab ich mir gedacht ich kauf mir eine Gitarrenendstufe und eine 4x12er dazu. Hat damit jemand schon Erfahrungen gesammelt? Zahlt sich das aus, oder gibts bessere Möglichkeiten?
Grüße, Gernot
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doublefishdesigns
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Verfasst: 02.02.2005 17:18 |
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| Anfänger |
Registriert: 20.01.2005 02:42 Beiträge: 31 Wohnort: azoren
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egal was du für musik machst, wird eine amp-simulation nie so klingen wie ein echter alt-ehrwürdiger röhrenamp. und schon gar nicht wie ein Mesa aber für manche stilrichtung ist das vielleicht angesagt...
amp-modeling mag im studio manchmal sinn machen, aber auf der bühne hat mich so ein teil bisher nicht überzeugen können (-oldschool-)
bevor du weiter investierst: schnapp dir leihweise irgendeine pa-endstufe (git.stufen sind auch nichts anderes) und eine viermalzwölferbox und probier das ganze mal aus. auch mit dem bassisten zusammen ausprobieren ob's mulmt - tiefbass raus.
den einzigen vorteil von amp-modeling im livebetrieb sehe ich bei showbands die viel unterwegs sind und wenig platz im gepäck - man spart ein drittel kubikmeter gitarrenamp
_________________ grafik- und beschallungsdienste
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Coldgas
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Verfasst: 02.02.2005 21:20 |
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| gerade frisch dabei |
Registriert: 02.02.2005 15:45 Beiträge: 2
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Ich weiß, dass der Sound nur "simuliert" ist und gebe dir auch absolut Recht, hätte viel lieber einen echten Mesa mit passender Box. Nur den für MICH einzigen Vorteil darin sehe ich, dass ich keine 4000 Euro ausgeben muss (die ich sowieso nicht hab) um mir genau das alles zu kaufen. Ich nehme gerne ein wenig Klangverlust in Kauf, wenn ich dafür vorerst viel Geld sparen kann. Das Ganze ist für mich im Moment sowieso nur "daheim" interessant, an Band usw denk ich vorerst garnicht.
Aber danke für den Tip, ich werd das Ding einfach mal über eine PA ausprobieren, mal sehen wie's rüberkommt.
Grüße, Gernot
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joeni
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Verfasst: 31.03.2005 00:54 |
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| Trusted Junior |
Registriert: 30.03.2005 23:57 Beiträge: 223 Wohnort: Bei Basel CH
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Na, ich denk da, dass du selbst entscheiden musst, ob es dir wert ist, jetzt nen POD zu kaufen und vielleicht in zwei Jahren dir dann doch nen echten Mesa oder so zulegst... aber digitales Soundmodelling eines Röhrenverstärkers... da gibts noch absolut nix, das mich je hat überzeugen können. Und ich hab da auch schon sehr viel angeschaut!
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Fenderizer
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Verfasst: 24.05.2005 19:14 |
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| Groovesau |
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Registriert: 07.07.2004 08:11 Beiträge: 3038 Wohnort: Bad Cannstatt
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Hallo Gernot, habe schon ein paar Bands gesehen, bei denen der Gitarrist einen POD vor seinem normalen Marshall hatte - und der Sound war nicht von schlechten Hardrock-Eltern. Wie das bei Clean-Sounds à la Fender® TwinReverb aussieht, kann und will ich nicht beurteilen, den Fall hatte ich nämlich noch nicht. Für daheim habe ich selber einen POD und bin soweit eigentlich ganz zufrieden. Die Kiste klingt ganz vernünftig und ich muß für stark verzerrte Sounds nicht die lieben Nachbarn wecken, die berühmte Endstufen-Zerre ist nämlich gleich mit eingebaut Wenn Du also für das berühmte stille Kämmerlein zu Hause einen Übungs-Amp suchst, der wesentlich besser klingt als die meisten 15W-Brüllwürfel und sich ggfs. auch vernünftig (nicht nur) bei (Home-)Recording einsetzen läßt, kannst Du mit so einem Modelling-Teil für mein Erachten eigentlich nicht viel falsch machen. Von welchem Hersteller das Teil dann ist, ob nun der Line6 POD oder z.B. ein Fender®, Marshall oder VOX Valvetronix (siehe Links unten), ist dann wohl eher Geschmackssache. Gruß - der Fenderizerhttp://www.fender.comhttp://www.voxamps.co.ukhttp://www.marshallamps.comhttp://www.line6.com
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Alexandra
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Verfasst: 19.06.2005 22:08 |
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| Anfänger |
Registriert: 11.07.2004 06:17 Beiträge: 46
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Coldgas hat geschrieben:Nur den für MICH einzigen Vorteil darin sehe ich, dass ich keine 4000 Euro ausgeben muss (die ich sowieso nicht hab) um mir genau das alles zu kaufen. Ich nehme gerne ein wenig Klangverlust in Kauf, wenn ich dafür vorerst viel Geld sparen kann. Das Ganze ist für mich im Moment sowieso nur "daheim" interessant, an Band usw denk ich vorerst garnicht.
Also für Zuhause über die eigenen Anlage oder Kopfhörer, wirst du kaum was besseres finden. Und später mit einer ordentlichen PA, ebenso wie bei Aufnahmen, hört niemand den Unterschied. Gruß, Alexandra
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Dave
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Verfasst: 20.06.2005 08:52 |
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| Moderator |
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Registriert: 20.04.2006 07:17 Beiträge: 9153 Wohnort: Bretzfeld D.C.
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Alexandra hat geschrieben:Also für Zuhause über die eigenen Anlage oder Kopfhörer, wirst du kaum was besseres finden.
full ack Und später mit einer ordentlichen PA, ebenso wie bei Aufnahmen, hört niemand den Unterschied.
Das bestreite ich... Gruß, Dave
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Jogi
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Verfasst: 20.06.2005 10:13 |
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| Semi-professional |
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Registriert: 08.06.2005 21:18 Beiträge: 303 Wohnort: ..auf der Suche nach einem neuen Sound...
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Ich bin da old-school. Ich weiß gar nicht, wie man darauf kommt, dass man mit diesem Modelling-Zeug einen wirklichen Amp-Sound ersetzen kann. Das hat auch etwas mit Nostalgie zu tun 
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Dave
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Verfasst: 20.06.2005 12:52 |
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| Moderator |
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Registriert: 20.04.2006 07:17 Beiträge: 9153 Wohnort: Bretzfeld D.C.
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Jogi hat geschrieben:Ich bin da old-school. Ich weiß gar nicht, wie man darauf kommt, dass man mit diesem Modelling-Zeug einen wirklichen Amp-Sound ersetzen kann. Das hat auch etwas mit Nostalgie zu tun  Sehe ich anders, das hat eher was mit hohen Ansprüchen zu tun. Zugegeben, die Modelling-Amps wie POD & Co klingen sicherlich schon ziemlich authentisch, aber wenn mir jemand sagt, dass er da keinen Unterschied zu einem 3000-Euro-Amp von Marshall, Mesa, Hugo & Co hört, dann ist das entweder schlicht und ergreifend falsch, oder derjenige ist taub...  Gruß, Dave
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