Hallo.
Ich beobachte oft, dass Flötisten ( Laien meine ich ) beim Spielen der verschiedenen Oktaven fast nichts an der Lippenstellung verändern.
Wenn man alle Töne mit der gleichen Stellung spielt, tauchen dann bei solchen Tönen Schwächen auf.
Man kann das natürlich so schriftlich nur sehr schwer erklären ( ist einfach zu theoretisch).
Stell dir vor, dass du bei den tiefen Tönen mehr Luft in die Flöte hineinbläst, d.h. der Anblaswinkel muss steiler sein. Du erreichst das am besten, in dem du die Lippen mehr spannst, dass heißt, die Mundwinkel müssen fast bis zu den Ohren gehen

. Flötisten sind freundliche Leute, die grinsen immer...
In der Höhe ist der Anblaswinkel viel flacher, die Töne kommen einfacher, weil sie besser ansprechen.
Wie gesagt, theoretisch ist das ohnehin kaum zu erklären.
Vielleicht konnte ich dir aber trotzdem ein wenig helfen
Gruß
Tutulla