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Das Forum für Musiker und Musikschaffende |
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Nachricht |
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achiermann
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Verfasst: 02.11.2008 21:03 |
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| gerade frisch dabei |
Registriert: 02.11.2008 20:37 Beiträge: 5
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Hallo miteinander, mein Problem sieht folgendermassen aus. Ich habe mir vor kurzem eine kleine Tastatur mit USB-Anschluss gekauft um auch unterwegs locker Musik zu produzieren können. Ich arbeite mit, dem zu unrecht belächelten, Program FL Studio. So weit so gut, der Hacken an der Sache ist allerdings, dass ich mit dem neuen USB-Controller nur über die einzelnen Channels verwalten kann, sprich: C = Channel 1, D = Channel 2, E = Channel 3 usw. Was ich aber will ist, das ich mit der Tastatur ein VSTInstrument bedienen kann, wie ich es mit meinem Keyboard welcher per Midi-Interface mit meinem Computer verbunden ist stets erfolgreich tat. Meine frage konkret ist, was muss ich im Programm FL Studio (in Reason besteht jenes "Problem" nicht) anwählen/umstellen, um mit der Tastatur die Tonhöhe eines VSTInstruments zu kontrolieren, und nicht nur zwischen den einzelnen Channels zu switchen. Jetzt bin ich aber gespannt wer mein Problem versteht und beheben kann, danke im voraus und grüsse Achi 
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Fenderizer
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Verfasst: 03.11.2008 09:11 |
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| Groovesau |
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Registriert: 07.07.2004 08:11 Beiträge: 3038 Wohnort: Bad Cannstatt
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Dein Problem klingt etwas merkwürdig. Daß jede Note auf einem anderen MIDI-Kanal ausgegeben wird, ist schon etwas ungewöhnlich (wozu dieses "Feature" dienen sollte, erschließt sich mir nicht). Leider hast Du auch noch vergessen, zu schreiben, um was für ein Gerät es sich handelt ...
Gruß - der Fenderizer
_________________ they're coming to take me away ... hahaa! P.S: this post is printed on 100% recycled electrons
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hallygally
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Verfasst: 03.11.2008 13:27 |
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| Moderator |
Registriert: 28.10.2005 18:43 Beiträge: 2483 Wohnort: Köln
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Was hast Du denn schon unternommen, um dem Problem auf die Spur zu kommen? Ich würde mal vermuten, dass Du Dein Keyboard als Steuerinstrument eingestellt hast und das in den Programmeinstellungen verändern musst. Evtl. befinden sich die eigentlichen "Töne" auch in einer anderen Oktave, was Du derzeit mit einem sehr kleinen Keyboard nicht erfasst. Häufig liegen die Steuertasten eher links, also musst Du die Oktaven dann hochsetzen (transponieren). Ich kenne FL nicht, aber so in etwa die Ansätze würde ich zunächst ausprobieren.
_________________ Gruss, ThomasWenn ich immer wüsste was ich suche, wenn ich was suche, hätte ich nichts gefunden. (Josef Harder) • W@bseite • mySp@ce • Vid@o
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achiermann
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Verfasst: 06.11.2008 18:17 |
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| gerade frisch dabei |
Registriert: 02.11.2008 20:37 Beiträge: 5
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Ich habe bereits die Midi-Einstellungen durchforstet, was mich aber nicht zu meinem Ziel brachte, da jene Einstellungen sich ziemlich in Grenzen halten. Die neue Tastatur nennt sich ekeys von Evolution (offensichtlich ein Anfängerprodukt aber ich ich wollte eine kleinstmögliche Tastatur (jene umfasst 3 Oktaven)). Anfangs dachte ich diese Tastatur sei nicht fähig VSTInstrumente zu bedienen, bis ich damit jedoch in Reason tadellos ein VSTE-Piano bedienen konnte. Und wenn ich mit meinem Keyboard über ein MIDI-Interface auf FL Studio zugreiffe so wird mir auch das variieren vereinzelter Töne innerhalb eines Channels ermöglicht. Ich verstehe nicht, worin der Unterschied zwischen meinem Keyboard und meiner neuen Tastatur (bezüglich der Verbindung zum Computer) liegt, da beide über USB zum Rechner gelangen.
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achiermann
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Verfasst: 06.11.2008 18:26 |
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| gerade frisch dabei |
Registriert: 02.11.2008 20:37 Beiträge: 5
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Achja und was ich dem Fenderizer noch mitteilen wollte. Dieses "Feature" wäre im Prinzip dann nutzvoll, wenn man einen Drumgroove erstellen will. So könnte man für die einzelnen Kanäle Toms, Hi-hats, und Snares einsetzen und "losgrooven". Aufgrund der nicht blitzschnellen USB-Verbindung bleibt mir eben dieses "grooven" jedoch untersagt, so erstelle ich mein Drum immernoch lieber per Mausklick  . Aber danke euch für die Hilfsbereitschaft
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Fenderizer
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Verfasst: 06.11.2008 19:13 |
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| Groovesau |
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Registriert: 07.07.2004 08:11 Beiträge: 3038 Wohnort: Bad Cannstatt
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achiermann hat geschrieben:Achja und was ich dem Fenderizer noch mitteilen wollte. Dieses "Feature" wäre im Prinzip dann nutzvoll, wenn man einen Drumgroove erstellen will. So könnte man für die einzelnen Kanäle Toms, Hi-hats, und Snares einsetzen und "losgrooven".
Kann ich leider nicht nachvollziehen. Üblicherweise werden die einzelnen Drumsounds doch innerhalb ein und desselben MIDI-Kanals über die Klaviatur verteilt, üblicherweise auf MIDI-Kanal 10. Dann kann ich auf einem MIDI-Kanal also über die Klaviatur verteilt die verschiedenen Klänge ansteuern, wie z.B. im General-MIDI-Standard vorgesehen. Wikipedia (klick) ist auch hier Dein Freund und zählt die Belegung auf. Die Zahlen in der Tabelle sind übrigens die MIDI-Noten. 36 z.B. ist dann ein "C" und steuert die GM-BassDrum2 an, 37 das darüber liegende "Cis" (Sidestick) usw. Wozu also die unterschiedlichen Noten (=Sounds) auch noch auf die verschiedenen MIDI-Kanäle verteilen ... es gibt doch insgesamt nur 16 davon (ggf. pro MIDI-Port)??? Bei lückenloser Verteilung über die Klaviatur habe ich zwischen Note 35 und 81 (siehe Tabelle) allein schon 46 Schlaginstrumente in einem einzigen Kanal zur Verfügung - d.h. mehr als zweieinhalb mal so viel wie MIDI-Kanäle (max. 16, ggf. pro MIDI-Port) definiert sind! Gruß - der Fenderizer
_________________ they're coming to take me away ... hahaa! P.S: this post is printed on 100% recycled electrons
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achiermann
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Verfasst: 07.11.2008 01:06 |
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| gerade frisch dabei |
Registriert: 02.11.2008 20:37 Beiträge: 5
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Fenderizer hat geschrieben:Kann ich leider nicht nachvollziehen. Üblicherweise werden die einzelnen Drumsounds doch innerhalb ein und desselben MIDI-Kanals über die Klaviatur verteilt, üblicherweise auf MIDI-Kanal 10.
Ah ich glaube da liegt ein kleines Missverständnis vor. Vielleicht wäre es notwendig gewesen zu erwähnen dass ich die VSTInstrumente in einem Step-Sequenzer verwende. Diesbezüglich, so glaube ich, reden wir nicht von den gleichen "channels", zumal ich damit keide Midi-Kanäle, sondern vielmehr eine Spur/Kanal in eben jenem Sequenzer meine, welche ich mit einem Sampler oder VSTInstrument definiere. Ich hoffe du kannst mir folgen. Gruss Achi
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Fenderizer
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Verfasst: 07.11.2008 09:38 |
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| Groovesau |
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Registriert: 07.07.2004 08:11 Beiträge: 3038 Wohnort: Bad Cannstatt
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achiermann hat geschrieben:Ah ich glaube da liegt ein kleines Missverständnis vor. Vielleicht wäre es notwendig gewesen zu erwähnen dass ich die VSTInstrumente in einem Step-Sequenzer verwende. Diesbezüglich, so glaube ich, reden wir nicht von den gleichen "channels", zumal ich damit keide Midi-Kanäle, sondern vielmehr eine Spur/Kanal in eben jenem Sequenzer meine, welche ich mit einem Sampler oder VSTInstrument definiere.
Jupp. Wenn Du gleich "Spur" geschrieben hättest, wäre das wohl eindeutiger gewesen. In Cubase z.B. kannst Du jeder Spur einen MIDI-Eingang zuweisen. Wenn Du nun den Eingang der Spur auf dein Keyboard (und/oder dessen MIDI-Kanal) stellst, kannst Du das in dieser Spur verwendete VSTi dann i.d.R. damit so wie gewünscht spielen. Ich gehe schwer davon aus, daß das in FL nicht viel anders gelöst ist. Ich habe selber kein FL, daher kann ich Dir leider auch nicht genau sagen, wie das konkret bei Dir geht. Gruß - der Fenderizer
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achiermann
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Verfasst: 07.11.2008 13:16 |
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| gerade frisch dabei |
Registriert: 02.11.2008 20:37 Beiträge: 5
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Fenderizer hat geschrieben:In Cubase z.B. kannst Du jeder Spur einen MIDI-Eingang zuweisen.
Das versteh ich jetzt nicht ganz. Meinst du mit MIDI-Eingang die Port-Nr. oder ist das was anderes? Auch wenn dem so wäre würde es immer noch nicht so recht funktionieren (selbst wenn die Port Nummer des Midi-Outputs mit jener des VSTInstrumentes übereinstimmt). Zudem kann ich unter "Keyboard Input" Einstellungen vornehmen, welche ich nicht verstehe. Jene wären da "Omni preview Midi Channel", "Playlist live Mode Midi Channel" und "Generator Multi Midi Channel". Weisst du evtl. was es damit aufsich hat?
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Fenderizer
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Verfasst: 07.11.2008 14:47 |
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| Groovesau |
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Registriert: 07.07.2004 08:11 Beiträge: 3038 Wohnort: Bad Cannstatt
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achiermann hat geschrieben:Das versteh ich jetzt nicht ganz. Meinst du mit MIDI-Eingang die Port-Nr. oder ist das was anderes?
Je nachdem, was Du an MIDI-Gedöns hast, kann das ein physikalischer MIDI-Port (z.B. eines Interfaces mit mehreren MIDI-Ausgängen) sein, oder gar ein virtueller, wo der MIDI-Input dann ggfs. aus einem anderen Programm, PlugIn o.Ä. kommt. Ich denke, dieser MIDI-Input ist immer OMNI, d.h. alle MIDI-Events auf sämtlichen 16 MIDI-Kanälen werden ausgewertet. Zusätzlich kann man den MIDI-Kanal einstellen, auf dem die Ausgabe der Spur erfolgt. Dieser kann dabei ggfs. sogar vom MIDI-Kanal, auf dem die Daten ankommen abweichen - z.B. zeichnest Du auf der Spur mit Deinem USB-Keyboard auf MIDI-Kanal 1 ein "C" auf, gibt es auf dem eingestellten MIDI-Output bzw. VSTi aber auf MIDI-Kanal 10 wieder. Ergebnis: Du drückst ein "C" auf Deinem Keyboard und das VSTi gibt GM-Bassdrum2 wieder Gruß - der Fenderizer
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