Prolight & Sound 2008 - Messebericht - Thema anzeigen

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 Betreff des Beitrags: Prolight & Sound 2008 - Messebericht
BeitragVerfasst: 13.03.2008 19:37 
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Semi-professional

Registriert: 16.07.2004 09:31
Beiträge: 432
Wohnort: 68219 Mannheim-Rheinau Gewerbegebiet
Prolight & Sound – Ein Messebericht vom Mittwoch von Tamaris-PA/MTS:

Allen&Heath:
Dj Mischpulte der Xone Serie, Xone 62, Xone 92 und Xone464, das Flagschiff der Xone Serie. Allesamt mit guter Ausstattung und ordentlicher aufgeräumter und sehr stabiler Oberfläche. Für die noblere Vermietung sicher ein Gedanken wert. Besonders das 464 fand ich sehr sinnvoll. Für kleinere Liveacts, bis zu 4 Mikrofone mit live üblichen Kanalzügen oder den experimentierfreudigen DJ ein schönes Pult.
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Allen&Heath Xone 464

Audio Zenit:
Neu zu bestaunen gab es den NLW212 Sub mit 2x 12“, 25Kg, 1200W, 96db/1w und einem Maß von nur 37,5x68,0x48,0(BxHxT). Sehr musikalische Wiedergabe der eingespeisten Musik
Ebenfalls neu das NL208 Topteil(direktstrahlend 2x 8“ + 1“), 12Kg, 600W, 99db/1w und einem Maß von nur 250x625x236(BxHxT). Bis auf die noch nicht perfekte Weiche, klang es nach dem Grundansatz schon mal sehr nett.
Eine PA von 4x NLW212(quer, HT grade so bei 200cm) und 2x NL208 pro Seite könnte ich mir selbst für Techno gut vorstellen.
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Beyma:
Kurz mit Beyma gequatscht und die neue MW/ND angeschaut die wohl gegen Mai lieferbar sein soll. Preis konnte mir leider noch keiner gesagt werden, aber die Lautsprecher sahen schonmal sehr vernünftig aus.
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Beyma MW/ND Serie

Dateq:
Nicht neu, aber sehr interessant war es mal die komplette Limiterserie Live zu sehen, dabei stach mir der SPL5 mit der extern Dezibelanzeige SPL-D2 geradezu ins Auge. Das müsste der perfekte Limiter für die extremeren Geschichten mit DJ´s und Bands ohne Pegeleinschätzung sein.
Ebenfalls das Dateq XTC II, 4CH DJ Pult, interessanter Aufbau ohne jeglicher Spielereien, 2x XLR Main Out, 2x XLR Monitor Out
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Dateq SPL 5
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Dateq SPL-D2

Dbx:
Eigentlich zu Dbx wegen den Controllern ab den 220, leider hatten sie da laut dem Mitarbeiter keine zum Anfassen da, weshalb ich mir nur den PX mal angeschaut habe. Eine bbgespeckte Version vom PA mit 2In/4Out.
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Dbx

Guil:
Guil eine bisher noch nicht sonderlich in Deutschland bekannte Firma für Rigging, Tower, Truss, usw. Ich wollte mir die Riggingtower zum Fliegen von Lautsprechern mal in der Realität anschauen und war sehr überascht, was sie für eine stabile Qualität mit jeglichen Zulassungen liefern können.
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Guil TMD-545

Hoellstern/Asid Audio:
Endlich auch mal die Endstufen in der Realität angesehen und mich mal mit einem Mitarbeiter von Hoellstern unterhalten. Die Amps schaffen es laut seiner Aussage 0,5 – 1sek die Leistung bei Sinus zu halten, dann bricht die Wiedergabe zusammen. Genaueres dazu werde ich nach der Anforderung und Tests eines Demogerätes noch zu berichten wissen.
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Hoellstern

IMG/Stage Line:
Nur aus einem Grund besuchte ich diesen Stand, das L-Ray/1000 endlich mal zu hören. Leider stand als Musikquelle nur ein Mp3 Player(der leider keinen besonders sauberen Sound brachte) der direkt an das Set angeschlossen war zur Verfügung. Weiterhin war das Array in einem Kasten auf Bodenhöhe untergebracht, das etwas höher geflogene Array wollte man nicht anschließen. Preis/Leistung überzeugt auf jeden Fall. Was man mit dem Array(121db laut Katalog) für Veranstaltungen abdecken kann bleibt noch zu klären. Ich kann mir das Set bei kleineren Partys und als geflogenes Bühnenmonitoring gut vorstellen. Die Flughardware könnte besser gelöst sein, da man durch die Ringösen, usw. bei meisten sowieso schon niedrigen Räumen zuviel Höhe verliert.
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IMG L-Ray1000

LD Systems/Adam Hall:
Die LDPA Serie wurde vom äußeren komplett überarbeitet, was den Anwendern, die schon LD´s haben, sicherlich nicht besonders gut gefällt, meiner Meinung nach sehen die neuen nicht mehr so schön wie die alten aus. Technisch soll sich laut Adam Hall jedoch nichts geändert haben, die Performance bleibt also gleich.
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New LDPA
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Old LDPA

Pioneer:
Ich war zwar nicht direkt bei Pioneer, aber bei sehr vielen Ständen stand der Pioneer CDJ-1000 MKIII zum Spielen bereit. Ich muss ganz klar sagen das ich froh bin auf den Numark CDX gesetzt zu haben, das Feeling ist einfach einiges besser und inuitiver zu Bedienen.
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Numark CDX

Ram Audio:
Ebenfalls mal die Endstufen der S-Serie in live angesehen und den neuen DSP, usw. begutachtet. Kaum beim Az gleich die S4044 bei ihm gesichtet.
Neu Ram 6000-6004-6044 als auch der DSP-44
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Ram 6000-6004-6044
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DSP-44

Studio R:
Das neue Flagschiff X15 ist nun endlich raus. Es liefert 2x 7500W/2Ohm. Leider war es auf der Messe noch nicht zum Ansehen ausgestellt.

Turbsound:
6x TSW-218/4x TA-500t pro Seite: Erste Vorführung um 10.40, direkt nach TW Audio. Im Top kam schon ein gewisses Pfund raus, der Bass wummerte dem Top schön hinterher und zerstörte damit das Klangbild, leider regnete es extrem stark, weshalb wir nach einigen Minuten das Open Air Gelände verlassen haben.
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TA-500t

TW Audio:
Vorführung draußen:
4x B/S30 + 2x T24 pro Seite: Erste Vorführung um 10.20, der ich komplett beigewohnt habe. Bei den meisten Tracks nahezu kein Bass festzustellen und das Top nicht sonderlich feinauflösend, eher sogar kreischend. So ein Setup könnte ich mir gut als DJ Monitor vorstellen, dafür nur üblicherweise zu teuer.
4x B/S30 + 6x Vera10 pro Seite: Klanglich gefiel mir das Vera10 schon einiges besser als die T24. Auf jeden Fall einiges detailreicher und feiner auflösend.
In der Halle: Sehr schöne Schreinerarbeit mit sauberer Beschichtung, nur an dem inneren muss man noch etwas arbeiten.
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TW Audio Vera im Einsatz

Void:
Auf der Messe zu sehen:
Ein Stack aus 1x Paraflex 360(30Hz-60Hz), 1x Paraflex 640(60Hz-140Hz) und 1x Air Motion(140Hz-20Khz). Schön anzusehen, leider nicht vorführbereit.
Das Set mit Waveform S(34Hz-150Hz) und Waveform 10(52Hz-20Khz), könnte ich mir sehr gut für futuristische Bars und Diskotheken vorstellen. Durch die geschwungene Form beim Subwoofer, sieht dieser extrem edel aus.
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Void Stack
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Void Paraflex 640
Und ja es geht noch abgefahrener:
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Xilica:
Xilica besuchte ich vor allen Dingen um mir den Unterschied zwischen der DLP/DCP und der ziemlich neuen XP Serie anzuschauen. Dabei fiel der sehr ausführliche Umfang der Funktionen der XP Serie im Vergleich zu dem DLP schon enorm aus. Nur das Display ist wie beim DCP leider nur 2 zeilig, was das einstellen am Gerät wegen dem größeren Funktionsumfang nicht gerade leichter macht.
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Xilica XP

Prolight + Sound Live Sound Forum
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Generell:
Man fährt ja zur Messe um Neuheiten auszukundschaften, sind Geräte live anzusehen und nach neuen Produkten zu schauen. Man nimmt sich jedes Jahr etwas vor, aber die Produkte die man eigentlich braucht findet man meistens nicht.

Wir hatten nach größeren bezahlbaren Horntops gekuckt die lauter bei gleichem Tiefgang als die Audio Zenit P208HF gehen. Dazu natürlich viele sinnvolle Gespräche geführt und neue Hersteller als auch Produkte kennengelernt. Aber das gesuchte habe ich dabei leider trotzdem nicht gefunden.
Bei den Endstufen und Chinesen war es noch einiges schwerer sich zu unterhalten, da sie selbst englisch nur schlecht bis garnicht verstanden und die Dokumentationen der Produkte vielfach mehr als dürftig waren.

Das man ständig versuchen muss sich in English oder anderer gebrochener Sprache zu verständigen, geht einem irgendwann natürlich auch etwas auf die nerven.

Prolight + Sound Pro Stage 2008

Mi.12.03.08 15:30 Uhr
Rigging – PSA -Anwendung: Retten aus großen Bühnendächern
Thomas Wahls + Team

Was passiert, wenn jemand im Rigg einen Unfall hat und die Person sich selbst nicht helfen kann?

Mit welcher PSA (Persönliche Schutzausrüstung) gegen Absturz lässt sich diese Situation - wenn überhaupt - vermeiden? Und welche Gefahren gibt es trotzdem?

Wussten Sie, dass eine unverzügliche und sichere Rettung immer und speziell nach einem Unfall technisch und organisatorisch gewährleistet sein muss?

Der Dozent und sein Team zeigen anhand einer spektakulären praktischen Demonstration, wie eine Höhenrettung vor sich geht.

Thomas Wahls ist gelernter Gerüstbauer, Rigger sowie Zertifizierer beim FISAT. Des weiteren Ausbilder und Dozent im VPLT-Lehrgang "Sachkundiger für Veranstaltungs-Rigging“ mit nun mehr als zehn Jahren Erfahrung in der Veranstaltungstechnik

1. Abseileinrichtung hat sich verklemmt - Rigger kann sich selbst nicht helfen
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2. Falldämpfer hat sich geöffnet - Rigger kann sich selber nicht mehr befreien
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BeitragVerfasst: 18.03.2008 03:56 
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Da häng ich mich mal ran...

Demogelände draußen
Für Erheiterung sorgte Tripple Onda mit ihrem LA ohne Notwendigkeit von Subs. Durch eine fette, aber zu hoch angesetzte Bassüberhöhung war rein pegelmäßig tatsächlich kein zusätzlicher Subwoofer notwendig, allerdings führte dies dazu, dass Stimmen jedesmal beim Treffen tiefer Töne plötzlich los"gekotzt" haben. Zudem gibt es gemäß der Physik Bass eben nur genau auf der Mittelachse zwischen den Lines, worauf der Ansager in leicht gebrochenem Englisch auch noch hinwies. In der Praxis leider unbrauchbar.

Auch TW Audio war wieder zugegen. Alles beim Alten könnte man sagen. Vera 10 klingt in der Tat besser als das T24, weißt aber wie dieses das scheinbar klippenhafte Abfallen des Pegels am oberen und unteren Ende des Übertragungsbereichs auf, die leider beidenfalls deutlich innerhalb des menschlichen Frequenzbereichs liegt. Als Fehlschlag kann man den Versuch beschreiben, mittels eines Stücks mit langen Bassnoten die "Musikalität" der B30 zu zeigen: Mit einem solchen Stück trifft sogar ein BP6 aufwärts noch die richtigen Töne... Erstaunlich war auch, wie leise die beiden Systeme erschienen, obwohl sie wie alle anderen auch dicht an der 95dB-Marke klebten. Man könnte jetzt argumentieren, dass das T24 ja hauptsächlich gegen LAs angetreten ist, allerdings war dies auch beim Vera 10 festzustellen.

TurboSound konnte in Sachen Hochton nicht überzeugen. Dieser Bereich kam sehr nervig und unausgewogen herüber. Der Rest war allerdings gut. Detailreiche Mitten, klare und vor allem VORHANDENE Tiefmitten, und knackiger Bass, wenn auch aus viel zu großen Subwoofern. TurboSound muss man in jedem Fall zu Gute halten, dass man als einziger Hersteller darauf verzichtet hat, die Anwesenden mit Marketinggeplapper zu überhäufen.

Recht gut schlug sich Lynx, dessen einziger auffälliger Fehler eine Überhöhung um 500Hz herum war, die sich selbst Laien spätestens bei den Stücken mit Gesang zeigten. Wie üblich gab es Kopplungsprobleme zu den Subwoofern, aber das ist man bei Systemen dieser Größe ja gewöhnt.

Die Lektion, dass detailierte Wiedergabe nicht zwingend mit ausgeglichenem Klang zusammenhängt, lehrte derweilen Coda Audio mit ihrem LA8: Der Hochtonbereich war "wie immer" zu leise, aber dennoch sehr detailiert und feinzeichnend. Auch hier schlug die Kopplung der 8er an die langhubigen, schwermembranigen 18"er fehl. Tiefmitten ab Werk? Fehlanzeige.

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Probleme tendieren dazu, wesentlich komplexer zu sein, als sie scheinen.
Und zu jedem dieser komplexen Probleme gibt es eine einfache, saubere Lösung.... die garantiert falsch ist.

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BeitragVerfasst: 18.03.2008 04:44 
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Dateikommentar: Bei Oberton gab es diese schicken 3wege-Tops zu sehen, die viele als Funktion One-Kopie abtaten. Allerdings ist die Frage berechtigt, ob das nicht einfach die naheliegendste Variante von Dreiwege-Vollhorn-Tops ist...
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Dateikommentar: Bei Coda Audio gabs das neue LA12 zu sehen. Drei Wege, wobei die Mitten aus den Schlitzen links und rechts vom Hochton-"Spalt" abgestrahlt werden. Es bleibt abzuwarten, ob das die endgültige Lösung ist, da es fraglich erscheint, dass der Hochtonbereich (der übrigens NICHT nach dem bekannten 4510 aussah!) davon unberührt bleibt.
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Dateikommentar: Peavey zeigte den großen Bruder des im mittleren Segment wohl recht erfolgreichen Versaray 12, genannt Versaray 212. Im Gegensatz zum kleineren System wartet der große Bruder mit drei Wegen und vier Bändchen (in einer Manifold-Anordnung, naja naja) pro Modul auf. Der mittlere Weg wird von 10 2,5"er gebildet, das System muss voll-aktiv angesteuert werden.
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Dateikommentar: Hier ein Schnitt durch das Versaray 212.
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Dateikommentar: BMS zeigte diverse neue Konus-Coaxe, denen ihrerseits als Hochtonabteilung der bekannte BMS-Coax-Hochtöner innewohnt.
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Dateikommentar: Gleichfalls sah man bei BMS den neuen 18N860, ein 18"er mit sagenhaften +-19mm Hub, 4" Schwingspule und 1500W nach AES. Bei diesem linearen Hub bleibt zu hoffen, dass man sich Gedanken um die Kühlung der Spule gemacht hat, denn mit nur 12mm Luftspalthöhe befindet sich nicht allzuviel von ihr im selbigen, was im Normalfall zu abgebrannten Spulenenden führt (Bei Singelanwendungen eher im mittleren Leistungsbereich als im hohen!).
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Dateikommentar: Alto zeigte dieses sehr gut ausgestattete 16kanal-Pult.
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Dateikommentar: Beim Stand von EV, Midas, Klark Teknik, Dynacord und Telex gab es außer einem neuen, sehr günstigen (und bei der dort gezeigten Bedienung hoffentlich noch nicht fertigen) Lautsprecher-Controller einen neuen Splitter-PreAmp aus der in China gefertigten Square One-Serie zu sehen.
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Dateikommentar: Die PreAmps stammen aus dem XL8 (!), die Features machen sich sehr gut im StageBox-Rack.
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Dateikommentar: Bei Bell, dem holzlosen Hersteller, darf man sich nun über kräftigere Systemamps freuen
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BeitragVerfasst: 18.03.2008 04:51 
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