Rhythmus - Thema anzeigen

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Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Rhythmus
BeitragVerfasst: 13.06.2003 21:32 
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Anfänger
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Registriert: 13.06.2003 21:00
Beiträge: 34
Wohnort: Dortmund
Vielleicht kann mir da ein Schlaginstrument-Musiker am ehesten weiterhelfen: wie übt man am besten Triolen gegen Achtel. Kann man das überhaupt üben, oder steckt einem das allenfalls im Blut? Würde mich sehr freuen, wenn mir da wer weiterhelfen könnte.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18.07.2003 18:24 
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Zuschauer

Registriert: 27.01.2003 15:36
Beiträge: 21
Sorry, hab deinen Beitrag gerade erst gesehen. Ich hoffe, du ließt es noch

Also Ich üb die immer so:

Metronom auf halbe und dann immer eine achteltriole, 4 achtel, sechzenteltriole, 4 achtel. Dabei muss man natürlich hören, ob das richtig ist. Man sollte sich nicht selber betrügen und sagen"Och is schon OK" sondern schon richtig machen.


Diese übung kann man natürlich erweitern auf Vierteltriolen u.s.w.

Ich hoffe, das hat dir was geholfen


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18.07.2003 21:47 
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Trusted Junior
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Registriert: 05.01.2002 23:48
Beiträge: 248
Da kannste genauso gut nen Pianisten fragen breit grinsend

Bei mir ist das Triolen-gegen-Achtel-Üben am effektivsten, wenn ich das Metrum mit den Achteln laufen lasse und dann die Triolen dazu spiele. Ist zwar etwas schwieriger, aber dafür auch umso lehrreicher ...

Wobei ich doch sagen muss, dass sowas irgendwie was ziemlich unangenehmes ist, den Spaßfaktor dabei hab ich noch nicht entdeckt Verwirrt


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 19.07.2003 14:29 
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Trusted Junior
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Registriert: 29.06.2003 11:25
Beiträge: 160
Also mir hat mal jemand gesagt, das die "Kalbs-le-ber-wurst" (oder?) ganz bekannt sein soll. breit grinsend
Das funktioniert so:
Mal angenommen, du hast in der linken Hand Triolen und rechts Achtel. Dann schlägst du doch (gleichzeitig) so

links-------rechts-------[Kalbs-]

links----------------------[le-]
------------rechts--------[ber-]
links----------------------[wurst]

In Noten: Achtel + Sechzehntel + Sechzehntel + Achtel (=Achteltriole)

War das verständlich?
Ich finde, es funktioniert für langsame Stücke ganz gut bis man drin ist.
Bei schnelleren ist es aber einfacher die Hand, die nicht die Melodie hat (meistens die Triolen, oder?), so lange im Tempo zu spielen, bis man sie "automatisiert" hat. Meistens krieg ich das sowieso am besten hin, wenn ich gar nicht drüber nachdenke.

Ich hoffe, dass ich dir helfen konnte zwinkernd !
Fantasia

_________________
Sine musica nulla vita. zwinkernd


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 23.07.2003 18:49 
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Anfänger
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Registriert: 13.06.2003 21:00
Beiträge: 34
Wohnort: Dortmund
Herrlich, endlich mal Antworten!

Auf jeden Fall erst mal danke dafür. Ich werde alles mal ausprobieren.

Gruß!
Klaus


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 27.07.2003 20:15 
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Kistenschlepper
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Registriert: 26.07.2003 08:56
Beiträge: 55
Wohnort: Euskirchen / Bonn
Hallo!
Achtel Triolen gegen "normale" Achtel zu üben ist, wie oben schon angesprochen, leichter, da die zweite der "normalen" Achtel genau zwischen zweiter und dritter Triole liegen. Am Besten (auf jeden Fall für mich) konzentriert man sich immer auf den Hauptschlag, irgendwann geht das ins Blut über. Ein Problem könnte sein, dass man irgendwann anfängt zu "swingen", aber das merkt man dann schon zwinkernd
Viel Spaß!
Gruß,
Elio

_________________
"Musik wird störend dann empfunden,
wenn sie mit Geräusch verbunden"


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 28.07.2003 01:46 
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Profi-Mucker
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Registriert: 07.12.2001 16:54
Beiträge: 1702
Wohnort: Raum Frankfurt
Ich komme hier nicht mit Verwirrt

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Jürgen - Mobile Tonaufnahmen


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 28.07.2003 03:27 
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Admin ehrenhalber
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Registriert: 15.12.2001 19:40
Beiträge: 2427
Wohnort: Hamburg
Echt nicht? Das "Kalbsleberwurst-Beispiel" ist doch sehr plastisch (allerdings auch nur ein Hilfsmittel, das bei einer bestimmten Ausprache des Worts funktioniert) .
Falsch dagegen ist folgende Behauptung:
"Achtel Triolen gegen "normale" Achtel zu üben ist, wie oben schon angesprochen, leichter, da die zweite der "normalen" Achtel genau zwischen zweiter und dritter Triole liegen".
Das zweite Achtel (um bei diesem Beispiel zu bleiben) liegt nicht genau dazwischen sondern ist etwas vorgezogen. Sonst wäre die rein mathematische Verteilung ja auch nicht korrekt.

Gruß,
Matthias


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 28.07.2003 08:02 
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Kistenschlepper
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Registriert: 26.07.2003 08:56
Beiträge: 55
Wohnort: Euskirchen / Bonn
Hallo Matthias,
aber die Hilfe mit "Kalbsleberwurst" studiert doch genau das ein, dass die 2te Achtel zwischen den beiden letzten Triolen erklingt, oder verstehe ich das jetzt falsch?
Gruß,
Elio

_________________
"Musik wird störend dann empfunden,
wenn sie mit Geräusch verbunden"


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 28.07.2003 08:24 
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Kistenschlepper
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Registriert: 26.07.2003 08:56
Beiträge: 55
Wohnort: Euskirchen / Bonn
Hallo nochmal,
ich wollte ja nicht direkt widersprechen, jedoch was ist denn an folgender Überlegung falsch:

Sei ein Viertelschlag aufgeteilt auf 6 Schläge. Dann liegen die Achtel auf 1 und 4. Die Triolen auf 1, 3 und 5. Das heißt doch, dass die 4 (zweite Achtel) genau zwischen 3 und 5 (die beiden letzten Triolen) liegt, oder?
Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, möchte jedoch als Laie nicht direkt einem Profi widersprechen zwinkernd

Gruß,
Elio

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